Wie Spaniens Justiz die CAT-SEP’s „brutalst unterdrückt“!

14. Februar 2019

Spaniens „voll-gemeine-Unterdrücker-Justiz“ (der könnte von Quim Torra sein?) hat wieder zugeschlagen. Am dritten Tag und letzten Verhandlungstag dieser ersten Prozesswoche zeigten die Richter des Obersten Gerichtes ihr wahres Gesicht:

1.) Die Angeklagten müssen nicht mit dem Gericht sprechen, es auch nicht anschauen, sondern werden (in geübter Absprache?) von ihren eigenen Verteidigern befragt.

2.) Sie dürfen aus emotionalen Gründen so tun als sei Castellano (Spanisch) die Hauptsprache des Staates Spanien, eine ihnen völlig unbekannte Fremdsprache und ihrerseits die katalanische (Mutter-Sprache) benützen, grade so als stünden sie vor einem katalanischen Gericht. Ob ein katalanisches Gericht aber ähnlich gemein handeln würde und Katalanen mit spanischer Muttersprache (Nein, die gibt’s doch gar nicht!) den Gebrauch der spanischen Sprache (Castellano) vor einem katalanischen Gericht erlauben dürfte, das darf wohl getrost bezweifelt werden? Es wird aber nicht die geforderten Simultandolmetscher geben. Der Sinn dieses Affentheaters sollen TV-Bilder sein, die zwei völlig verschiedene Länder suggerieren, die nichts gemeinsames verbindet und die sich deshalb logischerweise so schnell wie möglich trennen müssen!

3.) Sie dürfen sogar ihr Erkennungssignal, „das Gelbe Schleifchen“ im Gericht tragen, mit dem die katalanischen Städte und Plätze verunstaltet sind um so Psychoterror zu verbreiten, eine Mehrheit zu suggerieren und die „Minderheit“ einzuschüchtern!

Aber das reicht natürlich nicht, das ist doch nur Kosmetik des üblen, bösen spanischen „Unterdrückerstaates“, denn die anderen Forderungen der Sekunden-Putsch-Simulanten wurden nicht erfüllt:

Sie wollten sich gegen die Kälte im Tribunal Superior in Madrid in „Havaneras“, die Separatistenfahne mit dem Stern, hüllen.

Sie wollten halbstündlich eine Sardana tanzen dürfen, um sich aufzuwärmen.

Sie wollten ein Castell bauen dürfen (um dann über die oberen Stockwerke abhauen zu können?).

Derweil dreht Einer in Groningen, Niederlande fast durch, wenn er die TV-Präsenz seiner Separatisten-Bandenmitglieder  in den Medien verfolgen muss! Beinahe flehentlich weist er darauf hin, daß ER doch der EINZIGE, der VERANTWORTLICHE Haupttäterakteur jener katalanischen Schicksalsstunden vom September und Oktober 2017 gewesen sei und nicht dieser dicke Junqueras da, der sich da in der ersten Reihe der Angeklagten breit macht. Seine Flucht im Kofferraum, daß sei doch keine Feigheit gewesen, sondern Absprache und außerdem enorme Körperbeherrschung durch Yoga. Sie hätten sich darauf geeinigt, daß der Eine in den Knast geht und der Andere sich in Brüssel dick und rund isst und trinkt, bis sie die Anzüge tauschen könnten!

Aber sein Angebot als Zeuge via www. hinzugeschaltet zu werden und sie alle mal aufzuklären, darüber was wirklich geschah, damals im Herbst 2017, das habe dieses schandbare Schandgericht ja schändlich abgelehnt, eine richtige Schande sei das!

Außerdem erwarte er für die nächsten Wochen den dritten Europäischen Haftbefehl der Spanier. Vielleicht hofft er so, doch noch in die Live-TV-Übertragung des Prozesses zu gelangen? Nun, hoffen darf er…