SPANIENS KONGRESS AUF RANG 1 EUROPAS, WAS DEN FRAUENANTEIL DER ABGEORDNETEN BETRIFFT!

2. August 2019

Davon können die üblichen Verdächtigen des Feminismus, die skandinavischen und Mitteleuropäischen Staaten nur träumen:

Im Spanischen Kongress sind 166 von 350 Abgeordnete Frauen, das sind 47,4%.

Damit liegt Spanien nicht nur an der Spitze der EU sondern auf Rang 5 der Welt!

Der Kongress wird zudem auch seit zwei Legislaturperioden von Frauen geführt.

Der MESA, der innere Zirkel der die Arbeit des Kongresses vorbereitet und steuert, ist ebenfalls paritätisch zwischen den Geschlechtern besetzt. Es gibt 2 von 4 Vizepräsident/innen und 2 von 4 Sekretär/innen. Seit dem so ist, werden die Frauen Abgeordneten VOR den Abgeordneten Männern genannt. also im Prinzip wie bei uns, „meine Damen und Herren“! Früher war das umgekehrt.

Die PSOE des Pedro-Sánchez-124 ist sogar zur Frauen-Partei geworden, denn ihre 64 weiblichen Kongressabgeordneten entsprechen 52% der gesamten PSOE-Abgeordneten im Kongress.

Aber, nicht nur in der PSOE liegen Frauen zahlenmäßig vorne: UP hat 54,8% Frauen, die PP hat 51,5% Frauen und nur bei den Rechten, begonnen mit den C’s liegen die Frauen mit 38,6% in der Minderzahl. Die Anzahl von weiblichen Abgeordneten nimmt also von politisch Links nach politisch Rechts kontinuierlich ab. Die Rechten sagen, das sei ihnen egal, Frauen als Abgeordnete seien kein Thema, das sei vollkommen unwichtig… phhh!

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Hier zum Vergleich der aktuelle Deutsche Bundestag:
https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/mdb_zahlen_19#url=L2FiZ2VvcmRuZXRlL2Jpb2dyYWZpZW4vbWRiX3phaGxlbl8xOS9mcmF1ZW5fbWFlbm5lci01Mjk1MDg=&mod=mod529494


Jordaniens bemerkenswerte „religiöse Toleranz“!

22. Dezember 2015

Das kleine Königreich Jordanien gilt als Hort der Stabilität und Toleranz im arabischen Teil des Nahen Ostens und selbst unser Bundespastor Gauck „kriegte sich jüngst kaum ein“ bei seinem Staatsbesuch.

Wirklich alles super? Schau’n wir mal:
Wenn ein Mann der rund 180.000 jordanischen Christen sich schnell und günstig scheiden lassen will, dann konvertiert er am Besten zum Islam.

Das hat für ihn folgende erfreuliche Konsequenzen:
Nach Artikel 172 des Zivil-Gesetzes  bekommt ein muslimischer Mann automatisch die Vormundschaft, das Sorgerecht für alle Kinder* über 7 Jahre. Kinder unter sieben Jahren kann der Mann spätestens dann „einfordern“, wenn sie dieses Alter erreicht haben. 95% der Jordanier sind Muslime – wen wundert’s – auch dank dieser Sitten und Gebräuche!

Die Frau bekommt entsprechend keinen/wenig Unterhalt.
Der Mann kann sofort erneut heiraten. Der Christin bleibt dieser Weg verwehrt, es sei denn, sie konvertiert ebenfalls zum Islam oder von Römisch-Katholisch zur Griechisch-Orthodoxen Variante des Christentums, die mit etwas Hin und Her auch eine Scheidung ermöglicht.
Der Grund für diese Ungleichbehandlung ist eine fehlende Gleichheit durch ein identisches Zivilrecht für alle und statt dessen unterschiedliche religiöse Rechte diverser Religionen.

Die Christin und ihre christlich gebliebenen Kinder, also die unter sieben Jahren, können ihren jetzt muslimischen Ex-Gatten auch nicht beerben. Aber in der Praxis können anscheinend auch Kinder die jünger als 7 Jahre alt sind, vom muslimischen Vater eingefordert werden?

Die Christin kann den ganzen Schlamassel „easy“ umgehen, wenn sie ebenfalls konvertiert.

Ob Bundespastor Gauck das alles wusste, als er Jordanien mit seinem Besuch beehrte? Wir wissen es nicht!
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http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2015/12/jordan-law-christians-convert-muslims-women-divorce.html?utm_source=Al-Monitor+Newsletter+%5BEnglish%5D&utm_campaign=2a4ea05342-December_22_2015&utm_medium=email&utm_term=0_28264b27a0-2a4ea05342-102306473


Erste Fortschritte in Saudi Arabien!

12. Dezember 2015
Wählt mich!

Frauen dürfen erstmals bei Kommunalwahlen in Saudi Arabien kandidieren!