Wollen CAT-SEPS Pep Guardiola bei Manchester City als Quim Torra-Nachfolger abwerben?

21. Oktober 2019

Der unfähige Nachfolger Quim Torra, des unfähigen Nachfolgers Carles Puigdemont, des  unfähigen Autonomiepräsidenten-Ersatzes Artur Mas, des Stellvertreters des eigentlich fest eingeplanten Königsohnes Oriol Pujol-Ferrusola soll einen vermutlich ebenso unfähigen Nachfolger als Kandidaten für das Amt des iloyalen Autonomiepräsidenten der spanischen Autonomie Katalonien bekommen. Die CAT-SEP’s sind total am Ar_ _ _! Sie haben buchstäblich nichts mehr zu verlieren. Deshalb setzen sie jetzt anscheinend ALLES AUF DIE POPULISMUS-KARTE?

Im Hintergrund bastelt der eigentlich bis zum Frühjahr politisch vom Platz gestelle Artur Mas an einer neuen Konstellation. Sie sollen planen, kurz vor den Wahlen den Ex-Barcelona-Spieler und Extrem-Katalanen und Luxus-CAT-SEP, den Trainer von Manchester City, Pep* Guardiola zum Kandidaten zu küren! (*in der Familie wird er José (Joseph) genannt, die spanische Variante des katalanischen Josep, kurz Pep)

Das Wasser muss den CAT-SEP’S wirklich BIS ZUM HALSE STEHEN?

Das einzige, was daraus definitiv klar erscheint ist, daß Quim Torra inzwischen jeden Einfluss, selbst innerhalb der nazionalkatalanistischen Separatisten, verloren zu haben scheint?

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https://www.abc.es/espana/catalunya/politica/abci-guardiola-tanteado-como-sustituto-quim-torra-como-candidato-generalitat-201910211045_noticia.html


„Salomonisches“ CAT-SEP-Urteil: Relativ hohe Strafen, aber keine Mindesthaftzeit!

14. Oktober 2019

Das seit über zwei Jahren erarbeitete Urteil des Obersten Gerichtes hat erstens vom Tatbestand der Rebellion Abstand genommen und die Angeklagten CAT-SEP’s nur wegen Aufruhr, Ungehorsam und z.T. wegen Missbrauchs öffentlicher Mittel verurteilt. Für den Tatbestand der Rebellion sei der Aufstand und Einsatz bewaffneter Kräfte, also z.B. von Armee und Polizei vorausgesetzt, die mit dem Einsatz dieser Waffen agierten. Dies sei beim CAT-SEP-Putsch nicht der Fall gewesen, wenngleich es vereinzelt punktuelle Gewalt des Straßenpöbels gegeben habe.

Daraus ergaben sich Strafen zwischen 9 und 13 Jahren Haft. Das sind zwar immer noch relativ lange Haftstrafen, es handelt sich faktisch um eine Halbierung der bei Rebellion möglichen Höchststrafen! Es hat zweitens NICHT den Passus ins Urteil geschrieben, daß die Häftlinge zwei Drittel ihrer Haftzeit verbüsst haben müssten, bis sie den Status von Freigängern erhalten könnten! Damit geht die Verantwortung über diese Häftlinge in die Hände der CAT-SEP-Generalitat d’Catalunya über, die „ihre Helden“ gewiss gebührend feiern wird?

Bei einem der Söhne Pujols, dauerte es genau zwei Monate, bis das katalanische Gefängnis diesem den Freigängerstatus verliehen und es wurde zwar medial vermerkt, aber es geschah letztlich nichts!

Es sollte uns also nicht wirklich wundern, wenn die CAT-SEP-Häftlinge, die sich in CAT-SEP-Gefängnissen befinden, die unter der Kompetenz der CAT-SEP-Autonomieregierung stehen, sich flugs in Freigänger verwandeln, die sich nur von Montag bis Donnerstag des Nachts irgendwo in Barcelona in einer luxuriösen Aussenstelle „ihres“ Gefängnisses einfinden werden und tagsüber, sowie von Freitag bis Sonntag 24 Stunden durchgehend ungestört ihren CAT-SEP-Geschäften zu Lasten Spaniens nachgehen werden können?

Ein mögliches Anzeichen für ein ausgewogenes Urteil ist der Umstand, daß alle beteiligten Seiten, bzw. Parteien spontan mit dem Urteil unzufrieden sind?

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https://elpais.com/politica/2019/10/14/actualidad/1571033446_440448.html
https://www.elmundo.es/espana/2019/10/14/5da4104f21efa0200a8b461c.html


CAT-SEP’s kopieren nächtliche Nazi-Aufmärsche mit Flaggen und Fackeln!

2. Oktober 2019

Die Nationalkatalanistischen Aufmärsche, früher spontane Massen-Demos genannt, waren von der Beteiligung her gesehen stark rückläufig. In Barcelona, wo die CAT-SEP’s früher mit selbst-hochgejubelten-Teilnehmer-Millionen protzten, nannte sogar die CAT-SEP-freundliche Guardia Urbana ganze 18.000 Teilnehmer. Das werden dann wohl die härtesten der Harten, gewesen sein, die CAT-SEP-Rentner? Es gehört dabei offenbar schon zur schlechten Unsitte, Reporter/innen des spanischen Fernsehens zu bedrängen, zu bedrohen und gar anzugreifen? Deshalb war das Auffallen um so wichtiger und dies offenbar um jeden Preis?

Rassist-Torra, Stellvertreter des Mas-Stellvertreters Puigdemont im Amt des untreuen Autonomie-Präsidenten musste sogar in die Provinz nach Vic um seine Bilder zu bekommen. „Habt keine Angst, denn ich bin bei euch“, könnte er gesagt haben, auf der Feier die Opium-Cultural, eine von den CAT-SEP’s initiierte und finanzierte Zivilgesellschaftliche Organisation organisierte?


Die 10 verlogenen Gebote des Nationalkatalanismus, Teil III

16. September 2019

5. Spanien beraubt uns* (die Katalanen)
6. Alleine wären wir reicher
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https://elpais.com/politica/2017/09/24/actualidad/1506244170_596874.html

Diese Zehn Gebote der CAT-SEP’s werden seit Jahr(zehnt)en Gebetsmühlenartig wiederholt. Richtiger werden sie dadurch aber nicht.

5. Spanien beraubt uns* (die Katalanen)
„Spanien beraubt uns!“ Diesen Lügen-Slogan brachte Artur Mas als Autonomiepräsident im Jahre 2012 unter die Leute. Katalonien würde jährlich 16 Milliarden an Madrid abführen müssen, etwa 8,4% seines BIP. Das ist schlichtweg Entsolidarisierung der Reichen von den Ärmeren, neoliberal und zerstörerisch. Sei großes Vorbild, der „ewige Jordi Pujol“ hatte schon mit solchen Vergleichen Neid und Missgunst erzeugt. Er hatte schon in den 80ern Versuche unterstützt ein Europa der starken Regionen (Barcelona, Lyon, Mailand, Stuttgart, München) von den schwachen Regionen Europas abzukoppeln und so ein Europa der zwei Geschwindigkeiten anzustreben.

Ich denke, sein Hauptanliegen bestand aber darin, direkt und ohne Umwege über Madrid an die Brüsseler Kassen zu kommen, die damals recht freigiebig mit dem Geld umgingen. Der Umweg über Madrid machte dies erheblich schwieriger, denn die Madrilenen kannten die Katalanen und ihre Tricks und waren deshalb nicht so leicht über den Tisch zu ziehen, wie irgendein Brüsseler Beamter?

Die Berechnung des Geldflusses an Madrid hängt vom Verfahren und der Konjunktur ab und er kann deshalb ganz erheblich niedriger sein, als die 8% bzw. 16 Milliarden und unter bestimmten Umständen durchaus auch zu einem Zufluß anstelle eines Abflusses werden.

Der gegenwärtige Aussenminister Spaniens „und waschechter Katalane“ Josep Borell hatte in seinem Erfolgsbuch „Las cuentas y los cuentos de la independencia“ (Die Geschichten und die Konten der Unabhängigkeit) für 2015 das Ungleichgewicht zu Lasten Kataloniens auf 3,3 Milliarden oder 1,6% seines Bruttoinlandproduktes (BIP) genannt. Das ist doch schon eine erheblich andere Zahl als die berüchtigten 16 Milliarden, die zum Dogma der CAT-SEP’s wurden? Ausserdem ist seit 2014 Madrid die Comunidad, welche am meisten für die Allgemeinheit in Spanien bezahlt und Katalonien, das Baskenland und die Balearen folgten auf den Plätzen danach…

6. Alleine wären wir reicher
Katalonien hat eine eigene Industrie-Tradition, die bis zu den Anfängen der Industrie wie in Baden-Württemberg und Sachsen zurück reicht. Diese war immer Protagonist und Vorhut und Akteur, auch z.B. im Spanischen Bürgerkrieg und bei Franco, der diese mit billigen Arbeitskräften aus Spaniens landwirtschaftlichen Provinzen versorgte und ihnen so manches Privileg einräumte. Häfen, Eisenbahnen und Straßen führten durch Katalonien nach Europa und so auch zur Ansiedlung von Multis und internationalen Firmen, die Spanien beliefern wollten und nicht speziell Katalonien, so z. B. auch SEAT. Solche Erfolge schreibt Katalonien sich dann unverdientermaßen gut. Die Hauptexporte Kataloniens gehen nach Spanien. Ohne Spanien hätten die Katalanen eine negative Handelsbilanz und würden mehr importieren als exportieren. Studien zeigten in einem unabhängigen Katalonien Einbrüche bei den Exporten zwischen 37 und bis zu 63 Milliarden Euro. Dazu wäre dieser Problemstaat kein EU-Mitglied und nicht im Euro-Raum. Dann könnten sie wirklich ihre Häfen an Russen und/oder Chinesen verpachten um über die Runden zu kommen, wie sie selbst es einst erfinderisch drohend vorgeschlagen hatten!


Heute beginnt neues Schuljahr in Katalonien.

12. September 2019

Heute, am 12. September beginnt ein neues Schuljahr mit insgesamt 1.338.577 Schülern. Das sind etwa 3200 Schüler weniger als im vergangenen Jahr aber dafür rund 700 Lehrer mehr. Für den Rückgang in Vor- und Grundschule sei die demografische Entwicklung verantwortlich, so der separatistische Erziehungsminister Josep Bargalló.

Kurz: Weniger Schüler und mehr Lehrer, das klingt zunächst nach Entspannung bei den Schulen, womöglich sogar eine Qualitätsverbesserung des Schulunterrichtes?

Dazu gibt es aber noch andere Meldungen und die lesen sich nicht so gut:
Etwa 20.000 Schüler werden das Schuljahr in Stahlcontainern erleben, im Sommer heiss und im Winter kalt. Diese Schüler sind quasi zu Geiseln der separatistischen Generalitat des Rassisten Quim Torra gemacht worden, der zwar seit zwei Jahren mangels Mehrheit keinen Haushalt mehr durchs Autonomieparlament bringt, sich trotzdem an der Macht klammert, und deshalb immer die alten Zahlen fortschreibt.

In den nächsten 7 Jahren wolle man etwa 700 dieser Stahlcontainer ersetzen, so verspricht man vage und unverbindlich, nur sind dann die Schüler die heute drinnen sitzen und sich abquälen längst von der Schule. Ausserdem gelang es den Separatisten in den letzten Jahren nur eine handvoll Container abzubauen. Im neuen Schuljahr sind es genau 2 (zwei!) Container weniger! Alles Andere sind nichts als leere Versprechungen der Separatisten.

93 Schulen bestehen vollständig aus Stahlcontainern. In weiteren 422 Schulen gibt es „Erweiterungen“ aus Stahlcontainern, bei insgesamt 3.800 Schulen.
„Irgendwie“ wolle man in den kommenden Jahren jährlich um die 100 Container abbauen, eine Basis von etwa 300 sollen aber dauerhaft Schüler und Lehrer foltern. Etwa 20 Schulen sitzen seit über 20 Jahren im Stahlcontainer und warten auf feste Gebäude in Immobilien.

ABER: Die Ausbildung und der Unterricht würden natürlich im Container überhaupt nicht leiden. Vielleicht kann man im Stahlcontainer den Schülern sogar die Schuld an der miserablen Schulsituation dem „spanischen Unterdrückerstaat“ in die Schuhe schieben? Da wundert man sich dann doch, daß überhaupt noch Schulen als feste Häuser gebaut werden? Gratis gibt es die Container auch nicht. Im letzten Jahrzehnt wurden dafür 131 Millionen €uro ausgegeben. Möchte doch zu gerne wissen, wer da alles daran verdient hat?

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https://www.elperiodico.com/es/educacion/20190911/escuenas-barracones-catalunya-7629301


Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte weist Klage von CAT-SEP’s in allen Punkten ab!

28. Mai 2019

76 CAT-SEP-Abgeordnete, darunter die damalige Präsidentin des katalanischen Autonomieparlamentes Carme Forcadell und der damalige Autonomiepräsident Carles Puigdemont, hatten beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg gegen die spanische Regierung geklagt, weil das Verfassungsgericht (TC) eine Parlamentssitzung der CAT-SEP’s wegen Illegalität suspendiert hatte, die am Vortag der Sekunden-Unabhängigkeitserklärung Puigdemonts stattfand.

Der EGMR wies diese Klage vollumfänglich und mit klaren Worten zurück!

Die Klage sei vollkommen unbegründet und das TC habe das übergeordnete soziale Wohl der spanischen Gesellschaft geschützt.

Der „Mesa“ des damals von Carme Forcadell geführten katalanischen Autonomieparlamentes wurde Respektlosigkeit gegenüber früheren Entscheidungen des TC konstatiert und außerdem… …sei ein legaler demokratischer Systemwechsel von Justiz- und Verfassungsstrukturen nur innerhalb des geltenden Rechtes und der Justiz zulässig!

Die (nicht-separatistische) parlamentarische Minderheit des katalanischen Autonomieparlamentes sei in ihren Rechten beschnitten worden. Hingegen seien die Rechte der katalanisch-separatistischen Kläger in keiner Weise durch das Verfassungsgericht TC verletzt worden.

ERGO: Der EGMR in Straßburg gab Spanien und dem TC in ALLEN Punkten Recht!

(Die ist übrigens der zweite Fall, wo der EGMR Anträge der CAT-SEP-Kläger abweist!)

 

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https://www.elmundo.es/espana/2019/05/28/5cecefd821efa0ab468b45be.html

https://www.20minutos.es/noticia/3654013/0/academicos-denuncian-violacion-derechos-secesionismo-catalan-the-national/

https://elpais.com/politica/2019/05/28/actualidad/1559029423_031179.html

https://www.elperiodico.com/es/politica/20190528/estrasburgo-rechaza-demanda-puigdemont-7477148

https://www.lavanguardia.com/politica/20190528/462537688018/estrasburgo-tedh-puigdemont-pleno-mesa-1o.html

https://www.elconfidencial.com/espana/cataluna/2019-05-28/estrasburgo-rechaza-demanda-puigdemont-75-diputados_2039402/

Primer varapalo para los separatistas en el Tribunal de Estrasburgo

https://okdiario.com/espana/tribunal-europeo-derechos-humanos-rechaza-demanda-puigdemont-otros-diputados-catalanes-4173708

https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Gerichtshof_f%C3%BCr_Menschenrechte


Oriol Pujol muss von Montag bis Freitag je 8 Stunden im Knast schlafen und ist sonst Freigänger!

23. März 2019

Oriol Pujol Ferrusola galt lange als der politische Kronprinz in der Pujol-Familie, dem „9-Personen-Clan der wunderbaren Geldvermehrung“. Artur Mas galt ursprünglich nur als dessen Platz-Warmhalter, aber Oriol hat das in seiner Gier vermasselt. Im Falle der Vergabe der katalanischen TÜV-Lizenzen (der Fall ITV) hat er erhebliche Vermittlungsgebühren kassiert um seinen Einfluss geltend zu machen. Im vergangenen Jahr wurde er dafür zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, hatte es aber nicht eilig mit dem Haftantritt. Er stamme schließlich aus geordneten Verhältnissen, liege niemanden auf der Tasche und wollte (ernsthaft!) lieber Sozialarbeit leisten, als in einer engen Haftzelle ‚rum zu hocken!

Das ging dann wohl doch nicht? Das hätte vielleicht sogar in Katalonien, dem berüchtigten Pujol-Sumpf, Proteste ausgelöst? Viele Katalanen glauben ja sogar, die weltberühmte Antoni-Gaudí-Kathedrale „Sagrada Familia“ in Barcelona, sei nach den Pujol-Ferrusola benannt! (Nicht glauben, bitte: Kleiner Fake-News-Scherz von mir!)

Kein Witz:
Mitte Januar rückte Junior medienwirksam in den Knast Brians 2 nahe Barcelona ein. Jetzt nur knapp zwei Monate später, bekam er von der Gefängnisleitung „den Dritten Grad verpasst“! Das ist keine harte Folter, wie es sich anhören mag, sondern Oriol wurde zum Freigänger herauf gestuft. Er muss künftig nur an den Werktagen von Montag bis Freitag jeweils Nachts 8 Stunden in einer Zelle verbringen, also insgesamt 40 Stunden Knastschlaf und ist an den restlichen 128 Wochenstunden ein freier Mann! Oriol ist also weniger als ein Viertel der Zeit, genau sind es 24%, im Knast und ansonsten ein freier Mann! Er könnte also z.B. am Freitag Morgen nach London oder Genf fliegen, sich dort um die Finanzen kümmern, sich ein schönes Wochenende im UK oder der Schweiz machen und am Montag Nachmittag nach Barcelona, in die spanische Autonomie Katalonien zurückkehren! Er muss des Nachts auch nur in „einer“ Gefängniszelle schlafen, nicht etwa in Brians 2. Eine solche gibt’s vielleicht in Barcelona gleich um die Ecke?

Das ist anscheinend die Art von Freiheit und Demokratie welche die CAT-SEP’s immer einfordern? Sie gilt allerdings nicht für alle, das werden Sie doch hoffentlich verstehen?

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https://www.elmundo.es/cataluna/2019/03/22/5c94f8e721efa0731f8b461e.html?emk=NELM3&s_kw=1T