Amis aufgepasst, Opportunist Cameron geht mit China fremd!

3. Dezember 2013

Cameron, der normalerweise die Menschenrechte wie eine Schnapsfahne im Munde trägt, ist plötzlich zum größten Freund und ehrlichen Broker der Chinesen auf der Welt geworden. Mir schwante schon so was, als die Chinesen sich kürzlich an seinen neuen AKWs und Flughäfen beteiligten, was normalerweise sensible Bereiche sind?

Cameron muss mächtig Druck haben und die Chinesen, so gibt er inzwischen zu, seien zu seinem wichtigsten Handelsfaktor nach dem berüchtigten Bankenunwesen geworden. Vermutlich wollte er nicht sagen, die Briten importierten zu viel aus dem Fernen Osten? So flog er mit rund 130 seiner besten Freunde aus der Wirtschaft  nach Peking um sich von den Chinesen erklären zu lassen, worin die britische Wirtschaft noch Weltspitze ist! Unter den britischen Exportschlagern führte er u.a. den Fußball und James Bond auf…

Cameron hat gemerkt, dass China seit dem Vorjahr die größte Handelnation der Welt ist, dass China im kommenden Jahr der größte Importeur der Welt sein wird und dass China in zehn Jahren den Rest der Welt locker in den Sack stecken kann! Für jemanden der sich seit 68 Jahren als Juniorpartner einer Weltmacht versteht, ist anscheinend der Zeitpunkt für einen ökonomischen Seitenwechsel gekommen?

Während die USA an der Eindämmung der Chinesen in Asien und auf der Welt arbeiten, will Cameron ihnen die Märkte der Welt, speziell den Europäischen öffnen? Dazu brauchen sie ihn nicht, das haben sie bereits ganz alleine geschafft! Trotzdem meint Cameron, dass die Chinesen die Briten unbedingt brauchten um Zugang zu G8, G20 und tätärätää… zur EU zu bekommen! Wie, der Typ, der ständig mit EU-Austritt droht, bietet sich den Chinesen als ehrlicher Broker zur EU an? Ja glaubt der, die Chinesen lesen keine Zeitung, haben kein Internet?

Aber Cameron braucht den chinesischen Renmimbi als Rettungsring in der City of London, fall der Dollar abschmiert, daher weht der Wind! So macht der smarte David drei Vorschläge, die sich praktisch selbst erfüllen.

1. Wir müssen unseren bilateralen Handel und die Geschäfte intensivieren. Der Import aus China hat sich ganz ohne David im letzten Jahr verdoppelt. Seine Exporte stiegen immerhin um 20%. Die Feder muss er sich irgendwie an seinen Hut stecken!
Sein UK sei der attraktivste Investitionsstandort, mit mehr chinesischen Investitionen als die nächsten vier EU-Länder zusammen! Nette Umschreibung von Ausverkauf, David!

2. Briten und Chinesen, bekanntlich beide Weltmeister im „Abschotten“, könnten auf der WTO-Konferenz in Bali diese Woche gegen den Protektionismus und für offene Grenzen antreten! Für wahr, dafür sind beide Staaten bekannt;-) Dann könnten Briten und Chinesen Afrika retten und gegen Hunger und Armut antreten. Dagegen wäre nun wirklich nichts einzuwenden, aber ich fürchte, er versteht etwas ganz anderes darunter?

3. Ebenso wie in die unseeligen US/ EU TTIP-Verhandlungen wolle sich Cameron mit seinem ganzen politischen Superschwergewicht für einen Freihandelszone mit den Chinesen einsetzen.

Die Chinesen hörten sich das ungerührt an und hatten dann – wegen seines Dalai Lamas Empfangs im Vorjahr – noch eine alte Rechnung mit Dave zu begleichen. So sperrten sie ganz konkret und überhaupt nicht symbolisch einen britischen Reporter von der gemeinsamen Pressekonferenz von Cameron und Li Keqiang aus. Downing Street war sehr besorgt, aber David Cameron schluckte diese Kröte im Sinne des höheren Anliegens. Dass er seine Lektion verstanden hat, zeigte sein Hinweis auf die Integrität des chinesischen Staates. Da wiederum mögen sich die Tibeter gewundert haben?

Seine veröffentlichte Erklärung zu diesem Ausflug mit 130 Freunden auf Kosten des britischen Taxpayers nach China liest sich irgendwie wie eine Innenpolitische Wahlkampf-Kampagne…


USA hören alle ab: Obamas Kasperle-Theater für die Welt.

1. November 2013

Jetzt als auch der IWF und die Weltbank, überrascht? Nicht wirklich, vermutlich? Stellen wir uns einfach mal folgendes Szenario vor:

Welchen Raum, welchen Stellenwert nahmen Europa und die Wirtschaftskrise/n seit 2008 in unseren letzten fünf Merkeljahren in Deutschlands Politik ein? Es war viel Raum, er forderte viel zeitliche Kapazität unserer Politik und noch mehr deutsches Geld ein!

Jetzt stellen wir uns einfach vor, wir säßen anstatt vor dem abendlichen Fernseher, vor einem dieser hinten offenen Kasperletheater unserer Jugend. Je nachdem wo wir uns als Zuschauer geographisch befinden, werden durch die Regie das Drehbuch und die Rollen neu vergeben.

Wir sitzen also hier in Deutschland:
Das Stück, „unser Stück“ heisst Merkel, die heilige Johanna und Mutter Courage in Person*, rettet unseren Euro vor den finsteren, bösen, korrupten, unsoliden Südländern der EU-Südschiene. *(BB möge mir verzeihen!)

Merkel sieht aus und handelt wie das Kasperle. Man erkennt sie aber an der Frisur, der Fingerraute vor dem Bauch und ihrer Rastlosigkeit, einen festen Standpunkt einzunehmen. So stolpert sie, so hastet sie von Gefahr zu Gefahr und wir kommen nicht hinterher sie durch unsere besorgten Schreie vor der nächsten, drohenden, noch größeren Gefahr zu warnen.

Die Schurken heissen Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Dazu stolpert als unglücklich in den Kasper Verliebter Frankreich durch die Handlung, die in regelmäßigen Abständen durch den Quartals-Irren vom Dienst, von England aufgemischt wird. Er wird benutzt, die Gedanken des Regiseurs durch eine Spielfigur in die Handlung einzubringen.  Bedroht werden all die putzigen Figuren von den gefährlichen, abgrundbösen Krokodilen Inflation, Währungsreform, Russland, China und dem Islam. Die Krokodile sieht man meistens nicht, weiss also nicht einmal ob sie eine reale Gefahr bedeuten, redet aber die ganze Zeit aufgeregt über sie.

In Südeuropa wird das Stück von seinem US-Regiseur etwas anders aufgeführt. Die Krokodile heissen Angela, Merkel, Kanzlerin und Deutschland. Inflation und Währungsreform sind dort nahezu unbekannt, hingegen gibt es zusätzlich ein Roma- und ein Asylanten-Krokodil.

Für den US-Regiseur ist das recht bequem. Er kann mit diesen minimalen Änderungen Tag für Tag das gleiche Stück spielen lassen. Er braucht dazu nicht einmal Handpuppen, denn er kann ihre Gedanken (mit-)lesen, Dank der NSA. Diese Letztere ist nicht Teil des Stücks, nirgendwo, aber eigentlich das größte und gefährlichste Krokodil, denn diese böse Echse kann nicht nur die Gedanken der Schauspielpuppen lesen, sondern auch die der Zuschauer, unsere Gedanken also…

Er kann problemlos unser Geld fließen lassen, denn er kann es für Spenden, für Freikäufe, gute Taten wie Bankenrettungen aktivieren und er weiss dabei praktischerweise stets, wieviel wir davon noch in der Tasche haben, das er uns also noch abjagen könnte.

Jeder somalische Pirat, als ehemaliger Fischer, würde sofort erkennen, dieser Regiseur ist auch nur ein Geld-Abfischer, er stellt sich nur klüger an…


The latest Hannover Mess: Putin unwiderstehlich?

8. April 2013

Er ist nicht nur ein lupenreiner Demokrat (lt. Spezialist G. Schröder!) sondern auch ein richtiger Kerl und als solcher offenbar unwiderstehlich?

Jedenfalls zögerten Jungfrauen in seiner Gegenwart nicht lange und rissen sich die Fetzen vom Leib, zeigten mangelhaft ernährte Oberkörper mit Aufschriften, die Putin direkt und unverblümt zum Geschlechtsverkehr aufforderten: FUCK DICTATOR!

Putin traute sich jedoch nicht vor den ganzen Leuten und Merkel mag sich dabei gedacht haben, dass sie auf ihrem Body weit mehr Text untergebracht hätte, vielleicht sogar ein ganzes Wirtschaftsprogramm: BUY MORE VOLKSWAGEN DICTATOR!


i-was kommt denn da von Apfel?

12. Februar 2013

Der Trendsetter aus den USA hat bekanntlich so einiges in der Entwicklungs-Röhre auf das die Welt händewringend gewartet hat.

Die schon so oft angekündigte „i-Glotze“ lässt noch immer auf sich warten. Das „i-Handy“ hat eine immer kürzere Halbwertszeit. Wenn das so weiter geht, wird die übernächste Version des Schrei-Phones schon vor ihrem Marktstart wegen Veraltung vom Selben genommen!

Der „i-Toaster“ soll W-LAN haben und damit soll man seinen Netzkumpels die getoasteten Weissbrotscheiben wie SMS zusenden können, wow, cool, äh.. very hot, man!

Die „i-watch“ soll eine am Arm zu tragende Sonnenuhr in Links- der Rechtshänder-Version sein, die ganz ohne Strom auskommt, solange die Sonne scheint. Der Akku wird nur benötigt, wenn man die Sonnenuhr bei Nacht ablesen will und diese mit LEDs simuliert werden muss! In einer weiteren Entwicklungsversion sollen diese LEDs zu einem „i-Planetarium“ ausgebaut werden!

Das „i-Eye“, soll ein in den Bonbon-Farben der ersten i-Macs gestyltes Kunst-Glasauge mit Kamera und W-LAN sein. Damit soll die Kontaktaufnahme durch Werfen ermöglicht werden, „er hat ein Auge auf sie geworfen“, überall dort wo kein W-LAN-Empfang möglich ist!

Das „i-Schrei“ ist das ultimative Megaphon für Demos, mit denen in Krisenzeiten künftig vermehrt gerechnet werden muss.

Das „i-Fuck“ tut virtuell genau das, was der Name besagt. Man oder Frau kann sich dabei – mit wem auch immer – zusammenschliessen zu sogenannten virtuellen „We-Fuck“ Meetings, diese an Freunde und Liker weiter kommunizieren und sie so vor Neid erblassen, oder auch Erb lassen, lassen!

i-think, da ist noch eine Menge buchstäblich „im Kommen“ bei den Kreathiefen von Apfel?

Das Letzte (Gerucht!): Der „i-Pott“ soll die üblichen „i-Phone“- und „i-Pod“-Funktionen, die an diesem Ort sowieso gerne verwendet werden, um revolutionäre Blasen- und Darm-Resetting-Funktionen erweitern und dabei die Maße einer kleinen Camping-Toilette nicht überschreiten!


28. März 2013: Sonderkonzert im Kaiserkeller Detmold!

4. Februar 2013

Liebe Freunde der Livemusik,

im März gibt es noch ein Extrakonzert:

Donnerstag, 28. März
LIVE & DANGEROUS

Zusatzkonzert vor dem Feiertag! Die Thin Lizzy Tribute Band
LIVE & DANGEROUS steht wieder auf der Kaiserkeller-Bühne.

Arne Hörster – voc, Olli Schröder – g/voc, Andreas Koch – g/voc, Marcus Emmel – b, Joe Page – d/voc

Beginn: 21.00 Uhr
Eintritt: 7,50 Euro/6 Euro erm.
Infos: www.little-guitars.de

Karten sofort unter tickets@kaiserkeller-detmold.de

Viel Spaß wünscht euch

Euer

Kaiserkeller Detmold
www.kaiserkeller-detmold.de
www.myspace.com/kaiserkellerdetmold
www.facebook.com/KaiserkellerDetmold

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Mein lieber Schavan, wie Dr. Annette die Uni-Düsseldorf austrickst!

23. Januar 2013

Mit 14:0 Stimmen für die Einleitung eines Titel-Aberkennungsverfahrens sieht Annette Schavan ihren Dr. entschweben. Sie wäre nicht die berühmte Sumo-Ringerin, die sie ist, wenn sie diese Gefahr nicht mit einem längst vorliegenden Geheimplan kontern würde.

Kraft ihres Amtes will sie der Uni-Düsseldorf zunächst zur Warnung“ die Pünktchen über dem Ü“ entziehen und so ein Dusseldorf daraus machen. Sollte dies noch nicht die gewünschte Wirkung zeigen, ist daran gedacht, das „R“ durch ein „O“ zu ersetzen. Die Universität hiesse dann Uni-Dusseldoof.

Als letzte Instanz, käme als „Hammer“ die Umwandlung des Status einer Universität in eine Baumschule.

Jedem potentiellen Unions-Wähler dürfte klar sein, dass die Baumschule Dusseldoof überhaupt nicht die Kompetenzen besitzt, der Frau Ministerin, Dr. Annette Schavan den Dr.-Titel zu entziehen und diesen Antrag folglich abschlägig bescheiden müsste.

 


Gérard Xavier Marcel Depardieu (*27.12.1948) ist ein in Frankreich geborener Russischer Schauspieler und Filmemacher.

4. Januar 2013

Diese Überschrift ist ein Zitat der englischsprachigen Wikipedia-Seite über Gérard Depardieu. Die Jungs haben verdammt schnell reagiert!

Präsident Putin hat sein Angebot wahr gemacht und Obelix per Dekret die russische Staatsbürgerschaft und den Pass verliehen. (Text in Russisch im Link unten)

Depardieu hat mit einem wahren Liebesbrief geantwortet. (Wie es sich für einen wahren Liebesbrief gehört, in französischer Sprache!)

Noch immer hält die große Mehrheit der Franzosen zu dem Gallier, der als Kind in den Zaubertrank gefallen ist!

Premier Ayrault und Präsident Hollande stehen inzwischen wie Vollidioten da. Ihre Medienverantwortlichen hätten sie längst feuern sollen…
Ihre prinzipiell richtige „Reichensteuer“ haben sie komplett vermasselt.

http://www.huffingtonpost.fr/2013/01/03/poutine-signe-un-decret-citoyennete-russe-gerard-depardieu_n_2400354.html?ir=


Grad’ noch so geschafft: Der Lacher des Jahres 2012!

30. Dezember 2012

Das vergangene Jahr war in Deutschland ein Jahr der Pleiten, Pech und Pannen, speziell bei öffentlichen Bauvorhaben!

Kurz vor Jahresende schien dann alles in Ordnung zu kommen:

Die Bahn beichtete, dass S-21, das „Schwarze Stuttgarter Loch“,  rund 50 Prozent teurer wird als veranschlagt.

BERlin nahm zur Kenntnis, dass der Hauptstadtfluchhafen eventuell auch 2013 nicht fertig wird und nur die Hamburger machten Nägel mit Köpfen!
Zumindest schien es so…

Jetzt stellte sich heraus, dass sie bei ihrer Alb-Philharmonie, die nun letztlich schlappe 575 Millionen Euro Festpreis kosten sollte, die Mehrwertsteuer vergessen hatten!

Die Mehrwertsteuer! Schlappe 19 Prozent! Macht, so Pi mal Daumen, 109 Millionen* Mehrpreis, so „on the top“! Macht 684 Millionen Brutto. Hamburg sollte sich ernsthaft überlegen, angesichts dieser Pleite, ob man sich nicht die hanseatische Größe leisten sollte, den Endpreis dieser Hütte auf 1 Milliarde aufzurunden?

*(Das ist doch gar nix! Das verschiessen die Deutschen zu Neujahr an Raketen und Böllern…)


Keine Romanze: Marilyn Monroe von der Partei auf Kennedy angesetzt?

30. Dezember 2012

Das FBI (die FreiBadInitiative des J. Edgar Hoover) hat Akten darüber, die eine Verbindung der US-Super-Blondie-Ikone zur kommunistischen Partei der USA und Mexicos belegen wollen!

Ihr Tod, offiziell als Selbstmord eingeordnet, hat jahrelang für Spekulationen gesorgt.

Die FBI-Akten, sollen hauptsächlich die damals übliche Kommunistenphobie des McCarthy-ismus spiegeln, bei der das Ausspionieren der polyglotten Hollywood-Stars zum normalen Tagesgeschäft gehörte.

Diese – offenbar stark zensierten – Akten endeten ein paar Monate vor ihrem Tod.
Ihre Beziehung zu den Kennedy-Brüdern wird nicht erwähnt. Diese reisserische Überschrift konnte ich mir denoch nicht verkneifen. Liest doch sonst keiner…

http://www.salon.com/2012/12/28/marilyn_monroes_communist_ties_revealed/


Spinnen die Gallier? Asterix, Obelix und Troubadix sind weg, Hollandix tobt!

16. Dezember 2012

Reiche, zumindest sehr wohlhabende Gallier, fliehen vor der aus Lutetia angekündigten höheren Besteuerung aus dem Land. So mancher reiche Gallier schleppte sich und sein Geld mit letzter Kraft¹ bei Insulis Flandorum ein paar Meter über die Grenze nach Gallia Belgica, wo kleine Jungen in Bruxellae in Brunnen pissen.

„Asterix“, Christian Clavier², hat sich gar entschlossen zu Ende 2013 nach Londinium in Britannia zu ziehen, wegen seiner künstlerischen Arbeit und der Diskrimination  seiner Freundschaft zum alten Chef-Gallier Sarkozix. (Nein, nicht wegen der Steuern! Das ist gewiss ein netter Nebeneffekt, nicht mehr…) „Idefix“ wird dann vermutlich eingeschläfert, denn in Britannia herrscht strenge Quarantaenum wegen Rabies.

Mehr Aufmerksamkeit, weil einfach unübersehbarer, erregte zweifellos die Absicht von „Obelix“, Gérard Depardieu³, künftig nicht mehr in Lutetia, sondern in dem kleinen Dorf Néchin, direkt hinter der Grenze von Gallia Belgica, trunken von Zaubertrank mit seinem Scooter Wildschweine zu jagen.

Sein luxuriöses 1.800m2 Stadtschloss, das „Hotel de Chambon“ in der Rue du Cherche-Midi (VIe), mitten in Saint-Germain-des-Prés, Lutetia gelegen steht zum Verkauf. Es soll und könnte um die 50 Millionen Euros bringen. Soviel legt irgend ein Chef einer Drittwelt-Diktatur immer gerne auf den Tisch des Hauses. So sind halt die Preise in Lutetia!

Auch „Obelix“ flieht Gallien nicht etwa wegen der Steuern, weit gefehlt! Auch er geht aus Treue zu seinem alten Chef Sarkosix und wegen gewisser Scooter-Probleme in Lutetia unter dem Einfluss von Zaubertrank.

Der neue Chef der Gallier, Hollandix, hat seinem kleinen nördlichen Nachbarn Belgica bereits Verhandlungen über gerechte Besteuerung angekündigt. Im Fall von Britannia hat er dies nicht gewagt, weil dessen Chef Cameron schon einen Rabies-Anfall bekommt wenn er das Wort Steuern nur hört.

Schneller als die beiden tapferen Gallier war sogar „Troubadix“, Johnny Hallyday, der in einem ungefesselten Moment aus Gallien nach Helvetia flüchtete und von da aus in damals völlig unbekannte, Lärm-unempfindlichere Länder (USA) und Kontinente (Amerika, Karibik) vorstiess.

1)  http://www.leparisien.fr/actualite-people-medias/exil-fiscal-nkm-regrette-les-departs-d-asterix-et-obelix-11-12-2012-2399339.php 

2) http://www.leparisien.fr/laparisienne/actu-people/christian-clavier-se-delocalise-06-10-2012-2209795.php

3) http://www.leparisien.fr/loisirs-et-spectacles/gerard-depardieu-s-intalle-en-belgique-a-1-km-de-la-frontiere-09-12-2012-2392953.php

http://www.leparisien.fr/actualite-people-medias/en-images-visitez-l-hotel-particulier-de-gerard-depardieu-13-12-2012-2404227.php?pic=2#infoBulles1

http://www.leparisien.fr/politique/depardieu-en-belgique-hollande-veut-renegocier-les-conventions-fiscales-14-12-2012-2407239.php

Ergänzung:

Der französische Premierminister beleidigt Depardieu öffentlich im TV, ein Wadenbeisser der Sozialisten fordert im TV dazu auf, Depardieu die französische Staatsangehörigkeit abzuerkennen und der keilt mit einem Offenen Brief zurück und schickt seinen französischen Pass zurück!

http://www.leparisien.fr/actualite-people-medias/s-estimant-injurie-gerard-depardieu-rend-son-passeport-francais-16-12-2012-2410525.php#xtor=EREC-109—-2078198@1

http://www.leparisien.fr/actualite-people-medias/s-estimant-injurie-gerard-depardieu-rend-son-passeport-francais-16-12-2012-2410525.php