Spanien: Meer weg. Nix Badeurlaub. Tourismus am A..ch!

25. Juni 2013

Wenigstens im Tourismus gab es keine Krise. Er boomte in Spanien dank dem Atlantik und seinem Nebenmeer, dem Mediterraneo, die dabei eine nicht ganz  unwesentliche Rolle spielten. Damit soll jetzt Schluss sein, aber keinen juckt es! Denn die Katastrophe mit Ankündigung ist noch 220 Millionen Jahre von uns entfernt. So langfristig denken wir sonst nur bei Umweltthemen wie der Klimaveränderung, beim Flaschenpfand für Mehrwegflaschen und bei der Zwischenlagerung für Atommüll.

Also, die Spanier wieder und ihren iberischen Brüder in Portugal! Sie ziehen sich den ganzen Atlantik rein und gleichzeitig die Amis zu sich heran. Immer schön langsam, denn die Amis haben Schusswaffen und nervöse Zeigefinger am Abzug, wenn sich da etwas zu schnell ihrer Ostküste nähert. Jedenfalls passen die Kontinente zusammen wie die Faust aufs Auge und irgendwann werden Lissabon und New York zu einer Stadt zusammengebacken und die Freiheitsstatue steht neben dem Torre de Bélen am Hudson River oder so?

Für die Amis brechen schreckliche, gefährliche Zeiten heran! Wo früher der sie schützende Atlantik war, liegen dann die Sanddünen der Sahara. Al Quaida und andere Böse können dann einfach von Oase zu Oase in die USA einreisen mit der ganzen Karawane,  oh’ fuck!