Wird’s dem IS in Syrien zu heiss, dann geht er halt nach Libyen?

18. November 2015

Weicht der IS unter dem Druck des Bombardements von Russen, Franzosen und der USA(?) demnächst nach Libyen aus?

Das glaubt zumindest der libysche „Außenminister“ Mohamed Dayri. Seine Regierung verfüge über glaubwürdige  Infos, wonach der IS von seinen neu rekrutierten Kämpern verlange sich nach Libyen zu orientieren und nicht mehr nach Syrien zu reisen!

La Libye, nouvelle base de Daech ? «Je crains que la Libye ne devienne dans un avenir proche le prochain sanctuaire de Daech», avertit le ministre libyen des Affaires étrangères, Mohamed Dayri, dont le gouvernement est reconnu par la communauté internationale.. (LE PARISIEN).

Sollte diese Info zutreffend sein, dann dürfte man diese Entwicklung in Syrien, dem Iran, dem Irak, der Türkei, bei der NATO* und in Israel mit einer gewissen Erleichterung sehen?
_____
*Im Libyen-Krieg haben die nahen NATO-Staaten Portugal, Spanien, Frankreich und Italien wie Flugzeugträger für die Bomber fungiert.


Paris, Manuel Valls : «Wir leben schon lange mit dieser terroristischen Bedrohung!»

16. November 2015

Der Premierminister erklärte in einem langen TV-Interview bei RTL, daß es kein „Null-Risiko“ gäbe. Das klingt fast nach einer Entlastung seiner Regierung und Person von der Verantwortung für die Zustände in Frankreich?

Man müsse sich auf „neue Antworten“ einstellen und er erklärt gleichzeitig die Streichung demokratischer Grundrechte und Freiheiten der Franzosen während des UN-Klima-Gipfels und der Welt-Klima-Konferenz COP21 von Ende November bis Mitte Dezember in Paris.

So sollen alle geplanten und genehmigten Demonstrationen nachträglich verboten und Konzerte und Kulturveranstaltungen abgesagt werden! Darüber gäbe es ein großes Einverständnis der Veranstalter und der Franzosen. Gestern hatte er noch Stolz von Paris als Welt-Hauptstadt gesprochen, heute plant er offenbar eine Welt-Haupstadt der Angst und des Ausnahmezustandes?

Dann kommt die ganz große Angst-Mache: Das Land müsse sich in den kommenden Tagen und Wochen auf neue Anschläge einstellen. «Wir wissen, daß sie Anschläge planen, nicht nur in Frankreich, sondern auch in anderen Ländern Europas. Das Kommuniqué des IS von Samstag zeige mögliche Bedrohungen auf. Er möchte zwar keine Angst machen, aber es gäbe auch kein Null-Risiko!

In Bezug auf die Attentate kündigte er eine Initative im Ministerrat zur Schließung radikaler Moscheen UND Vereine an!
Man müsse, DAS SAGE ER SEIT MONATEN, alle Ausländer ausweisen, die sich ungebührlich benehmen, gegen unsere Werte polemisieren, gegen die Republik agieren. Dies sei ein Kampf der Werte und der Zivilisationen!
In der letzten Nacht hätten über unter den Bedingungen des Ausnahmezustandes 150 Durchsuchungen stattgefunden, darunter ungefähr 30 im Großraum Paris alleine. Es hätte Verhaftungen und Waffen- und Sprengstoff-Funde gegeben, darunter Kriegswaffen wie Sturmgewehre und Granat- oder Raketenwerfer.

Valls beglückwünschte sich selbst zum Luftschlag der französischen Luftwaffe gegen die IS-Hochburg Raqqa, wo mit einem Dutzend aus Jordanien und den Arabischen Emiraten gestarteten Kampfflugzeugen 20(!) Bomben abgeworfen worden seien und dabei eine Kommando-Zentrale und ein Ausbildungslager des IS zerstört worden seien. (lefigaro.fr)
–––––
http://www.lefigaro.fr/politique/le-scan/citations/2015/11/16/25002-20151116ARTFIG00083-valls-nous-allons-vivre-longtemps-avec-cette-menace-terroriste.php


Allen Toussaint: Tod in Madrid!

11. November 2015

Nach seinem Konzert im Teatro Lara in Madrid an diesem Montag Abend erlitt der 77-jährige US-Musiker Allen Toussaint im Hotel einen Herzinfarkt, dem er wenig später in der Klinik „Hospital Fundación Jiménez Díaz“ erlag. Während des eineinhalbstündigen Konzertes wirkte er munter und lebhaft und an dessen Ende mischte er sich unter die Zuschauer, mit denen er sich unterhielt.

Der Pianist, Sänger, Komponist und Arrangeur aus New Orleans galt als einer der Meister des Rhythm & Blues, dessen Stücke auch von den Stones, Bo Diddeley, The Who und Elvis Costello gespielt wurden.

Vor zehn Jahren verlor er beim Hurrican Katherina sein Haus und Studio in New Orleans, der Stadt, der er eine wunderbare Wiedergeburt konstatierte.

Im Jahr 1998 wurde er in die Rock & Roll Hall Of Fame aufgenommen und 2013 verlieh ihm Obama die Ehrenmedaille der Kunst.
–––––
http://www.abc.es/cultura/musica/abci-ultimo-concierto-allen-toussaint-4604790915001-20151110120000_video.html


RAJOY IST WERT LOS!

26. Juni 2015

Nachdem er angekündigt hatte, wenige Monate vor den nationalen Wahlen im September seine Regierung nicht mehr ändern zu wollen, hat Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy Brey genau dies getan: Er tauschte den wohl unstrittig schwächsten Minister seines Teams aus, den vierten Wechsel dieser Legislaturperiode!

Ein Befreiungsschlag, auch nur ein Zeichen des Aufbruchs, sähe wohl anders aus?

José Ignacio Wert, mit 65 im besten Rentenalter, war Rajoys „Weihnachtsgeschenk“ des Jahres 2011 an die Spanier. Er stand umstritten und ziemlich erfolglos an der Spitze des Ministeriums für Bildung, Kultur und Sport. Er wird für immer mit dem Namen des heftig umstrittenen Gesetzes LOMCE (Ley Orgánica para la Mejora de la Calidad Educativa) verbunden bleiben in der Erinnerung der Spanier…

Zu den persönlichen Höhepunkten seiner Amtszeit gehörte eine Beziehung zu seiner zehn Jahre jüngeren Sekretärin und „Rechten Hand“, die nun auf wundersame Weise einen Job als Vizedirektorin einer internationalen Bildungsinstitution in Paris bekam. Die wird er nun im Juli als Rentner heiraten, seinen Lebensmittelpunkt nach Paris verlagern und seine Frau zum Arbeiten schicken! Das kulturelle Madrid, ganz Spanien atmet auf…

Wert wurde nun durch den Staatssekretär für EU-Angelegenheiten, Iñigo Mendez de Vigo, ersetzt.
––––––
Ver más en: http://www.20minutos.es/noticia/2498929/0/gobierno-rajoy-sustituye/wert-ministro-cultura/inigo-mendez-vigo/#xtor=AD-15&xts=467263


Er jagte mir als Kind die meiste Angst ein. Das hat er nun davon: Christopher Lee starb mit 93!

11. Juni 2015

Sir Christopher Lee starb im Alter von 93 Jahren in einem Londoner Hospital, in das er mit Atem- und Herzproblemen eingeliefert worden war.

Es ist nicht bekannt, ob der Tod eintrat als eine wohlmeinende Krankenschwester die schweren Vorhänge seines Zimmers beiseite zog um die Sommersonne in sein Zimmer zu lassen.

Vermutlich wird sich die gesamte Ärzteschaft des Krankenhauses vor Mitternacht vor seinem Bett einfinden, ausgerüstet mit Knoblauch, Kreuzen und Kerzen und „was man halt so braucht um sich Untote vom Hals zu halten“.

Mich würde es freuen, wenn er um Mitternacht mit seinem draculischen Lachen aus seinem Bett stiege, während die Weisskittel in panischer Flucht das Haus verliessen. Der Rest wäre – genau wie immer – bekannt.

Mir gruselte als Kind (wohlig) auf dem Heimweg aus dem Kino, wenn Dr. Fu Manchu’s Gesicht aus einer finalen Explosionswolke von nuklearer Ausdehnung hämisch lachte und ankündigte: „Ich, Doktor Fu Manchu, komme wieder!“

Als Graf Dracula stieg er später – geradezu inflationär häufig – allnächtlich um Mitternacht aus seinem Sarg, welche Gaudi! Unvergesslich sein aufgerissener Mund und seine voller Angst starr aufgerissenen Augen, eine Pop-Ikone! Es soll entstanden sein, als ihm am Set einmal ein Zahnarzt in den Mund schauen wollte;-)

Er wird mir also durchaus fehlen, wenngleich bis zu seiner (virtuellen?) Ermordung durch U.S.-Marines in den letzten Jahren Osama bin Laden seine Rolle für mich mehr oder weniger akzeptabel ausfüllte…

_____
Für eine ernsthafte Würdigung des künstlerischen Lebens des vielseitigen Schauspielers und Sängers:

http://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_Lee


Erdogan: Was die EU über die Türkei schreibt, das bestimme ich!

3. Juni 2015

Europa-Parlamentspräsident Martin Schulz, der Vorsitzende des Aussenpolitischen Kommittees Elmar Brok und die Parteiführer im EP erhielten jetzt Post aus Ankara. Der türkische Minister für Europäische Affären, Volkan Bozkır machte seinem Affären-Titel alle Ehren.

Eine Abstimmung über den Türkei-Report der EU war im Mai verschoben worden, weil die Parteien keine Zeit gefunden haben, Vorschläge für Anhänge an den Report zu diskutieren. Jetzt soll diese Abstimmung im Juni geschehen und damit kommt Volkan Bozkır ins Spiel.

Er diktierte der EU die Forderungen seines Herrn, die da lauten:

1.) Keinerlei Erwähnung irgendeiner Art der Resolution des EPs vom 15. April über den Armenier Genozid!

2.) Keinerlei Versuch des EP die PKK von der EU-Liste der Terror-Organisationen zu streichen!

3.)  Jeder Versuch der EU, die Eröffnung neuer Verhandlungskapitel zwischen der EU und der Türkei zu blockieren, sei zu unterlassen!

4.) Jeder Versuch wirtschaftliche- finanzielle Hilfe für die Türkei aufzuheben sei absolut, total, vollkommen inakzeptabel!

5.) Der Report über die Türkei müsse jede Einseitigkeit aus EU-Perspektive unterlassen, da sonst die Zypern-Gespräche gefährdet würden.

Sollte von Seiten der EU gegen einen oder mehrere dieser Forderungen verstossen werden, sei der Report für die Türkei inakzeptabel und das EP könne ihn sich irgendwo hin stecken…

Als Schulz und Brok diesen Brief lasen, sprangen sie wie von der Tarantel gestochen aus ihren EU-Chef-Sesseln, nahmen Haltung an und brüllten wie aus einem Munde, „Jawohl, mein Führer“, sich mehrfach in Richtung Ankara verneigend…


Separatistische katalanische Kampf-Nonnen besorgen den Vatikan!

19. Mai 2015

Grundsätzlich gibt es mindestens zwei von ihnen und diese bekanntesten Nonnen Kataloniens gehören gegensätzlichen politischen Lagern an, wenn gleich beide Separatistinnen sind!

Lucía Caram, 1966 in Argentinien geborene Dominikanerin aus einem Kloster in Manresa, wurde zur Rechenschaft gebeten zu ihren Oberen in Rom. Sie fanden, dass ihre ständige Medienpräsenz u.a. als TV-Köchin und ihre Nähe zu den Separatisten von CiU nicht mit ihren Ordensregeln vereinbar seien. Immerhin wurde sie aber so zur Katalanin des Jahres 2014 gewählt! Eine Abmahnung hat sie schon hinter sich…

Teresa Forcades, 1966 in Barcelona geborene, doppelt promovierte Ärztin, Theologin, Feministin und Benediktinerin aus dem Kloster Montserrat, denkt laut darüber nach, ein, zwei Sabath-Jahre vom Klosterleben zu nehmen und in dieser Zeit als Präsidentin der Generalitat de Catalunya zu kandidieren! Die Mitbegründerin der Bewegung Procés Constituent steht politisch links, der katalanischen Unabhängigkeit aber positiv gegenüber und wirbt für eine gemeinsame linke Liste von CUP, Guanyem, ICV, EUiA und Podemos für die Präsidentschaftswahlen in Katalonien am 27-S. an Teresa Forcades Vila hat in New York und Harvard studiert und vertretend an der Berliner Humboldt-Universität gelehrt. Ihr könnte eine besondere Rolle zukommen, da sie die überwiegend nicht separatistische und zersplitterte Linke in Katalonien zusammenführen und dem Ziel des Separatismus zu führen will, ohne zugleich die neoliberalen CiU-Positionen des Artur Mas zu vertreten?

Über das Wirken dieser beiden rührigen Nonnen sollen ihre (zumeist männlichen) Kirchenhierarchie-Oberen nun richten mit dem Ziel die Nonnen einzubremsen?
_____
Leer más: http://www.lavanguardia.com/politica/20150125/54424790533/proces-constituent-reclama-partidos-izquierda-presenten-juntos-27s.html#ixzz3aZMGFjLU
Síguenos en: https://twitter.com/@LaVanguardia | http://facebook.com/LaVanguardia

http://www.lavanguardia.com/politica/20150519/54431324977/vaticano-examina-activismo-monjas-caram-forcades.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Teresa_Forcades_i_Vila

http://www.fr-online.de/leute/nonne-teresa-forcades-i-vila–im-herzen-bin-ich-anarchistin-,9548600,27798360.html

https://es-es.facebook.com/SorLuciaCaram

http://www.ara.cat/estils_i_gent/Lucia-Caram-Catalana-lAny_0_1340266225.html


Katalonien: Marokko und Katar wetteifern um Moscheebauten!

26. April 2015

Die Regierung in Rabat, Marokko will eine „islamisch gemäßigte“ , große Moschee in Badalona, Provinz Barcelona, bauen um dem grassierenden Salafismus oder Wahabismus in Katalonien eine muslimische Alternative für ihre rund 240.000 Ex-Bürger in Katalonien entgegen zu setzen! Von den ca. hundert als salafistisch geltenden (und den Behörden bekannten!) Moscheen in Spanien befinden sich rund 50 in Katalonien!

Der marokkanische Geheimdienst (DGED) hat die Migrantenszene in Spanien großflächig unter Observation, weil befürchtet wird, daß die radikalen Salafisten das Königreich Marokko bedrohen könnten.

Beide Seiten, Salafisten und Geheimdienst, werden vom spanischen Geheimdienst (CNI, früher CESID) überwacht. In Spanien leben ca. 2 Millionen Muslime, davon 400.000 oder 20% in Katalonien. Auch bei der Anzahl der Moscheen insgesamt in Spanien hält Katalonien einen 20%-Anteil, entsprechend seinem muslimischen Bevölkerungsanteil. Nur wenn es um die radikalen Salafisten und ihre Moscheen geht, dann ist Katalonien mit seinem 50%-Anteil um das 2,5-fache überproportional beteiligt, bzw. betroffen!

Kann dies eventuell mit den extrem günstigen Bedingungen zu tun haben, die Kataloniens Generalitat seinen potentiellen Neu-Bürgern einräumt? Wir wissen es nicht, einen Grund wird dieses Missverhältnis aber bestimmt haben?

Die salafistische Moschee von Salt versucht zur religiösen Referenz dieser Islam-Strömung für ganz Europa zu werden. Die salafistisch geprägte Regierung des Emirates Katar will eine Großmoschee in Barcelona bauen auf dem Gelände der historischen Stierkampfarena in der sich heute ein Einkaufszentrum befindet und unter Nutzung der  neoarabischen Baustruktur der historischen Außenhülle des Gebäudes.

Featured image
_____
http://www.abc.es/espana/20150424/abci-mezquita-auge-salafista-barcelona-201504241253.html


Percy Slegde ging, aber er bleibt unsterblich…

14. April 2015

Es musste ja so kommen, wie für jeden von uns die Stunde kommen wird, aber dieser Künstler wird uns noch lange in den Ohren bleiben, RIP Percy!


Ausländer bleiben weg: Weniger Katalan an den Unis!

17. März 2015

Der obsessive Zwang zu Forschung und Lehre in katalanischer Sprache war immer ein qualitatives und quantitatives Handicap für die katalanischen Unis. Weder Studenten noch Professoren rissen sich um Vorlesungen in dieser „Wir-sind-8-Millionen“-Sprache. Immer stand man im Wettbewerb mit den Weltsprachen Spanisch und Englisch. Endlich, nach mehr als zwei Jahrzehnten, scheint man in Barcelona klüger geworden zu sein, scheint man in Barcelona zu reagieren?

Ab dem nächsten Semester gibt es den „internationalen Zugang“ für Studenten aus nicht EU-Staaten. Diese müssen allerdings tief in die Taschen greifen. Sie zahlen mit 6.000,- bis 8.000,- € pro Semester Studiengebühren, die das drei- bis vierfache der EU-Studenten und der Spanier/Katalanen betragen! Wie immer geht es also bei dem Einlenken in Catalunya letztlich um Geld, die alte Zauberformel der Katalanen. Den Vollzahlern sollen dann Vorlesungen in Englisch und Spanisch angeboten werden, was den riesigen Lateinamerikanischen Markt eröffnen würde. Schon in den letzten Jahren waren zunächst unmerklich aber beständig Vorlesungen in Spanisch zu Lasten des gesetzlich verordneten Katalan(!) eingeführt worden.

Die letzten Zahlen stammen aus 2012-13. Im Grundstudium betrug das Verhältnis von Katalan 75% zu Spanisch 16% und andere Sprachen 9%. Es änderte sich im Hauptstudium in 57% Katalan und 21% Spanisch  und 22% andere Sprachen, u.a. Englisch. Wenn der Professor sich in Spanisch wohler fühlt, dann könne künftig auch ein Kurs, der in Katalan begonnen habe auf Spanisch fortgeführt werden. Von den 16 Unis in Catalunya hat die „Pompeu Fabra“ als einzige ein ausgewogenes 50 / 50 Verhältnis zwischen beiden offiziellen Sprachen Catalunyas. Bei den Master-Studiengängen herrscht sogar ein 30/30/30 Verhältnis von Katalan, Spanisch und Englisch, was als vorbildlich angesehen werden kann.

Von den Studenten in Catalunya kommen derzeit nur 12% aus anderen Teilen Spaniens und nur 6% aus dem Ausland. Sie haben zumindest den Vorteil, sich nicht der in ganz Spanien geltenden, einheitlichen Aufnahmeprüfung, der „Selectividad“ unterziehen zu müssen.