Tritte, würgen, Schwitzkasten: Merkel will Obama fertig machen!

11. Juni 2013

Da meint der Kerl im Weissen Haus, er könne mal eben so in seiner zweiten Amtszeit in Berlin „einen auf Kennedy machen“ ? Weit gefehlt, denn Merkel ist im Wahlkampfmodus, so dass die zeitlich sehr unpassenden Enthüllungen über die gigantischen Datensauger der N.S.A., der C.I.A., des F.B.I.  und anderer, sie dazu zwingen – zumindest formal – deutsche Interessen zu verteidigen.

So wird sie also die berühmte Merkel-Vulva mit den Händen diesmal nicht vor ihrem Oberbauch machen, sondern um Obamas Hals gelegt und dann kräftig zudrücken und schütteln.

Zu diesem Anlass hat sie sich in ihrem besten Russisch-Olympiaden-Russisch von ihrem Freund Neuerdings-Solo-Putin extra die Bond-Bösewicht-Schuhe der Rosa Klepp, die mit den ausfahrbaren, vergifteten Stahlspitzen aus „Liebesgrüße aus Moskau“, ausgeliehen.

Nachdem einige wahlkampftauglichen Szenen im Kasten sind, wird Merkel sich dann mit Obama darauf einigen, dass Deutschlands Sicherheit vor dem islamistischen salafistischen Terror, der sogar die Hochwasser in Ostdeutschland zumindest propagandistisch ausnutzen will wenn nicht gar verursacht hat, es zwingend gebietet mit der Abhörerei vollumfänglich weiter zu machen, jedoch Deutschland  mit einigen Abhörkrümeln partizipieren zu lassen.

Ob diese tendenziell eher aus dem linken, dem islamischen oder dem rechten, gar dem NSU-nahen Lager stammen werden, das sollen die Fachleute des thüringischen Verfassungsschutzes zusammen mit ihren US-Kollegen entscheiden.

Jetzt müssen – des guten demokratischen Proporzes wegen – noch irgendwie der Herr Beck von den Grünen und natürlich die Ankündigungs-Ilse Aigner von der CSU medial mit einem Schnipsel-Spot bedacht werden.

Wenn das geregelt ist, dann steht es dem etwas ramponierten Obama frei am Brandenburger Tor sein Verslein aufzusagen:

Isch bihn aihn Böährliehnäa-Abhöarah!

Dah isch oire gehoimsten Gödahnkön böraihts könnäh, woiss isch am Böstän woas guht föäh oisch ihst!


Will Guttenberg, der (un)heimliche Frankenführer FvuzG, zum deutschen Haider werden?

25. November 2011

Guttenberg faselt in seiner mühsam als Zeit-Interview getarnten Marketing-Kampagne zu seinem Comeback in der deutschen Politik über neue Parteien, wahre Volksparteien, im Gegensatz zur abgehobenen CSU.

Schwebt ihm eine Art „Mitte-Rechts-Graswurzelbewegung-von-Oben“ vor, die künftig bei CDU/CSU und FDP Unzufriedene abgreifen soll? Die CSU jedenfalls ist alarmiert und reagiert pikiert.

(Zitat FOCUS: …Gerade wegen seines enormen Potenzials als Zugpferd muss die CSU Guttenbergs Gedankenspiel in der „Zeit“, seine politische Zukunft womöglich demnächst in einer neuen Partei zu finden, als Drohung empfinden…(Zitatende).

Der neue Guttenberg scheint genau der alte FvuzG zu sein, nur ohne Brille, Gel und Sixpack. Er hält sich für die strahlende Sonne, den Mittelpunkt um den sich alles dreht. Ein Psycho?

http://www.focus.de/politik/deutschland/guttenberg-meldet-sich-zurueck-die-basis-jubelt-die-csu-spitze-knirscht_aid_687695.html


Der FvuzG macht den Mubarak und flieht nach Afghanistan!

16. Februar 2011

KEIN WITZ:

FOCUS meldet, dass der Wehrminister – kurz nachdem die Plagiats-Vorwürfe wegen seiner Dissertation bekannt geworden sind, sich zu einem überraschenden, unaufschiebbaren, dringlichen Besuch nach Afghanistan abgesetzt habe!

Der Mann hat halt klare Prioritäten…

Guttenberg traf gestern am späten Abend zu einem Überraschungsbesuch in Afghanistan ein. Im Gegensatz zu früheren Reisen wird er dieses Mal nicht von Journalisten begleitet.

(Berliner Zeitung)

Zuletzt war der CSU-Politiker Mitte Dezember innerhalb weniger Tage zuerst mit seiner Frau Stephanie und dann mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Hindukusch. Mit dabei waren auch Journalisten, diesmal reiste er ohne Reporter.

(FOCUS)

Diesmal also sollten keine Medien bei der Soldaten-Visite dabei sein, nur ein Herausgeber einer großen deutschen Tageszeitung* flog mit.

(SPON) *(das wird doch nicht wieder sein Gel-Spezi von Springer sein?)


Guido, der Call-Boy von der FDP?

18. Januar 2010

Exklusiv: Diesen Beitrag finden Sie nicht bei NET NEWS GLOBAL:

Als in den Koalitionsverhandlungen das Thema der Mehrwertsteuer-Reduzierung von 19 auf 7% für die Hotel-Betriebe auf kam, wollte ich es zuerst nicht glauben. Zu abwegig und peripher erschien mir dieser Punkt, der so vehement von der FDP gefordert und deren Forderung von der CSU ebenso heftig unterstützt wurde. Der Wahnsinn wurde Gesetz und ganz langsam kehrte wieder Ruhe ein, bis jetzt bekannt wurde, wieso die FDP sich so ungewöhnlich für diese Steuersenkung einsetzte: Eine Firma, die der Eignerfamilie des Mövenpick-Hotel- und Gastronomie Konzerns gehörte, hatte sich die Gunst der FDP mit 1,1 Million Euros Parteispenden gesichert, gezahlt in drei Tranchen innerhalb eines Jahres. Wie man hört, soll allein dieser Konzern einen jährlichen Steuervorteil von 1 Milliarde Euros haben. Er hat also seine Million gut investiert, denn er bekommt künftig jährlich das tausendfache zurück. Die Knallchargen von der FDP haben damit kein Problem, sehen keinen Zusammenhang zwischen Spende und Ertrag! Und die CSU? Hat die nicht auch die Forderung nach der Mehrwehrtsteuer-Halbierung unterstützt? Aber gewiss! Bedeutet das etwa… dass die CSU auch… Aber gewiss! Der Horsti und der Guido, Merkels Call-Boys, lassen eben keinen Spender verkommen;-))


Merkel zieht an Guidos Stöpsel

13. Oktober 2009

Wachsen nicht in den Himmel: schwarz-gelbe Bäume !
damit die schwarz-gelben Bäume nicht in den Himmel wachsenund lässt dem Bundestagswahlgewinner so die Luft ab! Er soll auf das politische Format von etwa sechs bis acht „echten FDP-Prozenten“ geschrumpft werden. Von seinen vollmundigen Wahlkampfforderungen hört man inzwischen so gut wie nichts mehr. Dafür setzt er sich vehement dafür ein, die Regularien für die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei Ergebnis offen zu halten und sperrt sich gegen eine Festlegung auf eine privilegierte Beziehung wie sie CSU-Seehofer und gelegentlich auch Merkel vertreten.
Aber wer hätte schon an die FDP-Versprechen im Wahlkampf geglaubt? Die Stammklientel der auf vierzehn Prozent getunten Liberalen jedenfalls nicht.
So stolpert die neue Koalition lustlos und verdrossen durch einen nasskalten Herbst an die Regierung…


Wohin reiste die DDR-Bürgerin Merkel und warum?

19. September 2009

CDU, FDP, SPD und LINKE, alle haben Amts- und Funktionsträger aus der ehemaligen DDR. Der eine oder andere davon war schon vor „der Wende“ im Westen, einmal, zweimal viele Male? Eine prominente West-Reisende war Angela Merkel. Wieso, und warum durfte die das?
Das interessiert SPON nicht die Bohne. Eine Woche vor der Bundestagswahl fragt das neoliberale Online-Portal aber nach den Westreisen des Gregor Gysi. Die Absicht ist unverkennbar! Drehen wir den Spieß doch einfach um: Was machte Kohl früher in der DDR und wer waren seine anonymen Spender? Was machte Strauß früher in der DDR und was machte dieser A.. Schalck-Großkotzki, oder so ähnlich, am Tegernsee?
Was haben CDU und CSU bezüglich der DDR zu verbergen? Wer sagt eigentlich, dass die Plastiktüten mit Bargeld für die Union nicht aus dem Osten stammten? Die menschliche Phantasie ist offenbar grenzenlos! Los Zeitungen, schreibt, genau wie bei Gregor Gysi!