Die 10 verlogenen Gebote des Nationalkatalanismus.

16. September 2019

1. Die Niederlage von 1714 war keine Teilung
2. Die Spanische Verfassung ist nicht feindlich gegenüber Katalonien
3. Das System der spanischen Autonomie hat versagt
4. Der Staat Spanien ist autoritär
5. Spanien beraubt uns* (die Katalanen)
6. Alleine wären wir reicher
7. Wir haben das Recht uns von Spanien zu trennen
8. Wir würden nicht aus der EU ausscheiden
9. Die einseitige Unabhängigkeit vom 1. Oktober ist legal
10. Wählen ist immer demokratisch
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https://elpais.com/politica/2017/09/24/actualidad/1506244170_596874.html

Diese Zehn Gebote der CAT-SEP’s werden seit Jahr(zehnt)en Gebetsmühlenartig wiederholt. Richtiger werden sie dadurch aber nicht. (Hier einige Sätze zu den ersten zwei Falschaussagen. Rest folgt peu á peu!)

1. Die Niederlage von Barcelona im Spanischen Erbfolgekrieg war nur eine von (je nach Rechnung) über 20 Schlachten die über ein Jahrzehnt in ganz Europa und sogar Nordamerika stattfanden. Es war reine europäische Großmachtpolitik bei der Frankreich, Spanien und Bayern gegen Österreich-Ungarn, England und Holland standen und einen gewaltigen westeuropäischen Staat aus einem mit Frankreich vereinten Spanien, die damit größte Macht Europas, verhindern wollten. Die Niederlage Barcelona fand NACH dem Frieden von Utrecht statt, weil die Katalanen Barcelonas (nicht alle Katalanen!) sich nicht an die allgemeinen Spielregeln halten wollten und einfach weiter machten, auch nachdem schon offiziell der Frieden geschlossen worden war! Es war aber nicht nur ein Krieg der Dynastien, sondern auch ein Krieg der liberal-merkantilen  Handelsordungen von Briten und Holländern und der Peripherien gegen das zentralisierte Frankreich als dem künftigen französisch-spanischen Zentrum in Europa. Die berühmten „katalanischen demokratischen Organe“ waren 1701 nach einer Pause von 102 Jahren(!) mal wieder zusammengetreten. Dazwischen hatten die Katalanen zweimal „die Seiten gewechselt“, 1640 waren sie unter (Pau Claris) unter die Haube der französischen Monarchie ( Louis XIII) geschlüpft und 1652 (nach nur 12 Jahren!) enttäuscht unter die spanische Krone zurückgekehrt! Vermutlich deshalb, setzten sie nach dieser französischen Episode, nun auf das falsche Pferd, auf den zum Absprung bereiten Österreicher, der sich aber bald vom Acker machte, nach Wien wechselte und sich dort zum Kaiser krönen ließ. Es war aber auch ein katalanischer Bürgerkrieg und, wenn man es so nennen will, eine Art von „Klassenkampf“ zwischen Großbürgertum und den kleinen Leuten. Man muß sich vorstellen Barcelona hielt zu Österreich und der rund 25 km nordöstliche „Vorort“ Mataró hielt fest zu den Franzosen!

2. Die Spanische Verfassung ist nicht feindlich gegenüber Katalonien.
Die Verfassung von 1978 wurde damals von 2,7 Millionen Katalanen, das waren 91% der Wahlberechtigten, gewählt! 4,2%, nur die Hälfte des Durchschnitts von Gesamt-Spanien, lehnten sie ab. Die Wahlbeteiligung betrug knapp 68%. Ein Riesenerfolg!
Bei den sogenannten plebiszitären Autonomiewahlen 2015 wählten nur 1,9 Millionen Katalanen oder 47% den Bruch mit Spanien, die Sezession. Das waren „nur fast die Hälfte“ und in gar keinem Falle eine Mehrheit!
Sie orientierte sich am Deutschen Modell der Dezentralisierung aber übertraf dieses an Freiheiten und Rechten für die Autonomien. Eine spanische Autonomie hat mehr Kompetenzen und Freiheiten als ein deutsches Bundesland! Dies öffnet natürlich dem Missbrauch „Tür und Tor“, wie man es im Katalonien der 21-jährigen Pujol-Dynastie erleben musste.
Die Spanische Verfassung wurde maßgeblich von Katalanen mitgeprägt, z.B. von Miquel Roca Junyent und Jordi Solé Tura. Die katalanische Partei CiU spielte bei allen spanischen Regierungen den Mehrheitslieferanten und ließ sich dies teuer bezahlen. Es ist geradezu grotesk unter diesen Umständen zu behaupten die Verfassung sei feindlich gegenüber den Katalanen. Hier wird nur (leider teilweise erfolgreich) ein latent existierender Minderheitskomplex bedient.


Freier Journalismus in CAT gefährdet!

15. September 2019

„Die freie Ausübung des Journalismus erleidet in Katalonien schwere Einschränkungen, was nicht nur die professionellen Organisationen des Mediensektors, sondern auch die öffentlichen Organe der Politik und die Bevölkerung besorgen sollte… Diejenigen, die Agressionen gegen Journalisten anregen, fordern oder durchführen, wollen eine Decke des Schweigens über die freie Information ziehen, was in einem demokratischen System inakzeptabel ist!“ (FAPE, Spanische Journalistenvereinigung).

Ob diese Veröffentlich der FAPE vom 14. September zufällig ist, oder mit den skandalösen Einschränkungen der Informationsfreiheit während des 11. September, der berüchtigten LA DIADA, zusammenhängt, wo eine spanische TV-Journalistin vor laufender Kamera bedrängt und bedroht wurde und sogar einen Stein an den Kopf geworfen bekam, weiss ich nicht. Der Moment ist jedenfalls sehr passend und die Veröffentlichung war überfällig!

85% der Journalisten des katalanischen Regional-TV-Senders TV3 sind offene Separatisten. Bei RAC1 wurden von Sprechern Schläge, Stöße, Rempeleien gegen Journalisten gerechtfertigt. Ein „Journalist“ von TV3 rief sogar dazu auf, „…die Republik nicht mit gelben Schleifchen, sondern mit Blut und Feuer zu konstruieren!“ Andere hüpften begeistert auf den Dächern der Einsatzfahrzeuge der Guardia Civil herum. Der Leiter des Nachrichtensektors des TV3 versprüht in Pressenkonferenzen Hass gegen Spanien. Ein „Journalistik-Professor“ nennt die Parteimitglieder con C’s (Ciudadanos) „…Klone, die Katalonien besetzten“!

Reporter ohne Grenzen urteilte schon 2017 daß in Katalonien Journalisten Seitens der separatistischen Macht „öffentlich symbolisch markiert und gelyncht würden!“

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https://www.dolcacatalunya.com/2019/09/federacion-de-periodistas-el-ejercicio-libre-del-periodismo-esta-sufriendo-graves-limitaciones-en-cataluna/
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https://www.larazon.es/tv-y-comunicacion/media-news/la-fape-denuncia-que-el-periodismo-sufre-graves-limitaciones-en-cataluna-KO24912495


Wendepunkt der CAT-SEP-Massendemos?

13. September 2019

Die katalanischen Separatisten, die CAT-SEP’s atmen auf! Sie haben LA DIADA, den stets falsch verkauften Jahrestag des 11. September 1714 überstanden, wo sich im Spanischen Erbfolgekrieg (1701-1714) ausgelöst durch den Streit um die Nachfolge des kinderlosen Habsburgers Carlos II zwischen den Anhängern der Bourbonen (Franzosen) und den Habsburgern (Österreichern) in Barcelona, die der Franzosen durchsetzte.

Da wurden nicht nur Katalanen von Spaniern besiegt und seither – ihrer imaginären Freiheitsrechte und demokratischen Institutionen beraubt – vom bösen Madrid unterdrückt. Was die Katalanen betrifft, so könnte man sogar eher von einem katalanischen Bürgerkrieg sprechen, denn sowohl die Habsburger (Österreicher) als auch die Bourbonen (Franzosen) wurden von Teilen der Katalanen unterstützt. Es kämpften also auch Katalanen gegen Katalanen damals am 11. September 1714 in Barcelona, fast wie heute also?

„Ich kann nicht begreifen, welche Tollheit sich der Köpfe der Katalonier bemächtigte; sie glaubten, ganz Europa die Stirn bieten zu können.“ (Jan Graf Potocki, Die Handschrift von Saragossa, 60. Tag) Dieses Zitat stammt zwar aus einem Roman, trifft aber den Nagel auf den Kopf!

Die zur Niederlage Barcelonas führende Belagerung der Stadt fand NACH dem Frieden von Utrecht statt, die Bewohner Barcelonas wollten also den zwischen den kriegsbeteiligten Mächten ausgehandelten Frieden nicht anerkennen. Damit hatten sie verloren…

Aber es handelte sich insgesamt um einen europäischen, ja man könnte sogar sagen nordatlantischen Krieg, denn wenn es um Europa ging, dann waren die Engländer und die Holländer und sogar die Bayern nie weit weg vom Schuss und es gab sogar mit dem Queen Anne’s War (1702-1713) in Nordamerika eine Schlacht zwischen Engländern und Franzosen und deren jeweiligen indianischen Hilfskräften, die zu den Spanischen Erbfolgekriegen gerechnet wird. Es ging für die Engländer darum, weder die Franzosen noch die Österreicher zu stark werden zu lassen und gleichzeitig Amsterdam zugunsten von London als Welthandelsmetrople „zurecht zu stutzen“.

Nun haben also selbst nach den stets maßlos übertriebenen Teilnehmerzahlen der CAT-SEP’s sich 2019 „nur“ noch 600.000 Katalanen zum Separatismus bekannt. Das wäre ein Rückgang um 40% zum Vorjahr 2018, oder das wären etwa 8% ALLER Katalanen.
Die Beteiligten Parteien, Gruppen und Organisationen konnten zudem ihre Zerstrittenheit über Ziele, Mittel und Wege kaum verhüllen.

Die eigentlich interessante Aussage dieses Tages war, daß also 92% ALLER Katalanen eine Beteiligung an der separatistischen LA DIADA die Zeit nicht wert war, sie haben vernünftigeres getan an diesem 11. September 2019.

Der Separatismus setzt seine ganze Hoffnung jetzt deshalb auf die erwartete und sorgsam angeheizte und geplante Empörung nach der Verkündung der Urteile gegen die Einsitzenden oder ins Ausland geflüchteten Putschisten, die für Ende September erwartet werden.


Heute beginnt neues Schuljahr in Katalonien.

12. September 2019

Heute, am 12. September beginnt ein neues Schuljahr mit insgesamt 1.338.577 Schülern. Das sind etwa 3200 Schüler weniger als im vergangenen Jahr aber dafür rund 700 Lehrer mehr. Für den Rückgang in Vor- und Grundschule sei die demografische Entwicklung verantwortlich, so der separatistische Erziehungsminister Josep Bargalló.

Kurz: Weniger Schüler und mehr Lehrer, das klingt zunächst nach Entspannung bei den Schulen, womöglich sogar eine Qualitätsverbesserung des Schulunterrichtes?

Dazu gibt es aber noch andere Meldungen und die lesen sich nicht so gut:
Etwa 20.000 Schüler werden das Schuljahr in Stahlcontainern erleben, im Sommer heiss und im Winter kalt. Diese Schüler sind quasi zu Geiseln der separatistischen Generalitat des Rassisten Quim Torra gemacht worden, der zwar seit zwei Jahren mangels Mehrheit keinen Haushalt mehr durchs Autonomieparlament bringt, sich trotzdem an der Macht klammert, und deshalb immer die alten Zahlen fortschreibt.

In den nächsten 7 Jahren wolle man etwa 700 dieser Stahlcontainer ersetzen, so verspricht man vage und unverbindlich, nur sind dann die Schüler die heute drinnen sitzen und sich abquälen längst von der Schule. Ausserdem gelang es den Separatisten in den letzten Jahren nur eine handvoll Container abzubauen. Im neuen Schuljahr sind es genau 2 (zwei!) Container weniger! Alles Andere sind nichts als leere Versprechungen der Separatisten.

93 Schulen bestehen vollständig aus Stahlcontainern. In weiteren 422 Schulen gibt es „Erweiterungen“ aus Stahlcontainern, bei insgesamt 3.800 Schulen.
„Irgendwie“ wolle man in den kommenden Jahren jährlich um die 100 Container abbauen, eine Basis von etwa 300 sollen aber dauerhaft Schüler und Lehrer foltern. Etwa 20 Schulen sitzen seit über 20 Jahren im Stahlcontainer und warten auf feste Gebäude in Immobilien.

ABER: Die Ausbildung und der Unterricht würden natürlich im Container überhaupt nicht leiden. Vielleicht kann man im Stahlcontainer den Schülern sogar die Schuld an der miserablen Schulsituation dem „spanischen Unterdrückerstaat“ in die Schuhe schieben? Da wundert man sich dann doch, daß überhaupt noch Schulen als feste Häuser gebaut werden? Gratis gibt es die Container auch nicht. Im letzten Jahrzehnt wurden dafür 131 Millionen €uro ausgegeben. Möchte doch zu gerne wissen, wer da alles daran verdient hat?

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https://www.elperiodico.com/es/educacion/20190911/escuenas-barracones-catalunya-7629301


Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte weist Klage von CAT-SEP’s in allen Punkten ab!

28. Mai 2019

76 CAT-SEP-Abgeordnete, darunter die damalige Präsidentin des katalanischen Autonomieparlamentes Carme Forcadell und der damalige Autonomiepräsident Carles Puigdemont, hatten beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg gegen die spanische Regierung geklagt, weil das Verfassungsgericht (TC) eine Parlamentssitzung der CAT-SEP’s wegen Illegalität suspendiert hatte, die am Vortag der Sekunden-Unabhängigkeitserklärung Puigdemonts stattfand.

Der EGMR wies diese Klage vollumfänglich und mit klaren Worten zurück!

Die Klage sei vollkommen unbegründet und das TC habe das übergeordnete soziale Wohl der spanischen Gesellschaft geschützt.

Der „Mesa“ des damals von Carme Forcadell geführten katalanischen Autonomieparlamentes wurde Respektlosigkeit gegenüber früheren Entscheidungen des TC konstatiert und außerdem… …sei ein legaler demokratischer Systemwechsel von Justiz- und Verfassungsstrukturen nur innerhalb des geltenden Rechtes und der Justiz zulässig!

Die (nicht-separatistische) parlamentarische Minderheit des katalanischen Autonomieparlamentes sei in ihren Rechten beschnitten worden. Hingegen seien die Rechte der katalanisch-separatistischen Kläger in keiner Weise durch das Verfassungsgericht TC verletzt worden.

ERGO: Der EGMR in Straßburg gab Spanien und dem TC in ALLEN Punkten Recht!

(Die ist übrigens der zweite Fall, wo der EGMR Anträge der CAT-SEP-Kläger abweist!)

 

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https://www.elmundo.es/espana/2019/05/28/5cecefd821efa0ab468b45be.html

https://www.20minutos.es/noticia/3654013/0/academicos-denuncian-violacion-derechos-secesionismo-catalan-the-national/

https://elpais.com/politica/2019/05/28/actualidad/1559029423_031179.html

https://www.elperiodico.com/es/politica/20190528/estrasburgo-rechaza-demanda-puigdemont-7477148

https://www.lavanguardia.com/politica/20190528/462537688018/estrasburgo-tedh-puigdemont-pleno-mesa-1o.html

https://www.elconfidencial.com/espana/cataluna/2019-05-28/estrasburgo-rechaza-demanda-puigdemont-75-diputados_2039402/

Primer varapalo para los separatistas en el Tribunal de Estrasburgo

https://okdiario.com/espana/tribunal-europeo-derechos-humanos-rechaza-demanda-puigdemont-otros-diputados-catalanes-4173708

https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Gerichtshof_f%C3%BCr_Menschenrechte


Per Staatsstreich zur demokratischen Republik? Beides zusammen geht nicht!

8. März 2019

Die mutmaßlichen Täter des Staatsstreich gegen das Königreich Spanien sitzen derzeit bequem vor dem Obersten Gericht in Madrid und müss(t)en sich dort eigentlich für ihre Taten verantworten, wenn es denn solche „Taten“ überhaupt gäbe? Wie es sich jetzt herausstellt, waren alles was sie taten, ihrer Meinung nach lediglich symbolhaften Gesten, untertänige Bitten um Gehör, übergesetzliche demokratische Prozesse, die sich jedes Versuches einer Fassung in Recht und Gesetz entziehen, weil wie Adler hoch über einer Verfassung kreisend. Also kurz: Das Gericht ist inkompetent, weil es auf einer Verfassung beruht, die auf dem Königreich Spanien beruht, während die CAT-SEP-Sekte auf interstellaren, galaktischen demokratischen Prinzipien beruht! Alles klar soweit?

Die Organisation dieses Staatsstreiches vom 1. Oktober 2017 wird von der Guardia Civil und dem Amtsgericht Nummer 13 in Barcelona untersucht. Dabei geht es um die ganz  konkrete Planung und Vorbereitung der künftigen Republik Katalonien und nicht um Symbolik! So hatte der Ex-Richter Santiago Vidal den Auftrag eine Verfassung der künftigen Republik Katalonien auszuarbeiten. Diese Pläne wurden von den CAT-SEP’s schriftlich ausgearbeitet, von der Polizei erfasst und vom Gericht ausgewertet. Hier nur ein paar vereinzelte Beispiele wie sich diese Traum-Demokraten ihre Wunsch-Republik vorstell(t)en:

„… Der neue Staat wird jede Form von politischer Beteiligung erlauben, immer dann, wenn deren Programm sich nicht gegen die katalanische Republik und DEREN Verfassung richtet!“ (Kapitel II). (Hört, hört! Alle verfassungskonformen spanischen Parteien wären damit auf einen Schlag verboten, weil ilegal!)

„… Die Funktionäre der katalanischen Republik dürften nur eine EINZIGE Nationalität besitzen, die katalanische Nationalität und alle Funktionäre müssten sich in einer Frist von 6 Monaten nach der Unabhängigkeiterklärung für eine Nationalität entscheiden. Entschieden sie sich für die Spanische, dann hätten sie damit zwar ihren Job verloren, dürften aber als geduldete Ausländer und Europäer (vorerst?) in Katalonien leben…“
(Schon komisch, hatten doch Artur(o) Mas und seine provisorischen Nachfolger Carles Puigdemont und Quim Torra immer damit geprahlt, daß sie, falls die EU die Katalanen nicht gnädigst gefälligst aufnähme, sie ja immer noch ihre spanischen Pässe und damit die spanische Staatsangehörigkeit und damit ALLE Rechte als Europäer hätten? Sie ja, ihre eigenen Funktionäre aber nicht, eine Zweiklassengesellschaft „vom Start weg“ sozusagen?)

„… In Katalonien lebende Angehörige des spanischen Militärs und der Guardia Civil oder der Policia Nacional dürften die katalanische Staatsangehörigkeit NICHT erwerben…“

„… Das Wirken des Spanischen Königshauses der Borbonen sollte bis zum Jahre 1700 zurückwirkend, getilgt werden können…“ (Ätsch, ihr habt 1714 ja gar nicht gewonnen, sondern wir hier?)

„… Die katalanische Republik sollte natürlich neben der Polizei auch einen Geheimdienst gegen gewalttätige Spanier und vor allem genügend Militär haben um die Staatsgrenze gegen die spanischen Nachbarn verteidigen zu können …“

(Ich kann mir nicht helfen, das alles kommt mir so gar nicht symbolisch, friedlich und demokratisch vor, sondern eher wie die Planung und Vorbereitung eines Fascho-Staates mit den genetischen Großeltern Hitler und Mussolini? Das diese Vermutung nicht völlig aus der Luft gegriffen ist, lässt die geplante Rolle der Erziehung durch Schule, Universitäten und Medien erwarten. Wahrscheinlich haben die in Madrid gerade vor Gericht Sitzenden von ALLEDEM KEINE AHNUNG GEHABT?
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https://www.20minutos.es/noticia/3580271/0/independentistas-catalanes-querian-prohibir-partidos-que-fueran-contra-republica-catalana-su-constitucion/

 

 

 

 


Antworten auf aktuelle Konflikte!

5. März 2019

Diese Antworten gibt es aus wissenschaftlich-fundierter Quelle und mit der gebotenen Distanz und Neutralität bei

https://www.culture-politics.international/sprachen-politik/

Beispiele wären der Separatismus, nicht nur der der Katalanen sowie der BREXIT, aber natürlich gibt es hier viel mehr zu entdecken! Von wem? Von der:

https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-detail/sabine-riedel/