Kann Schulz Merkel kippen, oder fällt sie auf ihn drauf und erdrückt ihn?

3. September 2017

Merkel, die Vierte, oder hört das denn nie auf? Loser pflastern ihren Weg, die als gestandene Kandidaten gestartet waren, die Schröders, Steinmeiers und Steinbrücks…

Heute Abend ist nun Martin Schulz dran, der es als Vierter Spezialdemokrat versucht, gegen „die Unfassbare“, das glitschige Stück Seife, das sich nicht packen lässt, zu profilieren.

Aus Gründen der politischen Hygiene wäre ein Wechsel im Interesse der Funktion unserer Demokratie geboten. Es ist allerhöchste Zeit die GroKos unter Merkel zu beenden.

Aber es sind die Wähler und der liebe Gott, die ihre Amtszeit so oder so, früher oder später, beenden werden. Warum also nicht gleich?

Oder wollen wir uns 2021 etwa „DAS“ antun:
marple_merkel_morphing
Merkel, die Fünfte?


Nicht 10 oder 12 Milliarden pro Jahr, sondern weitere +50 Milliarden von Deutschland? Polen jetzt richtig auf den Geschmack gekommen?

3. August 2017

Das Alt-Szenario, das einige außereuropäische Weichensteller der europäischen Politik wieder aktivieren wollen, mit dem Ziel die EU zu schwächen, die Deutschen zu isolieren und von den Russen fern zu halten, nimmt weiter Gestalt an. Ein wichtiges Element darin ist Polen, auch hier historischen Konstellationen folgend.

Der Spitzenabgreifer von Brüsseler EU-Zahlungen ist mit 15 Milliarden Euro im Jahr der östliche deutsche Nachbar Polen. Die Deutschen könnten aber auch den Polen direkt rund 12 Milliarden über die Grenze schieben, denn so hoch dürfte der deutsche Anteil sein an den Gesamtleistungen der EU für Polen, zumindest aber ab dann, wenn der EU-Netto-Zahler UK ausfällt wg. BREXIT!

Das genügt den Polen aber noch nicht. So haben sie wieder tief in die Geschichtskiste gegriffen und deutsche Reparationsschulden entdeckt! Die Deutschen hätten die Zerstörung Polens im WW2 noch nicht bezahlt. Im Moment rechnen sie ihre Forderung mal schnell zusammen, bis zum 11. August wollen sie damit fertig sein und uns ihre Rechnung präsentieren. Der Polit-Giftzwerg Kaczynski hatte bekanntlich einen Zwillingsbruder, bis den die Russen im Anflug auf Katyn ausschalteten, wie es Polens unheimlicher König bis heute behauptet. Dieser tote Zwillingsbruder war einmal Bürgermeister von Warschau. Der hatte zu Lebzeiten behauptet alleine für die Schäden in Warschau schuldeten die Deutschen den Polen 45,3 Milliarden US-Dollar. Dazu die Zinsen für die letzten 72 Jahre, da kommt dann schon etwas zusammen…

Zwar hatten die Polen 1953 auf weitere Reparationszahlungen verzichtet, doch dieser Verzicht, „April, April“, gälte nicht, weil Polen damals ein unselbständiger Marionettenstaat im Warschauer Pakt der UdSSR gewesen sei.

Das Blöde an solchen Rechnungen ist, daß sie endlose weitere Rechnungen und Gegenrechnungen auslösen. Wie lange wird es Angesichts solcher Utopien dauern, bis die ersten Vertriebenen den ganzen WW2 territorial ungeschehen machen wollen und „ihre Ostgebiete“ zurück fordern?

Sollen die Polen gar in ihre ursprünglichen Gebiete zurück? Soll so Druck auf Weissrussland und Russland ausgeübt werden? Ich glaube, in diesen Zeiten kann keine Idee blöde genug sein, um nicht von interessierter Seite ins Spiel gebracht zu werden. Wir sollten dieses Spiel nicht mitspielen, ihnen diesen Gefallen heftigst verweigern?


Fährt die deutsche Diesel-Autoindustrie gerade „volle Kanne“ gegen die Wand?

28. Juli 2017

Die plötzliche Aufregung ist scheinheilig! Die Nachteile der Antriebsoption Diesel sind seit vielen Jahren bekannt. Kein Mensch (außer ein paar Drehmoment-Freaks) kauft sich einen Diesel wegen seines geilen Geruches oder seines tollen Motorengeräusches, sondern weit überwiegend aus rein ökonomischen Gründen. Die meisten Menschen sind gezwungen zu rechnen, die Betriebskosten ihres Fortbewegungsmittels beeinflussen die Kaufentscheidung. Diese, die Betriebskosten hängen aber stark von der Besteuerung der Kraftstoffe ab. Warum ist es strengstens Verboten Heizöl zu fahren? Wegen der geringeren Besteuerung, klar? Die Bundesregierung hat es seit Jahren in der Hand die Kaufentscheidung der Bürger durch die unterschiedliche Besteuerung der Kraftstoffarten zu steuern, zu lenken. Sie tat es nicht. Die Politik hat kläglich versagt! Sie kann und muss mit vollem Recht als Komplizen der Auto-Industrie gesehen werden, ja auch DIE GRÜNEN, Frau Roth!

Die prinzipiellen physikalisch-chemischen Nachteile treffen die Verbrennungsmotoren als Ganzes, also auch Benziner aller Varianten. Die sind keineswegs sauber, nicht einmal ein Gasantrieb wäre dies. Sie blasen nur weniger Dreck in die Luft.

Zum Gesamtausstoß an Schadstoffen trägt indessen auch das Fahr- und Benutzungsverhalten der Nutzer bei. Ich kenne Leute, die keine zehn Schritte, nicht einmal zum Bäcker nebenan oder zum Zigarettenautomaten ohne ihr Auto machen, die minutenlang mit laufendem Motor am Straßentrand telefonieren, weil dann der Wagen heizt, was in diesem „Sommer“ durchaus nicht unerwünscht ist. Ich wohne in einer mittelgroßen quasi perfekten Fahrradstadt mit stark ausgebautem öffentlichem Bus- und Bahnverkehr in der jeden Tag zur Rush-Hour im Berufsverkehr der Verkehr beinahe zusammenbricht und sich die Blechkisten im Schrittempo fortbewegen. Irgend etwas läuft da auch falsch, was nicht an der Automobilindustrie liegt?

Es geht hier, vom Ansatz her, gegen eine seit Jahren bekannte Fehlentwicklung, eine offene Flanke der deutschen Auto-Industrie. Wer die Überschüsse des Export-Weltmeisters kritisiert, findet hier den richtigen Ansatz. Niemand zwang schließlich diese Industrie zu Kartellbildung, zu Lug und Betrug! Das werden sie und indirekt wohl auch wir alle, nun ausbaden müssen!

Soweit bin ich vollkommen einverstanden. Ich würde dann allerdings nur darum bitten, die gleichen Maßstäbe auch an die Fahrzeuge ALLER Produzenten ALLER Kontinente zu stellen, die auf deutschen Straßen unterwegs sind, vom osteuropäischen Schrott-LKW bis hin zum Großen-Bruder-Militärfahrzeug oder denen der NATO-Verbündeten. Fahrverbote konsequent auch hier!
Die Straßen von Paris: Zunehmend rutschig!

PS: Ich bin Diesel-Fahrer. Ich spreche nicht von Wert-, sondern von Totalverlust bis auf den Schrottwert, wenn alle gleichzeitig ihre Diesel los werden wollen. Schenken wir doch einfach jedem abgelehnten Asylbewerber einen vollgetankten Diesel mit dem er sich dann in die alte Heimat aufmachen kann und wir haben zwei Probleme gleichzeitig elegant gelöst! (Ironie aus!)

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NACHTRAG: Jakob Augstein, SPON, http://www.spiegel.de/politik/deutschland/abgasskandal-und-autokartell-auswuechse-eines-kranken-kapitalismus-kolumne-a-1160687.html


Hey FAZ, wie isses denn nu wirklich, inne Türkei?

25. Juli 2017

Die FAZ hat im Juli 2017, im Abstand von nur 10 Tagen, zwei sich grundsätzlich widersprechende Artikel über die türkische Wirtschaft veröffentlicht. Der Erste hatte die Tendenz ALLES GANZ SCHLECHT! Der Zweite, hier verlinkte (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsdrohungen-lassen-ankara-kalt-15121080.html), meint im Prinzip ALLES ZIEMLICH GUT!

Das ist ziemlich irritierend, zumindest wenn man als seriöses Wirtschaftsmedium Ernst genommen werden möchte, oder?

Wenn südeuropäische Banken mit rund 270 Milliarden Wackelkrediten in der Türkei engagiert sind, wie einige schreiben, dann sind diese, ihre Länder und folglich die EU erpressbar. Eine Bankenrettung in dieser Größe können wir getrost vergessen, wenn diese Kredite platzen, dann knallt es richtig…

Hier der ERSTE nochmals: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsentwicklung-die-lage-in-der-tuerkischen-wirtschaft-15106845.html#lesermeinungen

Möge die FAZ doch künftig zu unserer Erhellung beitragen, anstatt zu unserer Verwirrung!


Türkei Wahlkampfthema in Deutschland?

23. Juli 2017

Es deutet alles darauf hin, daß die Beziehungen zur Türkei zum Wahlkampfthema in Deutschland werden. Wer schlägt am stärksten zurück? Wer hat am wenigsten Angst vor’m bösen Recep Tayyip Erdoğan? Das wäre eine verhängnisvolle Entwicklung, denn die Türkei ist ein zu großes und wichtiges Land um von deutschen Parteien missbraucht zu werden. Wahlkampf rechtfertigt nicht JEDES Mittel!

Das unwürdige Affentheater um einen türkischen EU-Beitritt sollte schnellstens beendet werden. Darin stimme ich dem österreichischen Aussenminister Sebastian Kurz ausdrücklich zu. Dabei sollte man keinen Schuldigen suchen, denn dann fände man zwei Schuldige, uns Europäer nämlich auch, denn wir hielten die Türkei schon hin, als Erdogan noch in die Windeln machte!

Wir müssen unsere Beziehungen auf eine neue Grundlage stellen  und Recep Tayyip Erdoğan darf dabei kein entscheidender Hinderungsgrund sein. Seine Zeit ist begrenzt, sein Leben endlich, er ist nicht Allah!

Was uns unmittelbar betrifft in Deutschland: Wir dürfen keinen „Wahlkampf der Türkei-Kritiker“ betreiben, nach dem Motto: „Wer beschimpft die Türkei am härtesten, beleidigt ihre Menschen konsequent?“

Es mag Menschen im rechten Spektrum des politischen Deutschlands geben, denen eine deutsch-türkische Eskalation in die Karten spielt. Wir sollten denen nicht helfen!

AKTUALISIERUNG:
Die Türkei hat die Terrorliste auf der deutsche Firmen auftauchten als Kommunikations-Irrtum zurückgezogen und sich entschuldigt.


Klartext in den subventionierten nationalkatalanistischen Separatistenmedien unerwünscht!

22. Juli 2017

Gregorio Morán (cat.: Gregori Morá) veröffentlicht immer Samstags lesenswerte Artikel in der LA VANGUARDIA, heute nicht!
Am Freitag Nachmittag erreichte ihn ein Anruf der Zeitung, daß man seinen geplanten Artikel nicht veröffentlichen werde. Eine Begründung dafür gab es nicht!

https://www.dolcacatalunya.com/2017/07/conseguimos-articulo-gregorio-moran-censurado-la-vanguardia/
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Da der vollständig abgedruckte Artikel im Link von dolcacatalunya nicht gut lesbar ist, da die Akzente nicht über dem entsprechenden Buchstaben stehen wo sie hingehören, sondern als eigene Buchstaben, so die Worte zerreissend und so den Text schwerer lesbar machen, habe ich den Text über ein Textprogramm laufen lassen und so wieder in Ordnung gebracht und drucke ihn ausnahmsweise hier komplett ab. Das Original steht, wie gesagt „leicht gehandicapped“, im obigen Link.

Ahora bien, el cese de Albert Batlle como jefe de los mossos d ́ esquadra y su sustitución por el delincuente legal, Joaquin Forn, –podría llamarse así a aquel que rompe la legalidad cuando le peta en función de sus intereses políticos-. Lo hizo en los Juegos Olímpicos del 92; la pitada al Rey; la campaña “Freedom for Catalunya”…Es decir, que a partir de ahora, quien controlará los “mossos d ́ esquadra” es un tipo dentro de toda sospecha, que no cumplirá la legalidad que no le exijan los ilegales. No quisiera incluir aquí su amplio currículo como talibán de la barretina.

Estamos en manos de un personal que bordea la ley, y que lo hace con el ánimo de no sólo de incumplirla, sino de imponer la suya, que no es otra que ir a la ruptura y provocar un conflicto no sólo cívico sino violento. Necesitan algún muerto que sirva de símbolo a la asonada. En ocasiones pienso que estamos rememorando las guerras carlistas a los que son tan agradecidos gran parte de estos fanáticos del enfrentamiento. “Un muerto salvaría a Cataluña”, es el lema escondido entre los conspiradores de esta farsa.

Baste decir que Artur Mas confiesa a los suyos que llegará el momento oportuno de ocupar los edificios estratégicos de Barcelona. Seamos serios, con un líder de mando único como Joaquín Forn, eso obligaría a situaciones sin salida y de alto riesgo para vidas y haciendas, no sólo para la ciudadanía pastueña que ve el panorama como si no fuera con ellos.
Nunca se hizo tan evidente, desde los tiempos del franquismo, el dilema de estar con el poder o contra el poder. Y aquí entramos los plumillas. Los fondos destinados a diarios como “Ara”, “Punt Diari, TV3, que superan Canal Sur de Andalucía o el canal de Madrid, que ya es decir, cantidades de todos modos exorbitantes que pagamos todos los ciudadanos, desde Cádiz a Girona, y donde sobreviven 7 directivos de TV3 con salarios superiores a los 100.000 euros, podrán parecer una nadería frente a las estafas reiteradas del PP, pero describen un paisaje. Cobrando eso, ¡cómo no voy a ser independentista!
¡Qué simples somos cuando decimos que esos medios no los ve ni los lee nadie! Se equivocan y por eso estamos donde estamos. El columnista- tertuliano podrá ser despreciado, y lo merece, pero crea opinión. En muchos casos es su única fuente de información. Son los Jiménez Losantos del Movimiento Nacional catalán. ¿Acaso el viejo “Arriba” del franquismo, o “Pueblo”, o las agencias gubernamentales las leía alguien? Pero estaban ahí, presentes, supurando la bilis contra el enemigo. Ayer como hoy.

Son una especie de diarios virtuales, anónimos, a los que los idiotas echan una ojeada que les basta para saber por dónde va la cosa. Perdónenme que eche mano de la memoria, mi pariente más querida. ¿Se acuerdan del exilio de Joan Manuel Serrat en México durante el franquismo? ¿Qué cosas venenosas no se dijeron y tanto en los medios de Barcelona como en los de toda España? ¿Quieren que les haga un repaso de las cartas al director en la prensa catalana? Por cierto, que entonces esa bazofia se firmaba; ahora los canallas son anónimos.

Mi viejo amigo el nacionalista vasco Iñaki Anasagasti inventó el feliz término de la “Brunete mediática” para designar ese macizo de la raza castizo de la pluma y la palabra, que embiste contra todo lo que ni le gusta ni entiende. Habría que recuperar ahora los Nuevos Medios del Movimiento Nacional catalán. Te crujen por una disidencia, por una opinión que no sea la de las instituciones corruptas de la Generalitat. ¿Se han fijado en el interés reiterativo en las fotos de Pujol hecho un pimpollo, como si apenas hubiera salido del juzgado o de la Generalitat. Un intocable. Casi siciliano, entre Toto Riina y Berlusconi. Se ha iniciado su recuperación. Los edecanes de antaño reivindican al Padrino. “¡Hizo tanto por nosotros!” Tanto, tanto que se convirtieron en una familia de comisionistas.
Nos vamos al carajo, señoras y caballeros, pero la diferencia entre Patria y Patrimonio se mantendrá intacta. Es lo que suele ocurrir con este tipo de contrarrevoluciones pletóricas de banderas, que siempre están pensando en el mañana. El presente siempre queda para los sicarios y los tontos inútiles”.


Au, fein: Der Staat will uns mit Zwangsgebühren künftig noch gründlicher die Gehirne waschen!

11. Juli 2017

Hier nur einen Link zur FAZ:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/die-oeffentlich-rechtlichen-wollen-den-zeitungen-den-rest-geben-15096151.html?xtor=EREC-7-%5BDer_Tag_am_Mittag%5D-20170711&utm_source=FAZnewsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter_FAZ_Der_Tag_am_Mittag


What the f.ck is Spanish Constitution?

24. Juni 2017

In einem nicht namentlich gekennzeichneten OPED der Herausgeber der NYT wurde zur Lösung der spanischen Krise locker, lässig und ohne jeden Anflug von Hintergrundwissen zur Lösung vorgeschlagen, einfach die Verfassung zu brechen und eine Schein-Volksabstimmung mit vorher bestimmtem, feststehenden Ausgang durchzuführen.

Man wisse ja, daß in Madrid praktisch seit Jahren nicht regiert würde. Das stehe ganz im Widerspruch zu den fleissigen Separatisten in Barcelona, wo die Gesetzgebung nur so brumme. (Das haben ihnen die CAT-SEP’s gesagt!)

Man wisse ja, daß in der spanischen Autonomie Katalonien rund 20% des spanischen Bruttoinlandsproduktes erwirtschaftet, aber nur knapp 10% der Steuermittel zurückfliessen würden. (Das haben ihnen die CAT-SEP’s gesagt!)

Man könne sich doch da nicht auf solch lächerliche Formalismen wie Recht und Gesetz, gar eine Verfassung berufen? (Das haben ihnen die CAT-SEP’s gesagt!)

Da müsse man sich doch als Zauderer von Madrid flugs über eine Verfassung, über Recht und Gesetz hinwegsetzen und ein Referendum einberufen und die Katalanen über ihren Verbleib in Spanien abstimmen lassen. (Wer, warum, wann, wie oft und wie lange?)

Die Katalanen hingegen müssten einfach dieses Referendum unterlaufen und alle gegen einen Austritt und für einen Verbleib in Spanien stimmen.

So hätten alle ihren Willen bekommen, ihr Gesicht gewahrt und nichts änderte sich, Spanien eben!

So einfach gehen die Dinge für den Board of Editors der NYT in TRUMPISTAN.

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Gehabt euch wohl, Herr Doktor Kohl!

16. Juni 2017

https://www.washingtonpost.com/local/obituaries/helmut-kohl-german-statesman-who-united-his-country-after-cold-war-dies-at-87/2017/06/16/873ee8ea-52a8-11e7-91eb-9611861a988f_story.html?hpid=hp_hp-more-top-stories_helmut-1155am%3Ahomepage%2Fstory&utm_term=.40cd0818f1b7

https://www.theguardian.com/world/2017/jun/16/helmut-kohl-ex-chancellor-and-architect-of-german-reunification-dies-aged-87

http://www.telegraph.co.uk/news/2017/06/16/former-german-chancellorhelmut-kohl-dead-87/

http://www.leparisien.fr/international/allemagne-l-ancien-chancelier-helmut-kohl-est-mort-16-06-2017-7058079.php

http://www.lemonde.fr/disparitions/article/2017/06/16/helmut-kohl-ancien-chancelier-allemand-est-mort_5145914_3382.html

http://www.lefigaro.fr/international/2017/06/16/01003-20170616ARTFIG00259-helmut-kohl-pere-de-la-reunification-allemande-est-mort.php

http://www.elperiodico.com/es/noticias/internacional/muere-helmut-kohl-artifice-reunificacion-alemania-6110210

http://www.abc.es/internacional/abci-muere-excanciller-aleman-helmut-kohl-segun-diario-bild-201706161731_noticia.html

http://internacional.elpais.com/internacional/2017/06/16/actualidad/1497626619_312475.html

http://www.lavanguardia.com/internacional/20170616/423440071729/helmut-kohl.html

http://www.hurriyetdailynews.com/helmut-kohl-father-of-german-reunification-dies-at-87.aspx?pageID=238&nID=114427&NewsCatID=351

http://www.telegraaf.nl/buitenland/28408048/__Helmut_Kohl__87__overleden__.html

http://www.volkskrant.nl/buitenland/helmut-kohl-architect-van-het-nieuwe-europa-op-87-jarige-leeftijd-overleden~a4501293/

Dem ist nichts hinzuzufügen! RIP, „alte Birne“.


Merkel sagt sich (besoffen?) von den USA los! Jo, üs dönn scho Wahlkampf, sakra?

29. Mai 2017

Diesen Eindruck könnte man zumindest auf den ersten Blick haben, wenn man das Bild einer masskrugschwingenden Kanzlerin im Bierzelt sieht, das den Artikel der WHASINGTON POST „ziert“?

Wenn diese Bemerkungen, die man vielleicht einmal eine „historische Zäsur“ in den amerikanisch-deutschen Nachkriegsbeziehungen nach WW2 nennen wird, tatsächlich im Rahmen der CSU-Biertrinker gefallen ist, dann hat die Kanzlerin (ungewollt?) alle Klischees bedient, die man in den USA so im Allgemeinen von Deutschland und den Deutschen hat. Sagt denn Amis denn keiner, daß die Merkel da nur Alk-frei drin hat, das wie Bier aussieht? Dass sie die Bildbetrachter ebenso täuscht, wie sie ihre Wähler zu täuschen pflegt? Hat sie den Wahlkampf in Bayern begonnen? Bettelt sie um AfD-Stimmen? Vergessen die schönen Bilder mit „Sankt Obama“ vor ein paar Tagen auf dem Kirchentag in Berlin?

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https://www.washingtonpost.com/world/following-trumps-trip-merkel-says-europe-cant-rely-on-us-anymore/2017/05/28/4c6b92cc-43c1-11e7-8de1-cec59a9bf4b1_story.html?hpid=hp_hp-top-table-main_merkel-153pm%3Ahomepage%2Fstory&utm_term=.724b50a25af4

http://www.chicagotribune.com/news/nationworld/politics/ct-trump-merkel-europe-relations-20170528-story.html

http://www.sfchronicle.com/news/world/article/Merkel-Europe-must-stay-united-in-face-of-ally-11179103.php

https://www.theguardian.com/world/2017/may/28/merkel-says-eu-cannot-completely-rely-on-us-and-britain-any-more-g7-talks

http://www.politico.eu/article/what-angela-merkel-meant-at-the-munich-beer-hall/