Pfui Teufel, mindestens 547 Regensburger Domspatzen in 45 Jahren misshandelt und missbraucht!

Der Ex-Papst Benedikt wusste von nichts. Sein Bruder Georg leitete den Knabenchor zur fraglichen Zeit. Ein Bischof vertuschte in Regensburg und wurde einflussreicher Kardinal in Rom, bis er vor – ein paar Tagen erst – aufs Abstellgleis geschoben wurde…

Seit 2010 wurde anwaltlich ermittelt. Die Opfer, deren Leben bzw. deren Lebensqualität extrem beinträchtigt wurde, werden mit 20.000 €uro pauschal entschädigt und guat is’?

Die Zahlen könnten auch wesentlich höher sein und die Zahl von 700 Opfern übersteigen sagt der ermittelnde Anwalt.

Das Internat in dem die Jungen untergebracht waren sei ein Gefängnis gewesen, die Hölle, ein Konzentrationslager, geprägt von Angst, Gewalt und Not!

Papstbruder Georg Ratzinger, heute 93 Jahre alt, hatte 2010 eingeräumt wohl auch hin und wieder Kinder „physisch erzogen“ zu haben…

Man habe „ganz allgemein Bescheid gewusst“ über die Verhältnisse im Knabenchor, die Spatzen hätten es von den Dächern gepfiffen…

8 Responses to Pfui Teufel, mindestens 547 Regensburger Domspatzen in 45 Jahren misshandelt und missbraucht!

  1. Antonio sagt:

    Deshalb nenne ich mich nicht mehr Christ, da dieser kein Religion sondern eine böse Machtorganisation ist um Menschen zu Unterdrücken oder wie hier auf allem ebenen zu Missbrauchen.

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    • almabu sagt:

      Ich kann es nicht begreifen, wie die alten Päderasten dann öffentlich „dem Gefangenenchor“ mit andächtiger Miene lauschten? Die müssten alle dringend „scheinheilig“ gesprochen werden, bevor sie in den Knast gehörten…

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  2. Jakobiner sagt:

    Wohlgemerkt, das fand alles noch zu einer Zeit statt, als es die Prügelstrafe gab und man der Auffassung war, dass „eine Ohrfeige/Watschn noch keinem geschadet hat“. Zuletzt meinte dies ja auch Papst Franziskus und löste bei Elternverbänden Proteste aus.

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    • almabu sagt:

      Wann wurde denn die Prügelstrafe abgeschafft? Das muss doch spätestens in den 60er Jahren gewesen sein? Anfang der 60er bekam ich noch Stockschläge vom Rektor auf die Finger. Der Stock musste vorher im Rektorat abgeholt und nach erfolgter Bestrafung dort wieder abgegeben werden. Dadurch war eine erwünschte, gewisse, schadenfreudige Öffentlichkeit des Deliquenten gegeben!
      Ende der 60er wäre dann der entsprechende Lehrer verprügelt worden…

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    • almabu sagt:

      Was ist übrigens mit sexuellem Missbrauch? War der damals „Schwarzkitteln“ auch erlaubt?

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  3. Jakobiner sagt:

    Naja, sexueller Mißbrauch ist ja kein Alleinstellungsmerkmal von Schwarzkitteln–siehe die reformpädagogisch-liberal-antiautoritäre Odenwaldschule. Nicht nur sexuelle Repression, sondern auch sexuelle Libertinage /sexuelle Revolution kann dasselbe Ergebnis zeitigen.Siehe auch den Pädophilenskandal samt Untersuchungsausschuss bei den Grünen.

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    • almabu sagt:

      Nachdem wir also mal wieder alles hübsch links-rechts-ausgewogen relativiert haben, gibt es gar keinen Grund zur Aufregung mehr? Die Kinderficker können ruhig weitermachen? Hat noch Keinem geschadet?

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  4. Jakobiner sagt:

    Was relaitiviert man, wennman sagt, dass es neben rechten ebenm auch linke Kinderficker gibt, die es eben gab.Wer relativiert hier mit seinem billigen Antiklerikilaismus?Gab es keine Odenwaldschule oder einen Cohn-Behndit, der sich in Kinderläden am liebsten von kleinen Jungen am Glied erigieren liess oder die Ideologie der 69er der Frühsexualsierung von Kiindern nach Lektüre von Wilhelm Reichs „Massenpsychologie des Faschismus“?DU relativierst!

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