Frankreich und Spanien verbieten Scheibenbremsen an Rennrädern!

26. April 2016

Sie gelten als Statussymbol. Selbst Mountainbikes für Kinder sind inzwischen oft damit ausgerüstet. Auf dem Schulhof genügt den Kids meist ein Blick auf die Bremsen um die Bikes einzuordnen. Scheibenbremsen wurden eingeführt, weil sie bei Regen, bei Nässe allgemein den Felgenbremsen mit Gummi deutlich überlegen sind und die Bremswege verkürzen. Bei geringem Gesamtgewicht, keinen langen Abfahrten und normalem Tempo wird dies wohl auch so sein?

Nun hat es aber Zwischenfälle und in der Folge Tests gegeben, die unter bestimmten Bedingungen ein völlig anderes Bild der Scheibenbremse ergaben. Sie stellte sich dann als mögliches Sicherheitsrisiko heraus!

Es handelte sich um Rennräder, die relativ hohe Geschwindigkeiten ermöglichen, um lange Abfahrten mit schleifender Bremse oder um ein hohes Gesamtgewicht von Fahrrad und Fahrer. Ihnen allen ist gemein, daß hier ein hohes Maß an Geschwindigkeit und bewegter Masse und/ oder durch lang andauerndes Bremsen in Wärmeenergie verwandelt werden muß. In diesen Fällen sollen bestimmte Bremsen sich geradezu aufgelöst haben, während entsprechende Felgenbremsen die Strapazen klaglos überstanden. Dies ist der technologische Aspekt, bedingt durch die Wirkungsweise der Scheibenbremse.

Der Internationale Radsportverband UCI  verbot sie für alle professionellen Radrennen nach dem Unfall von Fran Ventoso, Movistar Team, beim Klassiker-Rennen Paris-Roubaix im April diesen Jahres. Bei diesem Unfall hatte sich nach einem Sturz die Scheibenbremse am Rad eines Wettbewerbers wie eine Kreissäge durch sein linkes Bein gefräst und zu schlimmeren Verletzungen geführt wie der eigentliche Sturz.

Die Federación Española de Ciclismo, der spanische Fahrradverband, hat Scheibenbremsen an Rennrädern für jede mögliche Veranstaltung, ob Radrennen, Promotionen oder geführte Touren grundsätzlich verboten. Wer trotzdem damit angetroffen wird, ist automatisch disqualifiziert und wird aus dem Rennen genommen ebenso, wie wenn er ohne Radhelm unterwegs wäre.

Die Scheibenbremse kann also nicht nur unter bestimmten, oben genannten  Bedingungen unzuverlässig beim Bremsen sein, sondern stellt auch ein latentes Verletzungsrisiko für tiefe Schnitte, abgetrennte Finger oder Zehen für Dritte oder den Radfahrer selbst dar, wenn es ganz dumm läuft…
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http://www.tour-magazin.de/service/so_testet_tour/video-praxistest-scheibenbremsen/a30097.html

http://www.elperiodico.com/es/noticias/ciclismo/uci-suspende-utilizacion-frenos-disco-competicion-tras-accidente-fran-ventoso-ciclismo-5053361

http://kettentour.de/vorsicht-beim-rennradkauf-ist-die-scheibenbremse-vor-dem-aus/

Scheibenbremsen am Rennrad sind gefährlich


CL-Finale Berlin: Valls im Barca-Fieber! Darf der das?

10. Juni 2015

Das Finale der Champions League vom vergangenen Wochenende in Berlin hat ein leichtes seismisches Beben in der französischen Politik hinterlassen. Der Grund:

Premierminister Manuel Valls ist in einem Falcon-Jet der französischen Regierung nach Berlin zum Finale gedüst und weil die Kiste nicht voll war, hat er gleich noch zwei seiner Söhne mitgenommen…

Frankreichs Politik reagiert – je nach Partei – unterschiedlich empört auf diesen Vater & Söhne-Trip nach Berlin, aber so richtig gut findet das niemand, nicht einmal Präsident Hollande. Dazu kommt, dass der einstige Umfrage-Liebling der Franzosen im Regierungsamt deutlich Federn lassen musste, schon vor diesem Berlin-Trip, der hierzu künftig deutlich beitragen wird. In einem Land mit erheblichen gesellschaftlichen Problemen, das überall sparen, kürzen soll kommen solche Extranvaganzen einfach „schlecht rüber“!

Zur Entschuldigung wurden „triftige“ Gründe angeführt. So habe es vor dem Spiel ein wichtiges UEFA-Gespräch mit Valls französischem Landsmann Michel Platini gegeben, den er allerdings in Paris täglich zu Fuß zum Gespräch aufsuchen könnte, so ganz offiziell oder in einem der tausenden Pariser Cafés für vertraulichere Themen. Platini könnte ja womöglich für den vakanten FIFA-Vorsitz kandidieren und so Frankreichs Einfluß in der Welt mehren?

Das war der wichtige, politische Grund. Dann gab es menschliche Gründe, für die es sicher leichter Verständnis geben mag: Valls, selbst gebürtiger Katalane, pardon Spanier natürlich, dessen Großonkel die Hymne des FC-Barcelona komponiert hat, gilt als glühender Barca-Fan!

Hier könnten dann schon wieder kleinkarrierte Einwände kommen: Wie kann ein französischer Premierminister für den FCB (nicht die Bayern!) sein, anstatt für den lokalen PSG (Paris Saint Germain)?

Jetzt geht es in den Medien aber bereits um die Kosten des Vater+Söhne-Fußball-Abend-Trips: LE PARISIEN nennt „mehr als 20.000€“, was im Prinzip nach oben alles schön offen hält!

Eintrittskarten brauchten sie keine, Valls war von Platini eingeladen und seine Söhne gingen wohl „als Leichwächter“ einfach so mit ihm durch?

Der Abgeordnete Debré von „Les Républicains“ (natürlich die umbenannte, alte Sarkozy-Bande UMP!) wollte es schriftlich wissen, was der Trip die Franzosen kostete und Valls hat jetzt zwei Monate Zeit die Frage zu beantworten.

Abgeordnete anderer Parteien pflichteten ihm bei und regte eine Rückzahlung der Flugkosten durch Valls an! Dafür gäbe es seit einem ähnlichen Fall (Ägypten-Urlaub) seines Vorgängers Francois Fillon in 2011 sogar Regelungen und Preise. Sicher müssten hohe Politiker aus Sicherheits- und Zeitgründen Armee-Jets benutzen, müssen dann aber bei privater Nutzung den Preis eines entsprechenden Linienfluges bezahlen. Andere meinen sogar, dass der Preis der Armee zu bezahlen wäre, womit wohl die angefallenen Kosten gemeint sind?

Wie gesagt, Valls musste mit Platini reden, es gab offizielle Begleiter, zwei Plätze waren noch frei, man sieht seine Söhne sowieso selten und Barca-Fans sind sie womöglich auch? Ob die Franzosen Valls am Ende verzeihen werden?


(SIND DAS) DIE NEUEN FIFA-REGELN?

7. Juni 2015

Die FIFA wird pauschal zur kriminellen Bande erklärt. Es gilt daher rückwirkend das Prinzip der Schuldvermutung. Alle gespielten WM’s der Vergangenheit werden für ungültig erklärt, es sei denn, sie wurden von den U.S.A oder dem U.K. gewonnen!

Alle Vermögensbestände der FIFA, ob Bar-, Papier-, Edelmetalle oder Immobilien werden von den geschädigten USA per „passender Strafe in entsprechender Höhe abgegriffen“ und eingezogen.

Bereits vergebene, aber noch nicht gespielte WM’s werden automatisch zurück gezogen, besonders wenn sie an Russland und/oder Katar vergeben worden sind, was kein vernünftiger Mensch unbestochen jemals getan hätte!

Bestechung ist künftig nur noch in dem absoluten Ausnahmefall denkbar, dass ein Team der U.S.A oder des U.K. zum finalen Sieg geführt werden muss!

Schurkenstaaten, wie z.B. die BRICS-Bande, dürfen künftig nur noch mit einbeinigen Stürmern am Turnier teilnehmen.

Korrupte U.K.- oder U.S.-Bürger gelten automatisch als verdeckte Ermittler der US-Justiz und sind automatisch straffrei gestellt.

(Eingeweihte wollen wissen, dass nach der FIFA das IOC analog behandelt werden soll, na denn!)


Bruce Jenner will es noch mal wissen!

4. Februar 2015

In Europa ist der heute 65-jährige hauptsächlich noch als Zehnkampf-Olympiasieger von Montreal in Erinnerung, mit 8634 Punkten und der Goldmedaille als Gewinner der Königsdisziplin der Leichtathletik. Er beendete darauf seine Sportler-Karriere und bekam seinen verdienten Platz in der U.S. Olympic Hall of Fame.

Nach der sportlichen Karriere arbeitete Bruce Jenner als Autor, Schauspieler und hatte gut dotierte Werbeverträge

Mit drei Ehefrauen hat er sechs Kinder. Ein „echter Kerl“ eben, ein strahlender Held! Tatsächlich?

Jetzt wurde in den USA bekannt, dass Bruce Jenner sich seit Jahren unwohl, weil im falschen Körper gefangen fühlt, denn Bruce fühlt sich als Frau.

Auf seine alten Tage ist er nun dabei sich zur Frau umbauen zu lassen und diese Absicht musste er vor kurzem auch seiner Mamie beichten. Wie Mamies so sind, sie liebt ihn trotzdem und unterstützt ihn bei seinen Plänen.

Auch seine eigene Familie unterstützt ihn.Will Bruce nur sein Äußeres mit seinem Inneren in Übereinstimmung bringen, oder will er gar am Ende „Zehnkampfseniorenweltmeisterin“ werden?

https://www.google.de/search?q=bruce+jenner+montreal+olympics&newwindow=1&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=NjXSVI24L8WC7QaykoCAAg&ved=0CDcQsAQ&biw=1574&bih=898

http://www.people.com/article/bruce-jenner-transitioning-woman

http://www.digitaljournal.com/a-and-e/entertainment/bruce-jenner-in-process-of-becoming-a-woman-his-mother-confirms/article/425163

http://perezhilton.com/category/bruce-jenner/#.VNIyy3bPrhc


Spanien bekämpft die Korruption.. auf die alte Tour!

9. Dezember 2014

Die zahlreichen Skandale um Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Korruption und Bestechung haben sogar die ebenfalls sehr stark betroffene PP-Regierung des Mariano Rajoy dazu veranlasst die Bekämpfung dieser Delikte zumindest verbal zu verstärken.

Vorerst bleibt aber alles beim Alten, denn kaum ein Täter steht vor Gericht, die Ermittlungen ziehen sich endlos hin und es gibt immer wieder formale Gründe eingearbeitete Richter abzuziehen und neu ernannte sich mühsam einarbeiten zu lassen. Der Engpass der spanischen Justiz, die geringe Anzahl an Richtern, nur die Hälfte des europäischen Durchschnitts, führt zu endlosen Verfahren. Aber die Öffentlichkeit schaut mittlerweile genauer hin, auch wenn die Erwartungen an die Politik und ihre Gegenspieler in der Wirtschaft aus Erfahrung nicht allzu hoch sind…

In Palma de Mallorca erregte heute aber der Fall  „Nóos“ Aufsehen, wo der Ermittlungsrichter 19,5 Jahre Haft für den Schwager des spanischen Königs Felipe VI, den Schwiegersohn des Ex-Königs Juan Carlos, den Ex-Handballer Iñaki Urdangarin fordert! Was hat der Schurke getan? Hat er Eínen umgebracht, ist Blut gespritzt? Mitnichten:

Er hat mit einem Partner und seiner Ehefrau Cristina, Schwester des amtierenden Königs, durch zwischengeschaltete Scheinaktivitäten bei großen Kultur- und Sportveranstaltungen 5,9 Millionen Euro aus öffentlichen Mitteln ergaunert. Das war bestimmt nicht die feine Art, die Urdangarin sich da (im königlichen Umfeld?) abgeguckt hatte. Man vergleiche mit Uli Hoeness (30 Mio Euro Steuerhinterziehung, 3,5 Jahre Haft, allerlei Erleichterungen und Freigang ab Januar 2015).

Der große Unterschied ist: Uli Hoeness hat seinen angerichteten Schaden vollständig beglichen, Urdangarin hingegen ist pleite!

Obwohl Iñaki Urdangarins blaublütige Ehfrau Cristina in dieser Scheinfirma ein Amt bekleidete und Papiere unterschrieb, taten Königshaus, Regierung, Justiz und Teile der Medien von Anfang an alles, sie heil aus der Sache herauszuhalten. Bei einer Anhörung spielte sie die Unschuld, die alles unterschrieb und tat, was ihr Mann von ihr wollte…

Für den Partner Urdangarins bei Nóos, Diego Torres forderte die Staatsanwaltschaft 16,5 Jahre Haft. Insgesamt forderte sie für 14 Angeklagte 100 Jahre Haft und 8,5 Millionen Euro Geldstrafe. Die Frau von Torres soll 2 Jahre Haft, der Ex-Präsident der Balearen, Jaume Matas soll 11 Jahre Haft bekommen. Vieles deutet darauf hin, daß Cristina, die Schwester des Königs, um eine Anklage herum kommt, gegen eine Geldstrafe und Auflagen. Das Königshaus hat sie aber schon mal vorsichtigerweise aus dessen innerem Zirkel ausgeschlossen.

Der jeweilige König genießt Imunität und Steuerfreiheit in Spanien. Juan Carlos, der als Kind des armen Schluckers und Thronfolgers Juan de Borbón y Battenberg, Conde de Barcelona, vom spanischen Diktator Francisco Franco aus dem Exil im portugiesischen Estoril geholt und unter dessen Aufsicht zu seinem Nachfolger ausgebildet wurde, wurden vor einigen Jahren von der New York Times ein Privatvermögen von geschätzten 1,8 Milliarden Dollar unterstellt. Die müssen ihm irgendwie „zugeflogen“ sein? Das Königshaus und die spanischen Medien schwiegen vornehm zu dieser News…

Vielleicht wäre es besser gewesen, man hätte keinen neuen König installiert, sondern hätte die Verfassung in eine Art Vereinigte Staaten von Spanien oder meinetwegen eine auch eine Bundesrepublik Spanien geändert und bei der Gelegenheit auch Basken, Katalanen oder wem auch immer, größere verfassungsmäßige Freiheiten eingeräumt?

Durch die gegenwärtige Sturheit in Barcelona, wie in Madrid löst sich das Separatismus-Problem jedenfalls nicht und so manches, was vor zwei Jahren noch möglich schien, hat sich inzwischen durch die Entwicklung erledigt…


BRICS-Spiele. Ein US-Masterplan für Pleiten?

9. Juni 2014

Die berühmten BRICS-Staaten, die dem Imperium irgendwann demnächst den Rang ablaufen können sollen, haben derzeit anscheinend ein paar Probleme?

Da ist zum Einen das blöde Wachstum, das auch nicht mehr ist, was es mal war, nämlich „wow-geil-zweistellig“!

Dann fehlt über den gemeinsamen Mindestnenner hinaus, der Ablehnung des Imperiums und seiner Währung, das was man gemeinhin „gemeinsame Werte“ nennt.

Aber einen zumindest gibt es anscheinend doch, nämlich der Wunsch, die Sucht gar, nach internationaler Anerkennung.

Das führte dazu, dass China die superteuren Olympischen Sommerspiele ausführte und Russland die entsprechenden Winterspiele und Brasilien ab übermorgen die Fußball-Weltmeisterschaft.

Drei von fünf BRICS-Staaten haben sich trotz eines Sacks voll einheimischer Probleme mit Sportveranstaltungen belastet, die zweistellige Milliardenbeträge für ihre Haushalte gekostet haben. Im Falle von Sotschi ist gar von über 50 Milliarden Dollar die Rede! G7-Gipfel? Nada!

Auslöser für diesen finanziellen Harakiri dürfte also die Sucht nach Anerkennung gewesen sein? Momentan fehlen nur Indien und Südafrika in dieser Liste, die womöglich bald um Argentinien ergänzt werden wird?

Ist dieser Wunsch für einen der BRICS-Staaten aufgegangen?

Sie alle stehen auf der Liste der Pfui-Staaten bezüglich Demokratie, Menschenrechten, Minderheitenschutz und gleichgeschlechtliche Beziehungen.

So bot die jeweilige internationale Sportveranstaltung den „Verstärker“ für entsprechende Aktivitäten der üblichen verdächtigen NGO’s und die kehrten dann das geplante positive Bild des jeweiligen Landes ins repressive Gegenteil um, was natürlich nicht ohne Mithilfe des betreffenden BRICS-Staates gelingen konnte. Dumm gelaufen!

Brasilien, Russland und China kehrten also unter dem Einsatz von vielen Milliarden Dollar eigenen Geldes die beabsichtigte Werbung für ihre Länder ins genaue Gegenteil um, das heisst, sie finanzierten ihre eigene Gegenpropaganda!

Wenn das kein teuflischer Plan ist?

In der neuesten Entwicklungsstufe dieses Plans könnte Katar „seine“ Fußball-WM 2022 verlieren, schon bevor sie überhaupt durchgeführt worden ist. Der Löwenanteil des Geldes dürfte allerdings schon jetzt verbaut, verballert worden sein?

Ich schlage deshalb vor, künftig alle internationalen Großereignisse dieser Art ausschließlich in den USA durchzuführen. Das Imperium hat sowieso den Nutzen davon, gegen die Wühltätigkit von NGO’s ist es immun (Honi soit qui mal y pense!) und in diesem Fall hätte es gerechterweise auch die Kosten…


Seeufer Horsti will Merkel über 2017 hinaus „in den Sielen sterben“ lassen!

1. März 2014

Sie geht schon an Krücken wegen Sportunfall mit prähistorischen DDR-Langlauflatten aus Plaste und Elaste. Beckenknochen angeknackst. Zumba tanzt die nicht mehr. Sie könnte die nächsten vier Jahre locker durchziehen, entspannen und sich noch den einen oder anderen Orden in Israel oder den USA abholen für ihre virtuelle Regierungskunst.

Statt dessen droht ihr das Unheil aus den eigenen Reihen. Der hypergeschwätzige Seeufer Horsti, der jede Woche eine neue Sau durchs Dorf treiben muss, möchte über ihre Nachfolge mitreden.

Um Merkel zu wecken, fordert er also erst einmal, dass die über 2017 hinaus weitermachen müsse! Damit will er die Kanzlerin zur Stellungnahme zwingen, eine Aktion welche die hasst, wie die Pest, wie wir alle wissen.

Dann will er natürlich die Panzer-Uschi verhindern und sie nicht etwa von der Leine lassen. KiTas in aller Welt? Was das kostet…?

Zugleich möchte er aber, und das ist der eigentliche Zweck der Übung, sich selbst für die Merkel-Nachfolge ins Gespräch bringen. Da sieht man wieder Mal, wie groß der Realitätsverlust bei Amtsträgern ist, die sich hauptsächlich mit Ja-Sagern umgeben.


US-Raketenfregatte USS-Taylor kann Sotschi nicht schützen!

20. Februar 2014

Sie liege an den Propellerblättern beschädigt im türkischen Hafen Samsun, wo sie zuvor beim Versuch des Auftankens Grundberührung hatte. Obwohl der Rumpf unbeschädigt geblieben sein soll, ist eine kleinere Menge Öl ausgelaufen. Die US-Marine zog es vor nicht darüber zu berichten, bevor das genaue Ausmaß des Schadens bekannt sei, also bis heute.

Aber vielleicht kommt Sotschi ja auch ohne den US-Raketenschirm aus, denn die Olympischen Spiele werden in drei Tagen beendet werden? Da heisst es Daumen drücken!

Ausserdem ist Obama inzwischen aber auch so richtig sauer auf Putin wegen der Ukraine und Syrien und hat anderes im Kopf als die blöde Olympiade…


Lac d’Annecy Massaker: Verdächtiger Zeuge ein Ex-Polizist!

19. Februar 2014

Heute um 14 Uhr wird die Staatsanwaltschaft eine Pressekonferenz zur neuesten Entwicklung geben. Sie ließ aber schon durchsickern, dass der verdächtige Zeuge keine direkte Verbindung zu den Opfern des Falles gehabt haben müsste!

Vielmehr geht die Ermittlung jetzt mehr in die Richtung, die der ebenfalls Verdächtigte Bruder von Saad al-Hilli schon vor langem äußerte, nämlich, das die Wurzeln dieser Tat in Frankreich liegen müssten. Es wird jetzt geprüft, ob der (offenbar zuerst!) angeschossene französische Radfahrer Sylvain Mollier und der verhaftete verdächtige Zeuge sich vor der Tat kannten! Dann wären die britisch-schwedisch-irakischen al-Hillis und die Schwiegermutter Kollateralschäden, da „zur falschen Zeit am falschen Ort“ gewesen, ein saudummer Zufall nur?

Jetzt werden die Familie und Freunde des verdächtigen Zeugen verhört. Der 48-jährige ist Vater dreier Kinder und Ex-Dorfpolizist. Er weist eine so starke Ähnlichkeit mit dem Fahndungsbild, einer Computersimulation, auf, dass er schon zum Gespött in den Cafés und Bistros der umliegenden Orte geworden sei.

Die Positionsdaten seines Mobiltelefones zeigen, dass das Gerät zum Zeitpunkt der Tat in dem entsprechenden Gebiet war, was sich mit den Aussagen der Waldarbeiter deckt!

In seiner Wohnung wurden gesammelte Waffen entdeckt, darunter sogar eine 9mm Pistole Luger P08, die der Tatwaffe 7,65mm P06 entspricht, bis auf deren kleineres Kaliber.

Sein Grundstück wird mit einer Metallsonde abgesucht. Es gibt zwei Leichtmotorräder des Typs, den die Zeugen beschrieben haben. Er soll passionierter Jäger sein. Dass sein Telefon in Tatortnähe lokalisiert wurde, erklärt er damit, dass seine Schwiegereltern in Chevaline, also gleich um die Ecke vom Tatort wohnten!

Das Rathaus des Ortes, wo er als Polizist gearbeitet habe, gibt an, es habe über ihn mehr als zwanzig Beschwerden wegen seines Benehmens gegeben. Er habe aufbrausend und brutal sein können und undiszipliniert Regeln gebrochen, aber davon abgesehen, sei er ein offener und netter Kerl gewesen…

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NACHTRAG:

im PARISIEN wird Eric D. zusätzlich als extrem fremdenfeindlich und als fixiert auf den Zweiten Weltkrieg beschrieben. Nach seiner Entlassung bei der Polizei habe er in der Schweiz, u.a. auf dem Gipfel von Davos(!) gearbeitet. Er soll sechs Kurzwaffen und mehrere Langwaffen, alle in perfektem Zustand, besitzen. Das Gebiet um den Tatort habe er als Jäger bestens gekannt…


Sotschi jetzt Dank der Krawall-Mösen auf Weltniveau!

18. Februar 2014

Was wären die Putin Spiele von Sotschi ohne die Krawall-Mösen?

Sotschi ist schon fast rum und die anfänglich tagtägliche Anti-Putin-Propaganda in unseren öffentlich-rechtlichen mit Zwangsgebühren finanzierten Staatsmedien wich langsam murmelnder Anerkennung spätestens seit Deutschland auf Platz 1 des Medaillenspiegels auftauchte!

Aber nun heisst es die beiden Krawall-Mösen seien in Sotschi wegen Raubes(?) inhaftiert worden. Wie sind die denn da überhaupt hingekommen? Hat Putin denn keinen Geheimdienst mehr? Da  soll doch angeblich auf jeden Besucher ein Polizist kommen, alles weiträumig abgeriegelt sein? Oder hat er die etwa selbst bestellt? War dies gar ein Teil des Deals, der zu ihrer Freilassung führte?

Und dann Raub? Haben die etwa den alten „Huhn-vaginal-aus-dem-Supermarkt-klau-Trick“ wieder aufgeführt, der im Internet zirkulierte?

Das ist doch kein Raub, ihr blöden russischen Bullen, das ist ein Polit-Kunst-Event von höchstem Niveau & Symbolik!