Neuwahlen? Spanischer König Felipe VI beauftragt keinen Kandidaten eine Mehrheit zu suchen und sich zur Präsidentenwahl zu stellen!

Pedro Sánchez gelang es offenbar nicht eine Koalition oder auch nur eine Unterstützung für eine Regierungsbildung zu einer Präsidentenwahl  zu bilden, weder von Links noch von Rechts. Das deuten auf vorgezogene Neuwahlen hin und destabilisiert Spanien in einem kritischen Moment!

5 Responses to Neuwahlen? Spanischer König Felipe VI beauftragt keinen Kandidaten eine Mehrheit zu suchen und sich zur Präsidentenwahl zu stellen!

  1. almabu sagt:

    Neuer Wahltermin wäre dann der 10. November 2019.

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  2. almabu sagt:

    Vermutlich ist Pedro Sánchez den Umfragen erlegen, die der PSOE in letzter Zeit eine klare Mehrheit bei Neuwahlen prophezeit hatten?

    Aber er mutet den Spaniern damit die vierte Wahl in vier Jahren zu, dazwischen Paralyse oder Dauerwahlkampf im drittwichtigsten Land der EU…

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  3. almabu sagt:

    Zwar war man natürlich nicht dabei, bei den Konsultationen zu einer möglichen Koalition, oder auch nur zu einer Duldung durch Enthaltung zur Ermögichung der Bildung eine Regierung des Pedro Sánchez, dem es nun seit seinem erfolgreichen Misstrauensantrag gegen Mariano Rajoy nicht gelang sich regulär zum Ministerpräsidenten Spaniens wählen zu lassen. Ein Negativrekord!

    Er scheint aber mit dem „status quo“ und seinen Privilegien durchaus leben zu können. Eine GroKo á la Deutschland ist in Spanien undenkbar und sie ist zudem im Moment auch kein großes Vorbild für Nachahmer.

    Wir halten also fest, daß es in Kernländern der EU nach einem erfolgten Brexit aus eigenen Problemen heraus zu erheblichen Störungen und Destabilisationen kam, die das politische Gebilde EU von der nationalen Ebene der Mitgliedstaaten her tangieren:

    Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Belgien, Österreich, Polen, Ungarn. Jeder hat seine spezifischen Probleme, die sich mehr und mehr auf die ganze EU auswirken werden…

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  4. almabu sagt:

    Pedro Sánchez, „el incapaz“, gibt den spanischen Wählern die Schuld an der Regierungsunfähigkeit seiner PSOE:

    Sie sollten bei den vierten vorgezogenen Neuwahlen innerhalb von vier Jahren gefälligst klarer wählen, damit er keine Kompromisse zu schließen brauche. So drückte er sich zumindest sinngemäß aus.

    Es wird anscheinend Zeit, daß diese unsägliche Figur aus der vordersten Linie der spanischen Politik verschwindet?
    Aber, bevor er vielleicht verschwindet, macht er noch aus zwei gut gelegten Terminen einen 5-tägigen New-York-Aufenthalt, der Pedro…

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  5. almabu sagt:

    Heute Morgen Kontrollsitzung im Spanischen Kongress in Madrid:

    Pablo Casado, PP wirft „El Incapaz“ Pedro Sánchez vor, daß das spanische Fernsehen, TVE schon vor dem König wusste, daß Sánchez auf Neuwahlen aus war und das ganze Spektakel einer angeblich versuchten Regierungsbildung eine reine Show!

    Die zeige auch der Umstand, daß Pedro Sánchez anstatt in Madrid für eine Regierungsbildung zu kämpfen, bereits für diese Zeit eine fünftägige(!) Reise nach New York geplant hatte wegen zweier(!) Termine im Big Apple…

    Dazu Sánchez: Die spanischen Wähler sind an allem Schuld! Er hoffe, daß sie der PSOE am 10. November eine größere (bequemere?) Mehrheit geben werden!

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