LAC D’ANNECY MASSAKER, Das perfekte Verbrechen?

17. September 2015

Es ist jetzt drei Jahre her und die Ermittler tappen nach wie vor im Dunkeln. Der Vierfach-Mord von Chevaline, Haute-Savoie, ist noch immer weit davon entfernt aufgeklärt zu werden!

Alle möglichen und denkbaren Tatmotive wurden erdacht, durchgespielt, penibel untersucht und führten letztlich ins Nichts.

Die irakisch-stämmigen, im Großraum London lebenden Eltern der Al-Hilli-Familie, die in Schweden lebende Schwiegermutter und der „zufällig vorbei kommende“ Radfahrer Mollier kamen durch 24 Schüsse ums Leben, die beiden Töchter der Al-Hillis überlebten, eine davon sogar unverletzt am Körper.

Die große Politik, der Irak, Israel, Spionage, Geldwäsche, alles wurde aufs Tablett gebracht und wieder aussortiert. Die Tat und die Waffe, eine historische Luger P08 der Schweizer Armee deuteten eher auf eine Affekthandlung eines Einzeltäters als auf Profi-Killer hin. Diese Waffen sind heute begehrte Sammlerstücke, waren jedoch zur Zeit ihrer Ausmusterung aus der Armee im französisch-schweizerischen Grenzgebiet relativ günstig und relativ problemlos zu bekommen, z.B. in Schützenvereinen.

Der Bruder Al-Hillis und Erbstreitigkeiten wurden genannt und verworfen. Ihm war nichts nachzuweisen. Ebensowenig wie dem durchgeknallten und gewalttätigen Sohn der Schwiegermutter, der zur Tatzeit in einer geschlossenen Psychiatrie in Schweden saß.

Dann wurde erfolglos ein BMW-Geländewagen mit Rechtssteuerung und britischer Nummer gesucht. Danach ein Motorradfahrer mit seltenem Helm und Vollbart. Er wurde nach längerem Suchen gefunden und sogleich wieder entlastet, ohne jedoch den Grund für diese Eile zu nennen, außer vielleicht, daß er ein in der Gegend renommierter Unternehmer sei?
Weiterhin nicht bekannt sind der Mann, mit dem sich Saad Al-Hilli auf seinem Campingplatz erregt unterhalten haben soll und die Person, die nur eine halbe Stunde vor der Tat ein „schönes Urlaubsfoto von der lächelnden, ahnungslosen Al-Hilli-Familie machte…

Der britische Journalist Tom Parry schrieb über das Massaker das Buch „The Perfect Crime“. Er brachte eine neue Variante ins Spiel. Ziel des Verbrechens sei der „zufällig vorbei kommende“ Radfahrer Sylvain Mollier gewesen. Der mögliche Täter ein 50-jähriger Ex-Legionär, der in der Gegend lebt(e). Schnittpunkt beider Personen sei die Lebensgefährtin des Radfahrers Mollier, Claire Schutz gewesen, die beide „kannten“.

Das war die „lokale Tatvariante“, die auf Grund der vermutlichen Affekthandlung und der alten Waffe früh als Möglichkeit ins Spiel gekommen war. Die Al-Hillis, in ihrem BMW-Kombi, seien demnach die „zufällig vorbei kommenden“ in diesem Plot gewesen und als Tatzeugen kaltblütig dahin gemetzelt worden!

Der „Charme“ dieser Variante liegt für die Ermittler in dem Umstand, dass der Ex-Legionär nicht mehr lebt. Kurz nach einer Routine-Vernehmung und noch nicht als Hauptverdächtiger, habe er Selbstmord begangen. Er habe psychologische Probleme gehabt, vielleicht unter der Tat gelitten? Es gäbe sonst keine andere Erklärung, kein überzeugendes Motiv für den Selbstmord. Seine Schwester meint hingegen, dass sich ihr Bruder mit Mollier gut verstanden hätte und in seinen zwei(!) Abschiedsbriefen geschrieben habe, mit den Taten nichts zu tun zu haben.

Die Ermittlungen wurden nach drei Jahren zwar stark reduziert, die dauern aber noch immer an. Der tote Ex-Legionär Patrice Menegaldo steht für die Ermittler derzeit auf der Liste der Verdächtigen ganz weit oben. Na, denn…


FRENCH ALPS KILLING, TUERIE DE CHEVALINE, LAC D‘ ANNECY MASSAKER

14. Mai 2015

Seit September 2012 ungeklärt, könnte das Lac d’ Annecy-Massaker zum perfekten Verbrechen werden?
Die Eltern und die Schwiegermutter der Al Hilli Familie sowie ein zufällig vorbei kommender Radfahrer wurden getötet. Eine 7-jährige Tochter überlebte den Versuch des Totschlages und die 4-jährige Zweite verbarg sich stundenlang unter dem kalten Leib ihrer toten Mutter!

Nun wurde bekannt, dass bereits im März ein ehemaliger Kommando-Soldat der Marines in einem Leihwagen von der britischen Polizei festgenommen wurde, der das „Sichere Haus“ nahe London fotografierte, in dem die beiden al Hilli-Töchter Zainab und Zeena damals untergebracht waren. Dies verkündete der ermittelnde französische Staatsanwalt Eric Maillaud in einem Briefing.

Der Angehörige der Special-Forces habe der britischen Polizei gesagt, er wolle ein Haus in der Gegend kaufen.
Damit war der Fall für die Briten erledigt. Sie hatten keine juristische Handhabe für eine weitere Überprüfung. Die Franzosen waren sauer und wollten wissen, ob der Mann überhaupt die Mittel für einen Hauskauf hatte, doch umsonst:
„Wir bekommen mehr störende als nützliche Information. Je mehr wir suchen, desto weniger finden wir. Nichts macht Sinn!“

So klingt ein frustrierter Staatsanwalt…

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https://almabu.wordpress.com/2012/09/05/massaker-ein-auto-voller-leichen-und-ein-schwerverletztes-madchen/
https://almabu.wordpress.com/2012/09/06/vierjahrige-uberlebt-das-lac-dannecy-massaker-offenbar-korperlich-unverletzt/
https://almabu.wordpress.com/2012/09/06/lac-dannecy-massaker-uberfall-familiendrama-oder-hinrichtung-mit-politischem-hintergrund/
https://almabu.wordpress.com/2012/09/07/lac-dannecy-massaker-warum-mussten-familie-al-hilly-und-sylvain-mollier-sterben/
https://almabu.wordpress.com/2012/09/10/lac-dannecy-massaker-bombe-umgebung-des-hauses-der-al-hilli-familie-evakuiert/
https://almabu.wordpress.com/2012/09/10/lac-dannecy-massaker-tatwaffe-vom-gleichen-kaliber-wie-bei-der-nsu-mordserie/
https://almabu.wordpress.com/2012/09/11/neues-vom-lac-dannecy-massaker-unsere-tagliche-wendung-gib-uns-heute/
https://almabu.wordpress.com/2012/09/13/lac-dannecy-massaker-ermittlungen-treten-auf-der-stelle/
https://almabu.wordpress.com/2012/09/15/lac-dannecy-massaker-verletzte-siebenjahrige-sah-einen-bosen-doch-der-schwager-wars-nicht/
https://almabu.wordpress.com/2012/09/13/lac-dannecy-massaker-wars-der-schwager/
https://almabu.wordpress.com/2012/09/21/lac-dannecy-massaker-gemeinsame-untersuchungskommision-ece-eingerichtet/
https://almabu.wordpress.com/2012/10/15/lac-dannecy-massaker-nach-sechs-wochen-nichts-als-spekulationen/
https://almabu.wordpress.com/2012/10/21/%EF%BB%BFneues-vom-lac-dannecy-massaker-radfahrer-zuerst-beschossen/
https://almabu.wordpress.com/2012/10/28/neues-zum-lac-dannecy-massaker-al-hilli-uberfuhr-mollier-mit-dem-bmw/
https://almabu.wordpress.com/2012/11/23/lac-dannecy-massaker-erneute-wendung-und-untersuchungen-im-irak-und-den-usa/
https://almabu.wordpress.com/2012/11/23/lac-dannecy-massaker-erneute-wendung-und-untersuchungen-im-irak-und-den-usa/
https://almabu.wordpress.com/2013/04/30/lac-dannecy-massaker-polizei-ruft-zeugen-auf-sich-zu-melden/
https://almabu.wordpress.com/2013/06/24/uk-surrey-festnahme-im-lac-dannecy-massaker/
https://almabu.wordpress.com/2013/09/30/lac-danney-massaker-ein-jahr-danach-alles-beim-alten/
https://almabu.wordpress.com/2013/10/24/lac-dannecy-massaker-uk-passe-des-ehepaares-al-hilli-fehlen/
https://almabu.wordpress.com/2013/11/05/lac-dannecy-massaker-phantombild-schon-nach-14-monaten/


Das Chevaline-Massaker, der perfekte Mord?

25. Februar 2015

Im September 2012, vor zweieinhalb Jahren ging ein Verbrechen, festgemacht am Namen eines kleinen französischen Alpendorfes in den Savoyen, um die Welt. Ein einzelner Irrer soll es gewesen sein, andere Möglichkeiten wurden nur höchst unwillig in Betracht gezogen, aber schließlich immerhin untersucht. Die Europäische Justizeinheit, die zur Aufklärung gebildet wurde, die Sonderkommissionen in Frankreich und England, vermutlich alle inzwischen in aller Ruhe und ohne Ergebnis aufgelöst?

Der letzte Verdächtige Zaid al-Hilli, der Bruder des ermordeten Saad al-Hilli, inzwischen von der britischen Polizei* offiziell rein gewaschen vom Verdacht an dem vierfach-Mord beteiligt gewesen zu sein, klagt nun seinerseits die französische Polizei an:

Die französische Polizei habe den Tatort nicht gesichert, so dass mögliche Spuren von den zahlreichen Rettungsfahrzeugen vernichtet worden seien.

Einer der auffälligen offenen Punkte war das Fehlen der Pässe der Opfer, die schließlich mit Pässen per Fähre über den Ärmelkanal nach Frankreich gekommen seien und sich auch mit Pässen auf dem Camping-Platz angemeldet hätten. Bei den Leichen aber habe man keine Pässe gefunden, so hieß es damals.

Jetzt wurde bekannt, dass der/die vermisste/n Pässe sich in einer Jacke Saad al-Hillis befunden hätten, die seit über zwei Jahren in einem französischen Polizei-Labor läge und anscheinend nie richtig durch- bzw. untersucht worden sei! Ein veritabler Skandal…
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*(Zaid al-Hilli wirft der französischen Polizei Rassismus vor, weil sie ihn immer noch als „interessante Spur“ bezeichne und fordert eine öffentliche Untersuchung!)

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Es gibt auf meinem Blog ca. 20 Artikel zum Thema, über die Suchfunktion zu finden, die aktuell jeweils den bekannten Ermittlungsstand beschrieben. Eine gute Zusammenfassung hat wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/Annecy_shootings


Lac d’Annecy Massaker: Verdächtiger Zeuge ein Ex-Polizist!

19. Februar 2014

Heute um 14 Uhr wird die Staatsanwaltschaft eine Pressekonferenz zur neuesten Entwicklung geben. Sie ließ aber schon durchsickern, dass der verdächtige Zeuge keine direkte Verbindung zu den Opfern des Falles gehabt haben müsste!

Vielmehr geht die Ermittlung jetzt mehr in die Richtung, die der ebenfalls Verdächtigte Bruder von Saad al-Hilli schon vor langem äußerte, nämlich, das die Wurzeln dieser Tat in Frankreich liegen müssten. Es wird jetzt geprüft, ob der (offenbar zuerst!) angeschossene französische Radfahrer Sylvain Mollier und der verhaftete verdächtige Zeuge sich vor der Tat kannten! Dann wären die britisch-schwedisch-irakischen al-Hillis und die Schwiegermutter Kollateralschäden, da „zur falschen Zeit am falschen Ort“ gewesen, ein saudummer Zufall nur?

Jetzt werden die Familie und Freunde des verdächtigen Zeugen verhört. Der 48-jährige ist Vater dreier Kinder und Ex-Dorfpolizist. Er weist eine so starke Ähnlichkeit mit dem Fahndungsbild, einer Computersimulation, auf, dass er schon zum Gespött in den Cafés und Bistros der umliegenden Orte geworden sei.

Die Positionsdaten seines Mobiltelefones zeigen, dass das Gerät zum Zeitpunkt der Tat in dem entsprechenden Gebiet war, was sich mit den Aussagen der Waldarbeiter deckt!

In seiner Wohnung wurden gesammelte Waffen entdeckt, darunter sogar eine 9mm Pistole Luger P08, die der Tatwaffe 7,65mm P06 entspricht, bis auf deren kleineres Kaliber.

Sein Grundstück wird mit einer Metallsonde abgesucht. Es gibt zwei Leichtmotorräder des Typs, den die Zeugen beschrieben haben. Er soll passionierter Jäger sein. Dass sein Telefon in Tatortnähe lokalisiert wurde, erklärt er damit, dass seine Schwiegereltern in Chevaline, also gleich um die Ecke vom Tatort wohnten!

Das Rathaus des Ortes, wo er als Polizist gearbeitet habe, gibt an, es habe über ihn mehr als zwanzig Beschwerden wegen seines Benehmens gegeben. Er habe aufbrausend und brutal sein können und undiszipliniert Regeln gebrochen, aber davon abgesehen, sei er ein offener und netter Kerl gewesen…

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NACHTRAG:

im PARISIEN wird Eric D. zusätzlich als extrem fremdenfeindlich und als fixiert auf den Zweiten Weltkrieg beschrieben. Nach seiner Entlassung bei der Polizei habe er in der Schweiz, u.a. auf dem Gipfel von Davos(!) gearbeitet. Er soll sechs Kurzwaffen und mehrere Langwaffen, alle in perfektem Zustand, besitzen. Das Gebiet um den Tatort habe er als Jäger bestens gekannt…


Lac d’Annecy-Massaker: Gesuchter Motorradfahrer festgenommen!

18. Februar 2014

Eric Maillaud, der ermittelnde Staatsanwalt im Vierfachmord von Chevaline, teilte dies heute in Annecy (Haute-Savoie) der Presse mit.

„Es wird möglicherweise nicht die einzige Festnahme bleiben“, fügte er sybillinisch hinzu.

Sie wurde in Folge der am vergangenen 4. November erfolgten Veröffentlichung eines am Computer erstellten Fahndungsbildes möglich.
Dieser zunächst nur als möglicher Tatzeuge gesuchte Motorradfahrer mit dem sehr seltenen Integralhelm, war den Ermittlern schon seit Beginn der Ermittlungen bekannt und früh von Waldarbeitern beschrieben worden. Warum die Veröffentlichung seines Fotos über ein Jahr dauerte bleibt aber weiterhin unbeantwortet!

Weiterhin keine Erklärung gibt es zu den fehlenden Pässen der ermordeten Familie Al Hilli.

(Über die Suchfunktion dieses Blogs lassen sich durch die Eingabe Lac d’Annecy-Massaker eine ganze Anzahl von Artikeln zu diesem rätselhaften Verbrechen aufrufen!)

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https://almabu.wordpress.com/?s=Lac+d%27Annecy-Massaker


Lac d’Annecy Massaker: Keine Beweise gegen Zaid al-Hilli!

15. Januar 2014

Siebzehn Monate nach dem Verbrechen bei Chevaline in Hoch-Savoyen in den französischen Alpen stecken die Ermittlungen in einer Sackgasse. Die Ermittler glauben, dass ein Bruderzwist, ein Streit um das Erbe ihres Vaters und letztlich um Geld das wahrscheinlichste Tatmotiv sei. Nur, sie können dies nicht beweisen! Zaid al-Hilli bleibt deshalb also vorerst vollkommen unbehelligt und auf freiem Fuß.

Die Ermittler legen Wert darauf daß der Franzose Sylvain Mollier, der (anscheinend zufällig?) mit dem Rad zum Tatort kam und dort auch getötet wurde, nichts mit dem eigentlichen Geschehen zu tun hatte, er sei halt schlicht „the wrong man, at the wrong time, at the wrong place“ gewesen…

Der rechtsgesteuerte Luxus-Geländewagen, den Zeugen zur Tatzeit in der Nähe des Tatortes gesehen haben wollen und nach dem noch immer gefahndet wird, tauchte bisher nirgendwo auf. Er war der einzige Hinweis, der sich auf das UK bezog.

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Durch die Nutzung der Suchfunktion in der rechten Seitenleiste können alle Artikel dieses Blogs zu diesem Thema aufgerufen werden. Es sind mittlerweile einige…


UK, Surrey: Festnahme im Lac d’Annecy-Massaker!

24. Juni 2013

Ein 54-jähriger Mann wurde  heute Morgen um 7:30 Uhr Ortszeit im Zusammenhang mit der Ermordung einer britischen Urlauberfamilie in Chevaline, Hoch-Savoyen, vor einem dreiviertel Jahr festgenommen. Ihm wird vorgeworfen Teil einer Verschwörung zur Ermordung der Al Hilli-Familie (und des französischen Radfahrers Sylvain Mollier, als Zufallsopfer) zu sein.

Weitere Einzelheiten sind derzeit noch nicht bekannt.

Vor etwa einer Woche war gemeldet worden, dass verdächtigte Telefonate des Bruders des ermordeten Saad al Hilli nach Rumänien untersucht würden. Ob es einen Zusammenhang zwischen diesen Telefonaten und der Festnahme gibt, oder ob es sich bei dem Festgenommenen gar um den Bruder selbst handelt, das ist derzeit unbekannt.

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NACHTRAG:

Es soll sich bei dem Verhafteten tatsächlich um Saad al Hillis Bruder Zaid handeln. Das Alter und der Vorwurf passen. Er galt bisher lediglich als Zeuge. Nach englischem Recht darf er erst als Verdächtiger, bzw. Beschuldigter zur Tat befragt werden.

Tatmotiv wird vermutlich ein Streit um das Erbe des gemeinsamen Vaters gewesen sein. Es handelt sich um Immobilien in England, Frankreich und Spanien, sowie rund eine Million Euro auf einem Schweizer Konto bei einer Bank in Genf.