Madrid: Löst Sheldon Adelsons EuroVegas sich in Rauch auf?

17. September 2013

Es gab schon länger einige Gerüchte um den schleppenden Fortgang des geplanten Mammuth-Zockerprojektes bei Madrid. Sie wurden mit der Finanzierung in Verbindung gebracht und stets dementiert.

Klar ist, das Adelson nur einen geringen Teil von etwa 10 bis 15 Prozent der Investitionssumme von 18 Milliarden aus eigener Kasse aufbringen will. Das Projekt soll dann in einer ersten Phase, viel kleiner als in der Endstufe, gestartet werden und Dank der durch gesparte Steuern (10% Einheitsteuer statt Spitzensteuer von 45%!) erwarteten Riesengewinnen weiter finanziert werden.

Dazu bräuchte Adelson nur ihn finanzierende Banken und vielleicht die eine oder andere Garantie des spanischen Staates? Das sollte doch nicht zu viel verlangt sein? Etwaige juristische Schwierigkeiten in den USA und Asien sind rein zufällig und tun nichts zur Sache.

Jetzt hebt der Präsident der Comunidad de Madrid, Ignacio González, zu lautem Wehklagen an: Es bestünde die reale Gefahr, dass EuroVegas sich buchstäblich in Rauch auflöse, absurderweise gerade wegen des Rauchverbotes in Spanien!

Adelson findet, dass ein richtiger Zocker beim Spielen auch qualmen und saufen dürfen müsse und auch die gegen Knete gefälligen Damen sollten gerade so weit entfernt sein, dass man den Laden selbst nicht als Puff bezeichnen darf. Das ist anscheinend ein globales Erfolgsrezept?

Diese sogenannte Präsident entblödet sich nicht im Radio öffentlich zu behaupten, dass die Realisierung eines 18 Milliarden Projektes an fehlendem Rauch zu scheitern drohe. Dafür alleine schon gehört der Kerl abgesetzt…

Er behauptet aber zusätzlich, diese Aufhebung des Rauchverbotes in den Spielhöllen von EuroVegas sei Adelson von Ministerpräsident Mariano Rajoy „höchstselbst“ versprochen worden, mit dem sich dieser zweimal in den letzten Jahren getroffen habe.
Es habe eine Verpflichtung gegeben, das Rauchverbot bis zu diesem Sommer aufzuheben und nun sei man im September, das Wetter sei auch schlecht, man könne nun wirklich nicht mehr von Sommer reden…

EuroVegas sei das wichtigste Investitionsprojekt von ganz Europa und würde hundertausende Arbeitsplätze schaffen. Nach seiner vollständigen Realisierung in etwa 15 Jahren würde ein Äquivalent von 4,5% des PIB der Comunidad von Madrid und etwa 0,7% des PIB von ganz Spanien geschaffen. 12 Hotels, 36.000 Zimmer, 80 Millionen Zocker-Touristen pro Jahr, drei Golfplätze, sieben Theater, eine Veranstaltungshalle für 20.000 Zuschauer und das alles mit nur 6 klitzekleinen Spielkasinos zusammengezockt.

Ein wahnsinniges, ein todsicheres Geschäft für alle Beteiligten, abgeblasen wegen dem dämlichen Rauchverbot? Muss ein echter Trotzkopf sein, dieser Sheldon Adelson. Was hat dieser Ignacio González getrunken oder geraucht vor seinem Radio-Interview?

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NACHTRAG:

Die US Bank JPMorgan bezweifelt dass Adelsons Firma Las Vegas Sands das EuroVegas Projekt in Madrid realisieren wird. Diesen Eindruck habe man aus Gesprächen mit Verantwortlichen der Firma und eigenen Analysen gewonnen.

Im Februar hatte González zusammen mit Michael Leven von Las Vegas Sands auf einer gemeinsamen Pressekonferenz verkündet, dass im April eine öffentliche Ausschreibung erfolgen sollte und die Aufträge bis September vergeben sein sollten um im November, so hatte der Spanier stolz verkündet, die ersten Steine vermauern zu können.

Nichts davon ist bisher erfolgt, es soll bisher nicht einmal das dafür benötigte Gelände bei Madrid gekauft worden sein…

Schon geht das Spiel von neuem los, diesmal aber in Tokyo: Mit der Vergabe der Olympiade nach Japan sei dies für Adelson ja eigentlich ein viel besserer Standort? Zwar sei Glückspiel dort verboten, aber der  mögliche neue Premierminister, der im Dezember gewählt werden könnte, sei als Freund des Zockens bekannt…


EuroVegas und das erste Gebot: Du sollst niemals in Vorleistung gehen!

8. März 2013

Die Eigentümer der 750 Hektar Brachland „La Venta de la Rubia“ bei Alcorcón, südwestlich von Madrid hat die Gier und die Angst gepackt. Die Gier ihr Land zum Höchstpreis an den „superreichen Onkel Adelson aus Amerika“ zu verkaufen und die Angst vorher von der Comunidad de Madrid enteignet zu werden.

Sheldon Adelson kann kein Interesse daran haben, langwierig mit Hinz und Kunz über Phantasiepreise zu verhandeln. Die Comunidad de Madrid ist sein gefügiger Verhandlungs- und Geschäftspartner. Wahrscheinlich gibt es über das procedere des Landkaufes bereits konkrete Absprachen?

Die Eigentümer könnten sich einen Preis von 60 Euro pro Quadratmeter vorstellen. Das würde für Adelson 450 Millionen Euro bedeuten. Wenn die Comunidad de Madrid hingegen die Eigentümer enteignet, sind Entschädigungen von 30 Euro pro Quadratmeter im Gespräch. Irgend jemand, vermutlich Adelson, könnte so die ersten 225 Millionen Euro gespart haben, noch bevor der erste Spatentich getan ist! Wenn Adelson einen höheren Preis als die Entschädigung an die Eigentümer bezahlt, dann könnten sich hier die ersten eine goldene Nase verdienen? Das sind die Momente wo Politik, Spekulanten und Big Business zusammen treffen, an denen die Korruption entsteht, unter der ganz Spanien leidet!

Natürlich wurde hier im Vorfeld spekuliert und es sollen spekulierende Käufer vor der Entscheidung für Alcorcón bis zu 240 Euro pro Quadratmeter bezahlt haben. Hier wird es also zwangsläufig Verlierer geben!

Las Vegas Sands, Adelsons Firma, kündigte den Landkauf als letzten Schritt der ersten Phase an und will dazu sowieso nur höchstens ein Drittel eigenes Geld bei steuern. Das bedeutet, Adelson nimmt höchstens zwei Milliarden eigenes Geld in die Hand. Den Rest sollen spanische Banken finanzieren! Diese halten sich noch vornehm zurück, zumindest offiziell, denn sie haben gerade eine geplatzte Immobilienblase zu verantworten unter der das Land seit Jahren leidet. Bald wird diese Erinnerung Schnee von Gestern sein…

Diese Banken sind gerade mit 40 Milliarden EU-Geldern zum Minimalzins gerettet worden. An dieses international konkurrenzlos günstige Geld kommt der Spielhöllenmagnat sozusagen durch das Zwischenschalten geretteter spanischer Banken. So würden letztlich auch EU-Gelder in Adelsons EuroVegas-Projekt fliessen!

Adelson will aber zunächst auch nur das Land für die erste Bauphase erwerben. Das lässt Raum für weitere Spekulation in den angrenzenden Ländereien in die sich bereits Spekulanten einkaufen, in der Erwartung, dass der Wert dieses Landes stark steigen wird, wenn die erste Bauphase abgeschlossen sein wird und die ersten Spielkasinos in der Einöde stehen.

Aber vielleicht ist Adelson ja auch einfach nur „klamm“, knapp bei Kasse? Seine Firma soll in 2012 bei 11,6 Milliarden Dollar Umsatz Schulden von 10 Milliarden angesammelt haben. Die Geschäfte in den USA, China und Singapur seien von der Krise beeinträchtigt. Jede weitere Beeinträchtigung könne Auswirkungen auf weitere geplante Investitionen haben…

Das erste Gebot dieser Deals lautet „Gehe niemals in Vorleistung!“ Wer wird wohl zuerst wackeln, zucken und umfallen, bei diesem Pokerspiel?

http://www.elconfidencial.com/espana/2013/03/06/adelson-aun-no-sabe-ldquoel-tamano-y-el-alcancerdquo-de-la-primera-fase-de-eurovegas-116290/

http://www.elconfidencial.com/espana/2013/03/08/los-propietarios-del-suelo-se-agrupan-para-intentar-sacar-450-millones-por-eurovegas–116432/


EUROVEGAS: Präsident weist Bischof zurecht!

13. Februar 2013

Bischof Joaquín María López de Andujar, in dessen Bistum in der Gemeinde Alcorcón der Zocker- und Geldwäsche-Komplex EUROVEGAS entstehen soll, hat am Montag in einem Manifest seine Sorge davor geäussert, dass unerwünschte Aktivitäten wie Prostitution, Geldwäsche und Drogen diesen Makro-Komplex begleiten könnten. Ausserdem sorge er sich, dass die aktuelle gesetzliche Regelung des Glückspiels in Spanien, den Gewinnmaximierungsinteressen einiger weniger geopfert werde könnte. Das war zuviel!

Ignacio Gonzalez, Präsident der Comunidad de Madrid, und ein absoluter Befürworter von EUROVEGAS riet dem Bischof darauf hin öffentlich, „sich lieber um seinen eigenen Kram zu kümmern!“ Es sei nicht zulässig, im Vorfeld unverantwortlich darüber zu spekulieren, was in EUROVEGAS einmal geschehen könnte. (Also bildlich: Wenn einer ein Puff baut, dann darf man dies erst behaupten, wenn die Damen zur Sache gehen, denn vorher sei es schließlich noch kein Puff. Bestechende Logik von Gonzalez!)

Vom Bischof kam darauf zurück, dass EUROVEGAS sich als eine schnelle Lösung des Problems der Arbeitslosigkeit präsentiere, ohne seine hohen Kosten bezüglich der Moral und der Gesellschaft zu berücksichtigen, denn hier werde ein Geschäftsmodell propagiert, dass einige wenige schnell reich mache zu Lasten vieler, die dabei verarmten.

Bürgerinitiativen gegen das Projekt weisen speziell auf die „Gesetzgebung nach Maß“ hin, welche die Comunidad de Madrid dem Investor Sheldon Adelson zugesagt habe. Alcorcón werde – obwohl mitten in Spanien und der EU gelegen – zu einem Sonderwirtschaftsraum, einem Steuerparadies in ständigem Ausnahmezustand. Es sei empörend, Adelson würden praktisch alle Steuern erlassen, schwere und schwerste Fehler und Verstösse verziehen und Geldwäsche legalisiert. An die Schaffung einer großen Zahl von Arbeitsplätzen glaube niemand. Statt dessen gäbe es rechtlose Billigarbeitsplätze ohne Tarife, Mindestlöhne, soziale Sicherheit und ohne Gewerkschaften. Ausserdem sei Adelson zugesagt worden, ihm geeignet erscheinende Arbeitnehmer direkt aus dem Ausland einführen zu dürfen, vorbei an den spanischen Behörden und deren Genehmigungsverfahren. Er schafft also u.a. auch Arbeitsplätze für US-Amerikaner aus Las Vegas und Chinesen aus Macao…


Die Spanische Regierung, die Comunidad de Madrid und die Rathäuser räumen mit dem Bulldozer Gesetze und Vorschriften beiseite für Sheldon Adelsons EuroVegas.

3. Dezember 2012

Die Spanische Regierung, die Comunidad de Madrid und die Rathäuser räumen mit dem Bulldozer ihre eigenen Gesetze und Vorschriften beiseite für die Ankunft von Sheldon Adelson und seines Zocker-Geschwürs EuroVegas.

Bis jetzt sehen schwere Rechtsverstösse schwere Strafen für Kasinos vor. Dazu zählen zum Beispiel die Einbehaltung bzw. Nichtauszahlung des Spielgewinnes. Darauf stehen Geldstrafen von bis zu 600.000 Euro, sowie die zeitlich begrenzte (bis zu 5 Jahre) oder endgültige Schließung des Spieltempels.

Nach der Änderung des Gesetzes 6/2001 über Glücksspiel durch die Regionalregierung des Ignacio González (PP) wird sich das ändern. Diese geplante Änderung ist hübsch unauffällig im Rechts- und Gesetzespaket für den Etatentwurf des Haushaltes 2013 verpackt.

Die Comunidad de Madrid hatte ja einen „maßgeschneiderten Anzug“ für die Bedürfnisse des Zockerkönigs Adelson angekündigt. Der wird sich im Januar ansehen, ob er damit zufrieden ist, oder welche weiteren Vorleistungen noch folgen müssen um ihn glücklich zu machen.

Man muss vielleicht daran erinnern, dass Adelson selbst bisher lediglich eine unverbindliche Standortpräferenz für Madrid abgegeben hat, ein generelles „Go“ von seiner Seite aber noch aussteht, weil ja auch die Finanzierung durch Banken, die wiederum  mit spanischen und europäischen Steuergeldern reichlich ausgestattet und gerettet, noch geregelt werden muss!

Wie will die Regionalregierung dabei „technisch“ vorgehen? Sie will der untersten Verwaltungsebene, den Rathäusern erlauben, Unternehmen nach eigenem Dünken, Steuern und Abgaben aller Art zu erlassen, wenn sie dies für angebracht hielten.

Das hat zum einen den Charme, dass keine geltenden Gesetze abgeschafft oder verändert werden müssten, sondern lediglich „ihr Vollzug ausgesetzt“ würde. Zum anderen stünde der kleine Bürgermeister dem US-Multi direkt „Auge in Auge“ gegenüber, was man wohl kaum als Chancengleichheit bezeichnen kann und was dem Willen des Bürgermeisters, dem grössten lokalen Geldgeber zu Willen zu sein, gewaltigen Auftrieb verschaffen würde.

Darüber hinaus eröffnet diese „procedere“ zumindest die Möglichkeit der umfassenden Bestechung der ganze Verwaltungshierarchie von unten nach oben, damit alle Beteiligten profitieren und dicht halten. Geht etwas schief und kommt etwas heraus, stünden der Bürgermeister und seine Verwaltungsangestellten als allein handelnde Übeltäter am Pranger. Die Protektion von oben wäre  schwer nachweisbar. Nationales spanisches und europäisches Recht würden „offiziell“ nicht tangiert werden, eine spanische Lösung, mit der dann alle gut leben können sollten?

Der Kongressabgeordnete der Izquierda Unida (IU), Gaspar Llamazares stellt dazu die richtigen Fragen an die Regierung: „Wie will Adelson 164.000 Jobs in Madrid schaffen, wenn er zur Zeit weltweit keine 36.000 Jobs geschaffen hat?“

An diesem Wochenende wollen el movimiento 15-M und AcampadaSol eine neue Kampagne der völligen Ablehnung gegen das geplante neoliberale Krebsgeschwür des Europäischen Arbeits-, Sozial-, Straf- und Steuerrechtes starten. Sie heben hervor, dass gegen EuroVegas an allen bisherigen Standorten Ermittlungsverfahren der Behörden wegen zahlreicher Delikte laufen.

http://ccaa.elpais.com/ccaa/2012/12/02/madrid/1354461218_181280.html

http://www.abc.es/local-madrid/20121124/abci-llamazares-eurovegas-empleos-201211241530.html

http://www.abc.es/local-madrid/20121201/abci-plataforma-eurovegas-alcorcon-201212012032.html


TELEMADRID verbietet das Wort „rescate“, also Rettung!

13. Juni 2012

Der TV-Sender der Comunidad de Madrid, die von Esperanza Aguirre für die PP Rajoys regiert wird, hat den Gebrauch des Wortes „rescate“, also Rettung für den 100-Milliarden-Euro-Scheck aus Brüssel verboten!

Statt dessen wird vornehm von einer „Kreditlinie“ oder „Finanzhilfe“ gesprochen…

Diese interne Sprachregelung von oben bei TELEMADRID wurde durch die Gewerkschaft UGT über Twitter veröffentlicht.

http://www.lavanguardia.com/local/madrid/20120613/54311070848/telemadrid-prohibe-decir-rescate-en-sus-informativos.html


Letzte Runde: Adelson pokert mit Madrid und Barcelona um EuroVegas!

11. Mai 2012

Erneut will sich in der kommenden Woche eine Delegation katalanischer Politiker auf den Weg nach Las Vegas machen um den US-Casino-König Sheldon Adelson doch noch Catalunya als Standort für sein geplantes Zockerparadies schmackhaft zu machen.

Dies wird als letzter Versuch der Katalanen eingeschätzt, das monströse Casino-Projekt nach Barcelona zu holen, denn die Entscheidung für den Standort EuroVegas soll noch im Mai fallen.

Die Verzweiflung und/oder die Gier müssen sehr groß sein um sich auf ein solches Projekt einzulassen, das sich hauptsächlich aus steuerfreien Gewinnen und tarif- und rechtlosen Beschäftigten über einen Zeitraum von zehn Jahren selbst finanzieren soll.

Kriminalität, Prostitution, Geldwäsche und Mafia gibt es noch „gratis“ dazu! Aber ich fürchte, diese negativen Begleiterscheinungen werden keineswegs „gratis“ sein, sie werden die Spanier vielmehr teuer zu stehen kommen…

http://www.lavanguardia.com/politica/20120511/54292145009/el-govern-ultima-una-visita-decisiva-a-sheldon-adelson-para-atraer-eurovegas-a-catalunya.html

Sheldon Adelson, globaler Casino-König, möchte seinen Zockerhöhlen in den USA und China seit längerem einen Stützpunkt in Europa hinzufügen. Das geplante EuroVegas soll in Spanien entstehen.

Adelsons neoliberale Wirtschaftsansichten wurden hinreichend beschrieben. Sie würden in mehrfacher Hinsicht mit spanischem und europäischem Recht kollidieren, aber das hält die Comunidad de Madrid und die Autonomía Catalunya nicht davon ab, mit allen Mitteln um das skandalöse Großprojekt zu kämpfen.

Es scheint, dass Madrid deutlich die Nase vorn hat und die Entscheidung soll jetzt kurzfristig getroffen werden. So schwebte Adelson am vergangenen Sonntag, dem 6. Mai mit seiner Frau Miriam Ochsorn im Privat-Jet in Barajas ein um sich das in Frage kommende Gebiet Alcorcón, im Madrider Westen gelegen, persönlich vor Ort anzusehen.

Dieses verkehrstechnisch gut erschlossene Gebiet, das ungefähr von den Straßen M-501, M-506, A-5, M-40 und M-50 begrenzt wird, liegt etwa zwanzig Minuten vom Flughafen Barajas und dem Stadtzentrum Madrids entfernt. Er wurde dabei von den Madrider Politikern Percival Manglano, Pablo Cavero, David Pérez und Jesús Sainz begleitet. Nach einem Treffen mit Madrider Unternehmern flogen die Adelsons in die Staaten zurück.

http://www.lavanguardia.com/economia/20120506/54290134596/adelson-terrenos-alcorcon-eurovegas.html

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(almabus blog berichtete über die Entwicklung dieses Zockerprojektes!)

http://ccaa.elpais.com/ccaa/2012/04/12/madrid/1334184015_725015.html

http://ccaa.elpais.com/ccaa/2012/04/11/madrid/1334161769_194372.html

http://economia.elpais.com/economia/2012/04/07/actualidad/1333822781_311435.html

https://almabu.wordpress.com/2012/04/01/eurovegas-katalanen-betteln-in-las-vegas-um-sheldon-adelsons-spielholle/

https://almabu.wordpress.com/2012/03/06/katalanische-regierung-verhandelt-uber-3-casino-projekte/

https://almabu.wordpress.com/2012/02/22/will-obamas-groster-feind-eine-spielholle-ein-puff-aus-katalonien-machen/

https://almabu.wordpress.com/2011/11/05/katalonien-ein-einziger-riesiger-freizeitpark