Wir Deutsche haben ein Glaubwürdigkeitsproblem!

17. März 2013

Das empfinden sehr viele türkische Migranten, Deutsche mit türkischen Wurzeln und auch zunehmend deutsche „Ureinwohner“.

Regelmäßig brennen Wohnungen und Häuser türkischer Mitbürger ab. Stets wird ein fremdenfeindlicher Hintergrund geradezu rituell geleugnet, oft noch bevor noch die brandtechnischen Sachverhalte ordentlich geprüft worden sind.

In einigen Fällen waren es dann eben am Ende doch Brandstiftungen, vermutlich gelegt von Rassisten.

Professor Faruk Şen, von TAVAK, wies darauf hin, dass es in der Region um Backnang im vergangenen Monat 12 Brandstiftungen gegeben habe. Dies sei ein Fakt, auch wenn in diesem konkreten Fall durchaus ein elektrischer Fehler die Brandursache gewesen sein mag.

In dem Gebäude seien neben der ausgebrannten Wohnung der türkischen Familie noch ein griechisches Restaurant und ein griechischer Nachtclub sowie Büros einer türkischen Vereinigung untergebracht. Faruk Şen geht sogar so weit, zu behaupten, dass Elemente des deutschen Staates diese fremdenfeindlichen Angriffe unterstützen würden!

So sei 2008 bei einem Brand in Ludwigshafen bei dem neun Menschen davon fünf Kinder, getötet worden sind, offiziell eine technische Brandursache genannt worden. Nachdem eine Neonazi-Spur auftauchte und die NSU-Gruppe enttarnt worden ist, seien die Ermittlungen im vorigen Jahr erneut aufgenommen worden.

Letzten Oktober seien zwei Appartment-Blocks in Bremen in Brand geraten. Beide gehörten Deutschen mit türkischen Wurzeln. 30 Personen kamen verletzt ins Krankenhaus. Es wird Brandstiftung vermutet.

Im vergangenen August brannte eine Wohnung in Dortmund. Drei türkische Kinder kamen zu Tode. Es gäbe starke Anzeichen für Brandstiftung hiess es offiziell.

Natürlich haben deutsche Politiker längst eine latente Angst vor fremdenfeindlichen Anschlägen. Sie wollen sie möglichst nicht wahr haben. Deshalb kommt es gelegentlich zu vorschnellen Aussagen, bei denen manchmal der Wunsch der Vater des Gedankens ist, über die Brandursachen. Sie plagt primär die typisch deutsche Angst, was wohl das Ausland darüber denken und sagen wird?

Die politische Aufarbeitung des Skandals um die Mordserie der NSU-Mörderbande macht auch nicht gerade Hoffnung, dass die Bemühungen um Aufklärung dieses unglaublichen Geheimdienstskandals die Abwiegelungs- bzw. gar Vertuschungsbemühungen überwiegen.

Ich fürchte, wir Deutsche haben in der Tat ein Glaubwürdigkeitsproblem in dieser Frage…


Ach Gott, was wird bloß das Ausland von uns denken?

14. November 2011

Legt der braune Sumpf sich selbst trocken? Werden mutmaßliche Serienmörder – von womöglich rund zehn Immigranten und Polizisten – plötzlich ihres Nomadenlebens im Untergrund überdrüssig und geben sich selbst die Kugel? Sie tun dies schön ordentlich unter Hinterlassung einer Bekenner-DVD und seit Jahren fieberhaft gesuchten Tatwaffen aus der Döner-Mordserie und dem Polizistinnenmord in Baden-Württemberg? Da hat wohl einer reinen Tisch gemacht, wie es scheint, aber waren es die Männer aus dem verbrannten Wohnwagen? Das scheint mir ziemlich unwahrscheinlich…

Die unheilvolle Verbindung von Verfassungsschutz, Teilen der Polizei und der Geheimdienste mit dem braunen Sumpf, die seit Jahren immer wieder gut dokumentiert wird, aber offenbar unlösbar weiter andauert, hat offenbar eine reale braune Terrorszene geschaffen, der in Deutschland mehr Menschen zum Opfer fielen als dem vielbeschworenen Islamistischen und Links-Terror, dessen angebliche Existenz als Begründung der Existenzberechtigung und Finanzierung dieser Organisationen dient.

Nun läuft wieder die übliche „Das müssen wir erst gründlich ermitteln und aufklären und wollen deshalb kein vorschnelles Urteil abgeben!“-Arie ab. Wer erwartet eigentlich von Sympathisanten, Mitwissern und möglichen Tatbeteiligten Aufklärung? Da ist wohl eher Vertuschung angesagt?

Nehmen wir einmal an, ein ausländischer Geheimdienst, der einigermaßen Zugang zu unseren Diensten und deren Wissen hat, hat die Schnauze voll von der braunen halbstaatlichen Symbiose in Deutschland und der Engelsgeduld unserer Dienste mit der rechten Terrorszene? Er unterwandert die Szene und macht auf eine Art und Weise „reinen Tisch“ – garniert mit Doku und Beweisen – die es den üblichen Verdächtigen sehr schwer, wenn nicht unmöglich macht, die Dinge in bewährter Form zu vertuschen.

Könnte dies so gewesen sein? Womöglich nur eine neue VT, aber sie erscheint mir wahrscheinlicher als der Doppelselbstmord von ihres Lebens überdrüssigen mutmaßlichen Massenmördern!

Einstweilen dürfen wir uns selbst bemitleiden und uns um unser Ansehen im Ausland sorgen, wie immer halt!