Treten die Corona-versifften Europäer jetzt auch noch aus der NATO aus?

13. März 2020

Klar ist, Trump der entschlossene Präsident klarer Entscheidungen hat die Situation analysiert und blitzschnell gehandelt: Die Corona-versifften Europäer sind schuld am weltweiten  Ausbruch des Corona-Virus! Sie haben nach dem Ausbruch des Virus im Dezember 2019 nicht gehandelt, einfach so weitergemacht und sogar – man stelle sich vor – weiterhin HUAWEI-Handys gekauft!

Aber Trump hat entschieden und gar nicht erst gefragt „Wolle mer se rei losse?“ Damit war – ratz fatz – die USA-Eingangstür zu für die ganzen Corona-versifften EU-versippten Europäer-Horden!

Ausgenommen wurden aus guter alter Tradition der „special relations“**nur die UK-Briten und die Iren:
Die Briten* seines Grundwerte-Freundes Boris Johnson hatten vorbildlich schnell gehandelt. Kaum brach das Virus im Dezember aus, schon traten sie im Februar per Brexit aus dem versifften Europa aus, denn sie hatten es bekanntlich seit drei Jahren kommen sehen. Die Iren haben ja bekanntlich „special relations“ anderer Art durch Witz-Steuern für die dort installierten US-Internet- und IT-Giganten, die von dort aus Europa „quasi gratis“ aussaugen. Na ja, gut, solange man sich im Netz nicht mit Corona anstecken kann, will Trump das wohl erst einmal so akzeptieren?

**TRUMP SCHMEISST NUN AUCH DAS UK UND DIE IREN AUS DEN USA!

Nun stellt sich jedoch eine völlig nachgeordnete, belanglose Nebenfrage:
In den letzten Wochen wurden Nächtens tausende nicht-desinfizierte Kriegsfahrzeuge und deren Besatzungen durch Westeuropa und damit auch durch Deutschland geschleust. Panzer mit dreckigen Ketten und Truppen mit dreckigen Stiefeln in denen sich das Corona-Virus womöglich breit machte? Sie sollen nach Polen und ins Baltikum gebracht werden und dort das Virus an der russischen Grenze verstreuen. Den Rest würden dann die Weststürme erledigen… Das war vermutlich der Plan?

Im Zuge der Corona-Virus-Bekämpfungsmaßnahmen sollte unsere (noch) kerngesunde Heimatverteidigung von der Bundeswehr strikt von diesen Viren-Invasisonstruppen getrennt werden um Ansteckungen zu vermeiden. Kein Schunkeln, kein Drücken, keine Zungenküsse und natürlich kein Sex mit diesen Invasoren aus dem Dunkeln. Wir könnten uns ebenso klar, wirksam und symbolisch wie Trump von Europa unsererseits aus der NATO verabschieden, um die Trennung von den möglicherweise Corona-versifften Virenträgern herbei zu führen. Dann bliebe nur noch das Problem, wohin mit den Invasoren und deren Kriegsschrott?

Möglicherweise, gar wahrscheinlich, würde Polen schreien: „Hierher, lasst das Zeug alles hier bei uns!“ Das wäre zumindest eine theoretische Möglichkeit und nahe der russischen Grenze läge der ganze Schrott dann ja auch?

______
*Trump hat womöglich übersehen, daß bisher die Post-Brexit-UK-Briten mit Flugzeugen, Eisenbahnen, Tunnels, Fähren und überhaupt allerlei Schiffen mit den Corona-versifften Kontinental-Europäern verbunden sind und so das Risiko besteht, daß auch Corona-versiffte Post-Brexit-Briten in die USA gelangen?

**Trump hat seine Meinung bezüglich des UK und Irlands geändert: Ab Morgen Abends gilt die Einreise-Sperre in die USA nun auch für diese beiden Länder. Der hat doch wohl nicht etwa meinen Blog gelesen?


Was Boris Johnson den Briten künftig zumuten will.

19. Februar 2020

Es war im Prinzip von Anfang an klar, daß Johnson den Briten eine neoliberale Wende bringen würde. Er wird die Verhandlungen mit der EU am Ende des Jahres krachen lassen, um so störende EU-Gesetze und -Verordnungen schnell und total beiseite zu räumen. Er wird die City of London jetzt auch ganz offiziell zum Steuerparadies und Zufluchtsort für wohlhabende Europäer machen, die in ihren Ländern keine Steuern zahlen wollen. Dies alles wird aber zunächst die Europäer treffen und weniger die Briten.

Für seine Landsleute hat Boris Johnson aber auch einiges geplant:
Er will die Einwanderung für ALLE, also jede Form von Migration egal ob aus Afrika, Asien oder Europa auf ein neues Punktesystem á la Australien umstellen.

Wer künftig rein will ins UK, der muß:

– ausreichend (wieviel genau?) Englisch sprechen können.

– ausreichend (durch Schul-, Studien-, Berufsabschlüsse) qualifiziert sein.

– ein Jobangebot von mindestens 25.000 Pfund pro Jahr, in Einzelfällen 20.000 Pfund vorweisen können. In vielen Branchen wird derzeit weniger, z.B. um 17.000 Pfund bezahlt, diese Stellen können so künftig „automatisch“ nicht mehr mit Migranten besetzt werden!

Wer u.a. künftig nicht mehr reinkommen soll:

– Europäer, die als Selbständige im UK arbeiten wollen, wie „der polnische Klempner“ oder der „rumänische Maurer“. Das betrifft Hundertausende im UK!

– Geringqualifizierte, zu denen z.B. Kellner, aber auch z.T. Pflegeberufe herunter gestuft werden sollen!

Dies ist nur ein Teil der geplanten Maßnahmen, die derzeit in einem Weissbuch der Regierung Johnson gesammelt werden. Es wird in vielen Branchen und Landesteilen des UK zu akutem Arbeitskräftemangel kommen. Diesen Mangel sollen die Firmen durch Qualifikation von jetzt gering Qualifizierten und durch die Beschäftigung von derzeit „rund 8 Millionen Briten im arbeitsfähigen Alter“ (zu denen allerdings auch Arbeitslose, Kranke, aber auch Schüler und Studenten gehören). Das hört sich wie eine brutale Variante von HARTZ IV an?

Sollte sich diese Absicht der Johnson-Regierung auch nur in Ansätzen realisieren lassen, dann würden wohl makabrer Weise genau die ländlichen Regionen, die sich für den Brexit aussprachen, „zur Belohnung“ besonders getroffen, „bestraft“, werden?

Aber auch das dünn besiedelte, strukturell überaltete Schottland, das seit Jahren einen negativen Bevölkerungssaldo mit weniger Geburten als Todesfällen aufweist und das in Pflege, Landwirtschaft und Fischfang auf Migration angewiesen ist, würde gegen seinen Willen durch den Brexit in erhebliche Probleme gebracht. Das wird den Willen der Schotten in der EU zu bleiben, oder in die EU zurück zu kehren, sicher noch verstärken?

______

https://www.theguardian.com/uk-news/2020/feb/19/immigration-firms-will-need-to-train-more-uk-workers-says-priti-patel

https://www.theguardian.com/uk-news/2020/feb/19/uk-immigration-plans-prompt-criticism-and-fresh-calls-for-scottish-visa

 


Nicola Sturgeon verlangt mit 45% der Wählerstimmen neues Unabhängigkeitsreferendum für Schottland!

15. Dezember 2019

Zugegeben, sie hat ganz ordentlich gewonnen! Aber eine Mehrheit der Schotten vertritt sie ganz sicher nicht! Zwar hat sie auf Grund des Mehrheitswahlrechtes 47 von 59 schottischen Sitzen, das sind rund 80% der schottischen Sitze gewonnen im Unterhaus, aber dafür genügten ihr in einem Wahlkampf, in dem es SEHR um die schottische Unabhängigkeit ging, ganze 45% der Wählerstimmen!

Nicht einmal jeder zweite Schotte hat also für die Unabhängigkeit gestimmt! DAS IST FAKT und das ganze Getöse jetzt ist schlichte Separatistenpropaganda, wie wir sie ja schon aus anderen Gegenden der EU kennen!

Um in einer solchen Schicksalsfrage entscheiden zu können, sollte man eine qualifizierte Mehrheit, sagen wir mal zwei Drittel oder 66% der Wähler hinter sich haben und nicht 55%, mehr als die Hälfte der Wähler eines Landes, GEGEN sich, oder?


BREX-SHIT! Fatales Fanal? Ist Johnsons Sieg Anfang vom Ende der heutigen EU?

13. Dezember 2019

Bisher eigentlich unvorstellbar: Man nehme den unseriösesten, größten Clown der zu finden war, lasse ihn haarsträubend herumkaspern, Lügen verbreiten und er gewinnt sogenannte Schicksalswahlen, angetrieben von der allgemeinen Unzufriedenheit weiter, zumeist  ländlicher Teile eines Landes mit älterer Bevölkerung?

Machen wir uns nichts vor! Was jetzt anscheinend gerade im UK geschieht, das würde in anderen EU-Staaten wohl teilweise auch so oder ähnlich ablaufen. Unzufriedenheit, große Unzufriedenheit kann zu geradezu irrationalen Konsequenzen führen, ob nun EU-Austritte oder Varianten von Separatismus, Nationalismus und Rassismus, stets betrieben mit sektenhafter Verbohrtheit, unzugänglich für Fakten. Bin gespannt wie lange es noch dauern wird,  bis die ersten Staaten aus der UN, oder gar gleich der Erde austreten wollen?

Fakt bleibt jedoch, daß wir geographisch Nachbarn bleiben, die seit Jahrtausenden Geschäfte miteinander machten, aber auch Intrigen und Kriege gegeneinander führten!
„Die böse, böse EU, eine hinterlistige Erfindung der Wirtschaft gegen die Bürger Europas“ für manche Kritiker, hat uns die längste erinnerliche Friedensperiode in Europa beschert und manchen Staaten so regelmäßig viele Milliarden nicht selbst erwirtschafteter EU-Gelder in die Haushalte gepumpt, bei deren Verlust diese womöglich in die Knie gehen würden?

WER also hat kein Interesse an der weiteren Existenz der EU? Wer also findet Dauerfrieden langweilig? Wer also fände das Zerlegen, das Fleddern „der guten, alten Tante EU“ wirtschaftlich und strategisch höchst interessant und würde dafür gar einen militärischen Konflikt in Kauf nehmen? Welchen Sinn machte eigentlich eine NATO beim Zerlegen der EU? Würde sie dabei nicht eher stören, hmm..?

Könnte sein, daß die Antworten auf diese Fragen schneller kommen, als es uns lieb ist… verdammter BREX-SHIT!


Werden Lkw’s mit Linkssteuerung und Euro-Paletten nach dem Brexit im UK verboten?

25. September 2019

Beim nostalgischen Versuch, die guten alten Zeiten des britischen Empires wieder herzustellen, muss ab dem 01. November mit gravierenden Konsequenzen gerechnet werden. So werden Lkw’s mit Linkssteuerung schlechterdings unvorstellbar sein und diese unförmigen Euro-Paletten natürlich auch! Übernächtigte Truck-Driver dürfen sich dann ausschließlich mit Tee wach halten.

Boris Johnsons voll-streng-geheime-ultimative Überraschung, die ihm im Wahlkampf zum Erdrutschsieg verhelfen soll:

Der neue Nach-Brexit-Umrechnungsfaktor von British Pound zu EURO:
1 Bündel 50-Euro-Scheine im Gewicht von 453 Gramm ist dann genau ein Pound wert!


Schickt Johnson jetzt Parlament UND Supreme Court ZUSAMMEN in Zwangsurlaub?

25. September 2019

Was erlaubt sich diese „gemischte Elf“ von Richtern des Supreme Court? Aus Johnsons Umfeld ist von einem Staatsstreich die Rede. Diese Juristen hätten sich gefälligst nicht in die Angelegenheiten von (ungewählten!) Politikern einzumischen. Die britische Politik steht bekanntlich über dem Recht! Warum kapieren das diese Juristen nicht „ein-für-alle-mal“?


Profitiert Präsident Trump finanziell vom US-Militärapparat?

7. September 2019

Der US-Kongress untersucht derzeit, ob es einen Interessenkonflikt zwischen der wundersamen US-Steuergelder-Verschwendung auf dem schottischen Provinzflughafen Prestwick und dem US-Präsidenten Donald Trump und dessen schottischen Golf-Immobilien gäbe, gab oder gibt?

Aus Militärflügen der US-Streitkräfte nach Schottland könne der US-Präsident evtl. rein zufällig persönlichen finanziellen Vorteil mit seinen schottischen Golf-Immobilien ziehen? Trump hatte Jahre zuvor hunderte Millionen Dollars in die Golfeinöde investiert und dort zudem jahrelang Verluste gemacht. Es gab sogar das Gerücht, Trump könne den Deal damals mit russischen Krediten getätigt haben?

Der Herr Trump, der hatte sich halt mal verzockt. Angeblich passierte ihm dies nicht nur einmal? Er hatte für ein Schweinegeld einen Golfplatz in Schottland gekauft, der Heimat seiner Mutter. Der Golfplatz wurde aufwändig renoviert und aufgepeppt. Anschließend produzierte er über Jahre nichts als „Miese“, üble Verluste halt.

Glücklicherweise wurde der Herr Trump Dank seiner übermenschlichen Qualifikationen US-Präsident. Von da an ging es mit dem Golfplatz aufwärts! Wie das?

Nun, es fügte sich daß ein Pleite-Provinz-Küstenflughafen Prestwick, ca. 30 Meilen südlich von Glasgow, im Jahr 2013 für ein (1!) Pfund Sterling von der schottischen Regierung aufgekauft und mit viel Geld in Gang gehalten wurde. Den UK-Steuerzahler kostete der Airport bisher 48 Millionen Pfund Sterling plus Zinsen. Auf diesem Provinzflughafen landeten zunehmend Maschinen der US-Airforce als Zwischenstopp zum Auftanken und relaxen. Das Personal dieser Maschinen checkte auf Trumps Golfplatz ein und entspannte dort auf US-Staatskosten aus Mitteln des Militäretats.

Die Schottische Regierung und Trump hatten also ein gemeinsames finanzielles Interesse in dieser Sache. Die Schotten warben im gesamten US-Militär für ihren Flughafen und erwähnten dabei womöglich(?) Trump und seinen nahen Golfplatz? Dabei wurden die Airforce, die Navy, die Nationalgarde und Verteidigungslogistik kontaktiert und stiegen offenbar bereitwillig auf den Deal ein? Auf wundersame Weise wurde Prestwick Airport zu einem Drehkreuz des US-Militärs, angeblich sogar für direkte Kampfhandlungen (im Nahen oder Mittleren Osten?).

Es fügte sich auf wundersame Weise, daß das US-Militärpersonal von Prestwick mittels „Freundschaftspreisen“ und Boni auf Trumps Golfplatz untergebracht wurde und dort wohl auch den einen oder anderen Ball schlug?

––––––
Trump schlug übrigens nach dem kürzlichen G7 von Biarritz, Frankreich Ende August 2019 vor, den nächsten Gipfel auf seinem Golfplatz in Florida abzuhalten. Da scheint wohl Methode dahinter zu stecken?

––––––
https://www.theguardian.com/politics/2018/feb/07/scottish-government-criticised-over-us-military-use-of-airport

https://www.theguardian.com/us-news/2019/sep/07/congress-investigating-trump-over-us-military-trips-to-scotland