Oh, Bama in Berlin!

19. Juni 2013

Der POTUS ist über uns hernieder gekommen! In seiner schicken cremefarbigen Boeing schwebte er über Pankow nach Tegel ein. Die First Family* wurde von Guido W. in Vertretung eines Protokollbeamten in Berlin begrüsst und Guido W. von der First Lady gar geherzt und geküsst. Der Papa dieser reizend netten Familie muss heute am Brandenburger Tor etwas ganz wichtiges sagen. Für den Fall, dass ihm nix einfällt, hier ein paar Tipps:

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*(First Lady, First Family, First Daughter, Second Daughter, First Dog… Gibt es hier tatsächlich eine Second Daughter oder two First Daughters?)


Westerwelle gibt die drei Affen: Nichts sehen, nichts hören und vor allem nichts sagen!

6. Januar 2012

Nach der Verabschiedung des Gesetzes (almabus blog berichtete darüber), das dem US-Militär erstmals massive Einsätze in den USA selbst, im „homeland“ erlaubt und alle Menschen, AUCH aber eben NICHT NUR US-Bürger, zu rechtlosen Kreaturen, ausgeliefert dem Willen des Militärs macht, die ohne Angabe von Gründen festgenommen, ohne Rechtsbeistand und Gerichtsverfahren zeitlich unbegrenzt „weggesperrt“ werden können, ist vom Aussenminister der Bundesrepublik Deutschland, Guido Westerwelle nichts dazu zu hören!

Wo bleibt die dringend angebrachte Reisewarnung des Auswärtigen Amtes des Guido Westerwelle für Deutsche, die in die USA reisen wollen und denen dieser neue Sachverhalt, der die USA juristisch auf das Niveau eines Drittwelt-Staates senkt, unbekannt ist?

Es wäre eine interessante Frage, ob nicht die Bundesrepublik Deutschland sich durch diese Unterlassung automatisch schuldig macht indem sie durch Schweigen gegen ihre Fürsorgepflicht gegenüber ihren Bürgern verstösst?

Und Westerwelle? Ein „Vollpfosten“ könnte seinen Job ebenso ausfüllen, wie er es derzeit tut…

http://www.sueddeutsche.de/politik/neues-anti-terror-gesetz-in-den-usa-obamas-suendenfall-1.1250109


Atomkraftwerke: Wähler, macht dem Spuk ein Ende!

14. März 2011

Die Wähler in den Bundesländern, in denen demnächst Landtagswahlen stattfinden, haben es in der Hand: Sie können mit ihrem Stimmkreuzchen, dem verlogenen „Merkel-Westerwelle-AKW-Laufzeitverlängerungs-Spuk“ ein nachhaltiges Ende bereiten. Schon taktiert die Kanzlerette mit Moratorien und Prüfungen auf Zeit um sich über den Wahltag zu retten.

Jeder in Deutschland, der Merkels Karriere und die sich ständig reduzierende Halbwertszeit ihrer Versprechungen und Zusagen kennt, der weiss, dass hier wieder eine „Vollverarsche“ durch Schwarz-Gelb versucht wird.

Sie machen es sich sehr einfach: Die konnten sich einfach nicht vorstellen, welche Gefahren von AKWs ausgehen können!
Jetzt, vom Tsunami mit der Nase darauf gestossen, erkennen unsere unbedarften Regierenden, dass es da möglicherweise Risiken gibt, die durch Laufzeitverlängerungen mutwillig erhöht werden!

Jede Wählerin, jeder Wähler sollte sich im Interesse ihrer Familien, ihrer Kinder und Enkel fragen, ob die „Heilige Kuh“ Gewinnmaximierung der Industrie es wert ist, das Leben und die Gesundheit ihrer Lieben auf’s Spiel zu setzen?

Merkel hat weder Kinder noch Enkel. Sie hat nur einen krankhaften, obsessiven Ehrgeiz. Helfen Sie mit, dass dies bald nicht mehr unser, sondern nur noch ihr Problem ist! Sie haben es wirklich in der Hand…


Mach‘ kein Scheiss‘ Raïs: Mubarak erwägt sofortigen Rücktritt nach Westerwelles Kritik!

29. Januar 2011

Der sesselklebende ägyptische Diktator Hosni MukhabaratMubarak soll angeblich seinen Rücktritt erwägen! Grund seien nicht die demonstrierenden Menschenmassen in Ägyptens Strassen:

„Die könne man schließlich nach der „Methode Tian’anmen“ von Panzern platt walzen lassen! Nein, was ihn umtreibe sei die scharfe Kritik des deutschen Aussenministers und dessen Wink ihm das BaFöG zu streichen. Das sei wirklich hart, das gehe ihm an die Eier!“

Und Mubarak erweist sich als profunder Kenner der politischen Landschaft in Deutschland: „Wenn dieser Mann, der so oft wie kein Zweiter zum Rücktritt aufgefordert worden sei in seinem Land, und der diesem Ruf stets mit eisernen Nerven und ohne jegliches Schamgefühl widerstanden habe, dies Opfer nun seinerseits von ihm verlange, dann habe dies eine besondere Qualität, der er „der Pharao“ sich nicht verweigern könne!“

Dessen liberale FN-Stiftung, sei das Nest der Subversion in seinem Land. Schon dieser Name: FN! Wie diese belgische Waffenbude! Das habe er immer gewusst, spätestens seit dieser andere gelbe Minister von Ägypten in ultimativen Worten die Ernennung einer Wein-Königin verlangte.

Und wieder habe die unerbittliche Subversion der gelben Wühlmäuse ein arabisches Denkmal seiner Statik beraubt. Wo soll das nur hinführen?


Macht Westerwelle den Doppelten Rittberger?

15. Dezember 2010

Heftigst prasselt die Kritik von allen Seiten auf das Guido ein. Wie lange kann ein Mensch, auch wenn es ein masochistischer Liberaler ist, das aushalten?

Die Basis läuft Amok. Mitglieder treten in Scharen aus. Landesfürsten wetzen die Messer. Kann Westerwelle dieses Flut der Ablehnung, des Hohns, des Spotts, gar des Hasses widerstehen?

Als Parteiführer ist er offenbar unhaltbar. Aussenminister durfte er nur werden, weil er als Parteiführer Zugriff auf das Amt hatte. Nun hat er vom großen Verbündeten schriftlich, wenn auch inoffiziell „qua wikileaks“, die Bestätigung seiner Unfähigkeit bekommen. Was muss eigentlich noch geschehen bis es selbst dem Guido reicht?

Aber sein Dilemma ist, er kann nicht nur ein Amt abgeben! Ist er nicht mehr Parteichef, dann ist er auch Aussenminister auf Abruf. Zieht er sich aus der Bundesregierung zurück, verliert er bei nächster Gelegenheit auch das Amt des Parteichefs. Keine Ahnung, wann das Guido Mut fasst und Anlauf nimmt und springt vom Dreimeterbrett, aber es wird ein doppelter Rittberger sein müssen den er absolviert, denn ein einfacher, der reicht schon lange nicht mehr und er wird vorher prüfen müssen ob Kubicki nicht das Wasser aus dem Becken abgelassen hat und er wird sich dabei fragen, warum er überhaupt die verdammten Schlittschuhe an den Füssen hat…


wikileaks: Von Spionen, Strebern und Stinkstiefeln…

29. November 2010

Es ist wohl zu großen Teilen Tratsch, was da aus den US-Botschaften der ganzen Welt ans heimische State-Department gesandt wurde? Eigentlich war das auch nicht anders zu erwarten, aber es macht schon einen Unterschied ob diese Infos beim Diplomaten-Smalltalk über einen Drink hinweg ausgetauscht werden, oder ob sie schriftlich – und damit offiziell – übermittelt werden.

Die Einschätzungen bezüglich der deutschen Politiker können wohl von einem Großteil der Deutschen nachvollzogen werden, wenngleich es sicher kein schönes Gefühl ist, von bestätigter Inkompetenz international vertreten zu werden.

Ein Paar Rosinen waren aber bereits im ersten veröffentlichten Paket enthalten. In der FDP muss es einen Gesinnungs-Spion geben. Wer aus Koalitions- und Regierungsinterna nicht nur erzählt sondern auch Aufzeichnungen vorzulegen bereit ist, der gehört vor ein deutsches Gericht wegen Spionage und Verrat! Und bei der CSU gibt es den erwarteten Schleimer, der den Konkurrenten Westerwelle schlecht macht um sich selbst ins Spiel zu bringen. Damit sollte die politische Zukunft des FvuzG eigentlich beendet sein, aber in dieser gebogenen, gelben Südfrüchte-Republik ist so langsam alles möglich, fürchte ich?


UNO: Westerwelle lässt die Katze aus dem Sack!

26. September 2010

Klar, wenn Deutschland für die Einrichtung einer Zone von Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten wirbt, dann erklärt sich einiges! Stichwort: U-Boote!

So etwas wagt ja nicht einmal der iranische „Gott-sei-bei-uns“ auszusprechen. Der ist ja richtig gefährlich der Mann!

PS: Die Art wie Westerwelle spricht und seinen Text abliest könnte darauf hinweisen, dass ihm jemand etwas in den Tee geschüttet hat? War vielleicht ein Jagertee, he, he..


Hat Herr Westerwelle schon herausgefunden,

20. Februar 2010

wer der Mörder von Dubai ist, der mit der Original-Doublette des Passes eines deutschen Staatsbürgers, diesen und potentiell alle Deutschen in Gefahr bringt? Gibt es schon eine Strafanzeige wegen Diebstahl, Fälschung oder Mißbrauch von Pässen, die Eigentum der Bundesrepublik Deutschland sind? Muss man künftig als Deutscher im Ausland damit rechnen, als Killer eines nahöstlichen Geheimdienstes betrachtet und behandelt zu werden? Ist es immer noch so, dass der BND befreundete Dienste mit Doubletten deutscher Originalpapiere ausstattet, wie es einst der Fremde-Heere-Ost-Gehlen wegen seines chronisch schlechten Gewissens begonnen hatte? Was sagt unser zuständiger Innenminister de Maizière zu solchen Praktiken? Sprache verschlagen? Und Angela Merkel, der Sprechautomat? Deutsche Staatsräson, ach so… ja dann!

PS: Die schnelle Aufklärung dieses Sachverhalts könnte ja auch entlastendes für Israel zu Tage bringen? Wie leicht können interessierte Kreise in Deutschland an die Daten israelischer Doppelstaatler gelangen? Schließlich macht der dilletantische Ablauf dieses Mordes, die „zahlreichen Hinweise auf Israel“ und die möglichen Implikationen irgendwie keinen Sinn, noch immer nicht!


Steinbach vertreibt Merkel das Lachen & Westerwelle kapiert nix!

11. Februar 2010

Mit einem für die Parteifeindin und Kanzlerin Angela Merkel nur mühsam gesichtswahrenden Kompromiss endete der monatelange Streit um die Entsendung Erika Steinbachs in die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Ausgelöst hatte den CDU-Zickenalarm der Außenminister-Azubi Guido Westerwelle, der Steinbachs Entsendung durch den Bund der Vertriebenen wegen des polnischen Widerstands verhindern wollte. Dies ist Westerwelle zweifellos gelungen und sein Ansatz war durchaus richtig. Aber der liberale Zauberlehrling hat dabei wie so oft überzogen. Der Einfluss des Bundes der Vertriebenen auf die Stiftung dürfte durch die neue Lösung jedoch eher noch gewachsen sein, denn die Anzahl seiner Sitze wurde nicht nur von drei auf sechs verdoppelt, sie werden künftig auch nicht mehr von der Bundesregierung ernannt, sondern vom Bundestag bestätigt. Die Bundesregierung verzichtet also auf ihr bisheriges Veto-Recht. Im Bundestag kann der Bund der Vertriebenen seinen immer noch beachtlichen politischen Einfluss – nicht nur im konservativen Spektrum – eindeutig besser ausspielen, als es seine doch begrenzte Einflußnahme auf das Bundeskabinett ermöglicht hätte. Steinbach hat hoch gepokert und für ihren Verband viel erreicht. Westerwelle darf prahlen Steinbach verhindert zu haben und Merkel, die Kanzlerin, muss die neue Lösung schlucken, wie eine widerliche, fette, warzenübersähte Erdkröte…

Steinbach aber kann beruhigt in Rente gehen. Mehr war für ihren fast schon vergessenen Verband nicht zu holen und dies immerhin 65 Jahre nach Kriegsende. Und die Polen? Wenn sie das Ergebnis analysiert haben, werden sie feststellen, daß sie die Wahl zwischen Pest und Cholera hatten.

Bedanken können sie sich dann bei Guido Westerwelle. Der aber muss als der eigentliche Verlierer des Streits gesehen werden, denn künftig gibt es kein Veto der Bundesregierung mehr, mit dem Westerwelle ja die ganze Zeit Erika Steinbach gedroht hatte.


Für Merkel sterben? Wie Guttenberg die Bundeswehr opfert!

28. Januar 2010

Die Kanzlerin schwebt abgehoben auf ihrer Wolke, hoch über dem politischen Tagesgeschäft. Sie, die sich jahrelang auf jedem Gipfel vor jede Kamera drängte, legt sich neuerdings eine ungewöhnliche Zurückhaltung auf. Liegt das daran, dass es immer weniger Anlässe gibt, auf denen Sie mit ihrem unverbindlichen Merkel-Blabla punkten kann? Jedenfalls fehlt Merkel auf der Münchner Sicherheitskonferenz, beim Wirtschaftsgipfel in Davos und auf der Afghanistankonferenz in London. Warum fehlt Sie? Ich weiss es nicht, aber es könnte vermutlich auch daran liegen, dass die Welt endlich konkrete Entscheidungen von ihr, als immerzu nur neues Merkel-Blabla erwartet? So darf nun Westerwelle’s Guido den krampfigen deutschen Minimal-Konsens in London vortragen: Wir gehen nicht raus aus Afghanistan, wie es die große Mehrheit der Deutschen seit Jahren fordert (wem sind unsere Parlamentarier eigentlich verantwortlich?), wir gehen aber auch nicht so entschlossen rein, wie es die USA von uns erwarten. Statt dessen steigern wir die Truppenzahl um 500 Soldaten (gehen die noch rein, in die belagerte Festung Kundus?) und behalten, für den Ernstfall noch 350 Soldaten in der Hinterhand in Deutschland, falls die zum Endsieg benötigt werden sollten. Eine geradezu groteske, lächerliche Entscheidung! Dann wollen wir die Polizei-Ausbildung, die schon in den letzten Jahren zu heftiger Kritik an Deutschland führte, noch deutlich ausweiten. Das wichtigste, was diese hoch bewaffnete Land braucht sind nach deutschen Regeln ausgebildete Polizisten die Radarfallen bedienen und Knöllchen verteilen. Ob sie auch, wie in Deutschland immer mehr zu sehen, zur Deeskalation als gemischt-geschlechtliche Päärchen auf Streife gehen, sie womöglich landestypisch in Burka, entzieht sich meiner Kenntnis? Jedenfalls werden die mit AK47 bewaffneten Stammeskrieger, ob Taliban oder nicht, herzlich lachen, wenn die von Deutschland ausgebildeten Polizisten ihnen Anweisungen geben wollen. Vielleicht werden diese aber auch gleich die Seiten wechseln und für den lokalen Warlord Streife gehen. Das soll da eine Frage der Bezahlung, der Stammesloyalität und der höheren Überlebenschance sein…
Der Verteidigungsminister, eigentlich von Amts wegen für die Bundeswehr zur Fürsorge verpflichtet, hat bei seinem politischen Dauer-Slalom schnell mal wieder die Richtung gewechselt: In einem Radio-Interview heute Morgen sagte er etwa sinngemäß: „Natürlich ist das ein Krieg in Afghanistan. Da habe es schon früher Gefallene und Verletzte gegeben und das sei auch künftig so. Es klang irgendwie wie ein Appell an die eigene Truppe „nun habt euch mal nicht so, ihr Memmen“ und dann setzte er noch einen drauf, „es könne keine Lösung für die Bundeswehr sein, sich in einem stark gesicherten Lager (wie Kundus) zu verbarrikadieren, während der Taliban draussen den Kreis um das Lager immer enger ziehe!“ Also Jungs und Mädels in Uniform: Eure Führung hat aus durchsichtigen politischen Gründen und auf Druck der USA beschlossen, euer Risiko deutlich zu erhöhen. Das kann und wird vermutlich leider bittere Konsequenzen für einige von euch haben. Ihr dürft künftig mit afghanischen Soldaten, über deren Qualifikation und Loyalität ihr nie sicher sein könnt, gemischte Kampfeinsätze bestreiten. Das habt ihr in der Lüneburger Heide oder sonstwo, so nicht geübt…
Die wetterwendische Kanzlerin und ihre Opportunisten-Minister weigern sich auch, ein Datum für ein absehbares Ende des Wahnsinns zu nennen. Nur ein nebulöses Abzugs-Perspektiv-Gefasel, das davon ablenken soll, dass die Bundeswehr wohl auch in zehn Jahren noch am Hindukusch kämpft und blutet, ist zu hören! Für diesen politisch und militärisch sinnlosen Konflikt darf auch weiterhin gestorben werden, auch wenn der jetzt schon länger dauert als der Zweite Weltkrieg! Nebenbei erwähnt auch ein Milliardengrab für Deutschland, das in diesem Jahr eine Haushalts-Neuverschuldung von 104 Milliarden Euro benötigt! Außer den LINKEN sind alle Parteien im Bundestag bereit (auch die „neue, alte“ SPD), einige von euch auf dem Altar des Opportunismus zu opfern! Ich drücke euch die Daumen, auf das ihr möglichst bald lebend und mit heilen Knochen zurück kommt!