Spanische Autonomien distanzieren sich von katalanischen Separatisten!

1. Januar 2014

In ihren Neujahrsansprachen haben sich die Präsidenten der spanischen Autonomien klar gegen die katalanischen Sezessionisten und ihr Harakiri-Projekt ausgesprochen.

Galizien ging sogar so weit, Artur Mas daran zu erinnern, dass er einen Amtseid auf die Spanische Verfassung abgelegt habe, bei dessen Bruch er mit der „ganzen Schwere des Gesetzes“ zu rechnen habe. Das Wort „Amtsenthebung“ fiel dabei aber nicht. Sie wäre die verfassunggemäße Antwort auf Verfassungsbruch und Mas weiss dies natürlich genau.

Im katalanischen Regierungsbündnis CiU sieht sich unterdessen ein dutzend aktiver oder ehemaliger Amtsträger hoher und höchster Positionen mit Korruptionsvorwürfen und den entsprechenden Untersuchungen und Ermittlungen konfrontiert.

Unter ihnen befinden sich Félix Millet und Jordi Montull, Oriol Pujol und Brüder, Josep Tous, Daniel Osàcar, Jaume Camps, Xavier Crespo, Ferran Falcó, Xavier Solà, Josep Maria Matas, Macià Alavedra Lluís Prenafeta und Vicenc Gavaldà.

Ihnen wird in unterschiedlichem Maß unter anderem Korruption, Bestechung, illegale Parteienfinanzierung, Kontakte zur Russenmafia, Veruntreuung, Begünstigung und Geldwäsche vorgeworfen. Einige Fälle werden wohl Anfang 2014 vor Gericht gebracht.

Solange es kein Urteil gibt, haben diese Ehrenmänner als solche und als unschuldig zu gelten, notfalls klagen sie schnell auf Rufschädigung, was durch die schleppenden Verfahren begünstigt, zur beliebten neuen Einnahmequelle der smarten Jungs geworden ist…

Inzwischen hat das katalanische Parlament im vergangenen Jahr ein einziges Gesetz verabschiedet! Besser kann man nicht belegen, dass der Irrweg des Separatismus das notwendige Alltagsgeschäft paralysiert.


Panicos gerät in Panik!

15. März 2013

Er heisst Panicos und ist ein rechter Spaßvogel! Panicos ist Chef der Zypriotischen Zentralbank. Sein Nachname ist Dementiades, oder so?

Dieser Panicos macht nun gezielt in Panik: Genau hat er die Argumente studiert, die bisher vor Rettungen von Ländern, das heisst der Banken von Ländern, die Geber in Stimmung und Spenderlaune brachten.

Einige Reizworte braucht es, bis das Geld fliesst, wie die Muttermilch beim Geschrei des Babys. Sie lauten „systemische Gefahr“, „Untergang des Euro“ und „Weltuntergang“.

Die Peripherie der Peripherie sei Zypern und momentan die allergrößte Gefahr für Europa, oh’ yeah, Madame!

Was ist denn schon die Wirtschaftssituation Italiens, Spaniens oder gar Frankreichs gegen Zypern, häh?

Weil es eine der beliebtesten Rituale, gerade der kleinsten EU-Mitglieder auf EU-Gipfeln ist, „die mächtigste Frau der Welt“ aufs Kreuz zu legen, damit man zuhause zumindest eine gute Presse hat, wenn man schon mit leeren Händen heimkehrt, ziehen die üblichen Verdächtigen EU-Chargen vereint, der Kanzlerin den Teppich unter den Füßen weg und plumps, ist Zypern gerettet, weil sonst die Russenmafia, aber das ist wieder eine gaanz andere Geschichte…


Obama verkauft Forderung nach Rückgabe der CIA-Spionagedrohne durch den Iran an russische Inkasso-Unternehmen!

21. Dezember 2011

Damit hatte keiner gerechnet! Kurz vor seinem Abflug in den vier Millionen Steuerdollar teuren siebzehntägigen Kurzurlaub auf Hawai machte Obama „tabula rasa“ in seinem ovalen Büro. Offen war da unter Anderem die Forderung an die unbelehrbaren Atomknilche von Mullahs im Iran, sofort die CIA-Spionagedrohne an die USA zurückzugeben, die die Iraner mit fiesen GPS-Tricks zur Landung im Iran gebracht hatten.

Da langte es Obama! Er hatte die Faxen dicke! Er trat die Forderung einfach an demokratisch-mafiös strukturierte russische Geschäftsleute ab, die dafür bekannt sind JEDE offene Forderung gnadenlos einzutreiben. Erfolgsquote bisher 100 Prozent! Als Boni legte Obama die Freilassung eines in den USA einsitzenden russischen Waffenhändlers obendrauf, zumindest als vage Aussicht.

Jetzt kann es nicht mehr lange dauern, bis die Drohne den Iran verlässt um über Peking nach Moskau auszureisen…