Ist Obama dem ‚Spielverderber‘ Putin dankbar?

Für den Moment hat es den Anschein, als sei eine für alle Player gesichtswahrende, politische Lösung der Syrien-Krise gefunden worden. Eine bewusst vorsichtige Formulierung!

Sie könnte als Minimalziel zumindest den unmittelbar geplanten US-Angriff abwenden, vorausgesetzt die Syrer halten sich an die jetzt zu treffenden Vereinbarungen.

Obama, Putin, bis zu einem bestimmten Grad auch Assad hätten erst einmal Zeit gewonnen und zumindest den Totalschaden vermieden. Die U.N. – zeitweilig am Rande der Irrelevanz stehend – wäre auch – Dank des kriegerischen Galliers Hollande – wieder im Spiel.

Was also könnte noch dazwischen kommen, den Deal letztlich doch scheitern lassen? Die Machtbalance in der Region würde zu Lasten von Assad verändert, wenn die Saudis, der Westen, die USA, parallel zur Sichtung und Sicherstellung der Chemiewaffen, weiterhin Geld, Waffen, Logistik und Intelligence an die Söldner-Rebellen liefern.

Die konkrete Interessenlage der zersplitterten Rebellengruppen aber auch des einen oder anderen Nachbarn Syriens könnten Provokationen oder ‚false flag’-Aktionen erwarten lassen, die doch noch zu einem direkten kriegerischen Eingreifen der USA führen könnten.

Das strategische Ziel die Hisbollah, Syrien und den Iran zu treffen, wurde von seinen Verfechtern in Israel und den USA schließlich keineswegs aufgegeben. Schließlich bearbeitet AIPAC gerade die US-Kongressabgeordneten mit dem Argument, dass ein Angriff auf Syrien auch wegen des Iran erforderlich sei.

Für die Türkei hätten sich ihre massiven humanitären, wirtschaftlichen und Sicherheitsprobleme an der türkisch-syrischen Grenze auch um keinen Deut verändert. Die Kurden wären ihrem eigenen Staat keinen Schritt näher gekommen.

Saudi-Arabien und Katar hätten ihr ganzes Geld umsonst verpulvert? Man darf also getrost befürchten, dass der Konflikt durch die angestrebte Vereinbarung keineswegs beendet werden wird. Das humanitäre Argument bliebe bestehen, denn es wird auch weiterhin Tote und Verletzte geben in Syrien.

Alle Beteiligten sollten sich also zunächst auf den jetzt zu treffenden Minimal-Konsens einigen, in dem Wissen, dass sich an der grundsätzlichen geostrategischen Aussgangslage des Konfliktes dadurch noch überhaupt nichts geändert hat.

Auch wenn es der Diplomatie gelänge, dem Syrer Assad jetzt seine Chemiewaffen abzunehmen, dann wäre dies noch lange kein Modellfall für die unterstellten nuklearen Aktivitäten des ungleich größeren Iran.

11 Responses to Ist Obama dem ‚Spielverderber‘ Putin dankbar?

  1. HESSE sagt:

    Hallo almabu:

    Keine Ahnung, ob Du es bereits gehört hast:
    • Zwei EX-Geiseln entlasten die syrische Regierung.

    http://www.radio-utopie.de/2013/09/10/belgische-und-italienische-ex-geisel-rebellen-fuer-gas-angriff-am-21-august-verantwortlich/

    • Assad habe an dem Abgriff v. 21. August keine Schuld…
    • Beteiligung der unbekannten Entführergruppe (o. Kenntnis) an
    einem bevorstehenden Anschlag mit Chemiewaffen bei
    Damaskus
    * Indizien für die Beteiligung englisch sprechender Hintermänner
    (Begründung im Artikel)…
    .
    HESSE
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    • HESSE sagt:

      Nachtrag:

      „Quirico: ´It is madness to say I knew it wasn’t Assad who used gas`“, Annunci PPN; (lastampa.it; v. 09.09.2013)

      http://www.lastampa.it/2013/09/09/esteri/quirico-it-is-madness-to-say-i-knew-it-wasnt-assad-who-used-gas-FjJDJ8oeEI19AZbyKIVBHJ/pagina.html

      —–
      • Die deutschsprachige Presse, zumindest die grossen „Pötte“, die sich fernsteuern lassen, scheinen diese Geschichte -noch- zu ignorieren.
      • Das ist absolut nicht in Ordnung und wird ohnehin nicht funktionieren!
      • Wichtig ist, dass der Bericht der beiden Ex-Geiseln nicht unter den Teppich gekehrt wird, und dass ihre Aussagen von Experten, die an der Wahrheit interessiert sind, genauer unter die Lupe genommen werden können.

      • Domenico Quirico bestätigt die Aussagen von Pierre Piccini bezüglich des mitgehörten „Skype-Gespräches“ ihrer Entführer, verweist jedoch darauf, dass er daraus keine sicheren Schlussfolgerungen ableiten wolle.
      • Einer der Entführer habe sich zuvor als „general of the Syrian Liberation Army“ vorgestellt. Er könne aber nicht genau sagen, wer seine Entführer waren und er könne deshalb auch nicht mit Sicherheit sagen, ob und inwieweit die Informationen des mitgehörten Gesprächs der Wahrheit entsprechen.

      Zitat aus „La Stampa“:
      “It’s madness to say I knew it wasn’t Assad who used gas,” Quirico said after hearing about a statement made by Pierre Piccinin – the Belgian teacher who was also kidnapped in Syria – and the interpretations that are being given. Quirico was eager to give his version of what happened during his and Piccinin’s kidnapping, in order to specify what information he has at his disposal.
      “During our kidnapping, we were kept completely in the dark about what was going on in Syria, including the gas attacks in Damascus”, Quirico said.

      “But one day, we heard a Skype conversation in English between three people whose names I do not know. We heard the conversation from the room in which we were being held captive, through a half-closed door. One of them had previously presented himself to us as a general of the Syrian Liberation Army. The other two we had never seen and knew nothing about”.
      “During the Skype conversation, they said that the gas attack on the two neighbourhoods in Damascus had been carried out by rebels as a provocation, to push the West towards a military intervention. They also said they believed the death toll had been exaggerated,” Quirico said in his statement.
      ….
      “I don’t know if any of this is true and I cannot say for sure that it is true because I have no means of confirming the truth of what was said. I don’t know how reliable this information is and cannot confirm the identity of these people….“

      „…I am used to checking my facts before I speak and confirm something as true. In this case I was unable to check anything. It is madness to say I knew it wasn’t Assad who used gas,” Quirico added.“
      ——-
      http://www.lastampa.it/2013/09/09/esteri/quirico-it-is-madness-to-say-i-knew-it-wasnt-assad-who-used-gas-FjJDJ8oeEI19AZbyKIVBHJ/pagina.html
      .
      HESSE
      .

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      • almabu sagt:

        Hallo Hesse,
        da hast Du Dir meine Antwort praktisch schon selbst gegeben! Ich las die Geschichte und auch die widersprüchlichen Aussagen der beiden Geiseln. Der Italiener, der sich vorsichtigerweise nicht festlegen will, scheint mir als Reporter hier professioneller zu agieren als der Belgier? Ausserdem scheint mir der Plot insgesamt recht fragwürdig und konstruiert zu sein? Warum stellt man sich Geiseln vor? Warum belastet man sich, bzw. die eigene Seite in einem Skype-Gespräch(?) selbst, wissend, dass die praktisch alle abgehört werden? Ich konnte mich unter diesen Umständen nicht dazu entschließen, das im Blog zu melden…

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        • HESSE sagt:

          1. Ich Unwürdiger durfte melden. :-)

          2. Der Schwachpunkt der story ist offensichtlich „skype“…

          • Ich finde, dass das alles geprüft werden muss.
          Wenn die Entführer den „Geiseln“ etwas -englisch sprechend- vorgeflunkert haben sollten (inklusive einer Simulation des Microsoft-Carriers), könnte/müsste dennoch eine Verbindung zu den Hintermännern des 21. August bestanden haben (selbst wenn man ein Skype-Gespräch NACH dem 21. August „arrangiert“ hätte.

          • Anderenfalls, falls es das Gespräch gegeben hat, dann müssten die Schlappohren, die Skype so rührend „technisch betreuen“, das Gespräch eigentlich in einem Ihrer Kästen haben, samt Verbindungsdaten!
          Wenn die „Ohren“ dementieren würden, dass Sie ein derartiges Skype-Gespräch abgelauscht haben, dann klingt das eigentlich unglaubwürdig, wäre aber im Falle einer Fake-Skype-Simulation (bewusste Irreföhrung der Geiseln) möglich.

          • Mal weiter gesponnen: Der berufliche Hintergrund der beiden Geiseln, oder nur einer der beiden Geiseln, könnte auch noch eine „Zusatzkomponente“ aufweisen. Das soll ja häufiger vorkommen, als man früher gemeinhin so gedacht hat.

          • Möglicherweise stimmt die Geschichte dennoch, trotz aller Zweifel von uns „Ungläubigen“. Zweifel bleiben.
          .
          HESSE
          .

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        • almabu sagt:

          Die Meldungen ALLER Seiten müssen im Zweifelsfall als Propaganda gewertet werden. Das gilt selbstverständlich nicht nur für die bösen Amis;-)

          PS:
          Heute Nachmittag fand eine Sondersitzung des türkischen Sicherheitsgremiums statt, also Premierminister, Verteidigungsminister, etc. da geht es sowohl um Syrien, als auch um die PKK, die ihren vereinten Abzug aus der Türkei ‚ausgesetzt‘ haben soll? Die neueste Entwicklung, nämlich ein Resolutionsentwurf der USA, des UK und Frankreichs für den Weltsicherheitsrat bezüglich der zwischen Syrien und Russland verhandelten Sicherstellung und Übergabe der Chemiewaffen und deren spätere Vernichtung, könnte ja im Erfolgsfall einen US-Militärschlag verhindern, würde die Türkei aus dem Spiel halten aber keines ihrer Probleme lösen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine solche Entwicklung Erdogan gefällt?

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        • almabu sagt:

          Der U.N.-Sicherheitsrat wird noch heute Abend um 22 Uhr zu einer Sondersitzung zusammentreten. Dann wird man sehen, was der Westen für einen Antrag stellt und ob Russland, aber auch China darauf eingehen? Wie schon gesagt, die Diplomatie ist anscheinend wieder im Spiel, die Kriegsprobleme für die Syrer bleiben bestehen…

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  2. almabu sagt:

    Der Wortlaut des westlichen „Resolutionsantrages“ ist noch nicht bekannt, da geht das Gezerre schon weiter.

    Russland wünscht eine schwächere „Erklärung“ anstatt einer „Resolution“ und darin könne das Assad-Regime nicht beschuldigt werden einen Giftgas-Angriff unternommen zu haben, denn weder was genau passierte, noch wer gegebenenfalls die Verantwortung dafür träg, noch die Zahl der möglichen Opfer sei bekannt.

    Das kann ja heiter werden…

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    • almabu sagt:

      Der Nahost-Schlamassel geht in die nächste Runde, die Akteure positionieren sich:

      Obama:
      Vielleicht erlebt er gerade das Ende der Rolle der USA als selbsternannte Weltpolizei? Vielleicht schlägt er aber doch noch zu? Da sei Michelle vor, denn laut Obama ist sie gegen einen Militärschlag der USA. Da ist also noch alles drin…

      Er stand vor dem ernsten Risiko vor Kongress und Senat und den Amerikanern zu scheitern, sie davon zu überzeugen, dass ein Angriff auf Syrien im nationalen Interesse der USA nötig sei. Auch die Lobbyisten von AIPAC & Co. dürften sich angesichts einer möglichen Niederlage nicht recht wohl in ihrer Haut gefühlt haben?

      Ob dieser Angriff im Interesse Israels sei oder ob Saudi-Arabien die entstehenden Kosten trüge, das interessiert die wirtschaftlich gebeutelten Amerikaner offenbar weit weniger als es die weltfremden Strategen im abgeschirmten White House angenommen hatten…

      Putin:
      Er möchte seinen wichtigsten Abnehmer für russische Waffen nicht verlieren. Er möchte diese Waffen auch nicht besiegt sehen. Das wäre schlecht für’s Geschäft! Er möchte seinen einzigen Marinestützpunkt außerhalb Russlands nicht verlieren. Er möchte den Einfluß über die UN- und den Sicherheitsrat auf die Geschicke der Welt nicht verlieren. Er möchte keine subversiven Aktivitäten an Russlands Südflanke im Nordkaukasus. Er möchte keine US-NGO’s in Russland. Bisher haben die Russen aus ihren relativ begrenzten Möglichkeiten das Maximale gemacht.

      Saudi-Arabien:
      Syrien schaden, schadet auch dem Iran. Den Kumpels in Ägypten allerdings hat es auch geschadet. Egal, mit Geld kann man viel glätten. Wenn die USA die Militärhilfe einstellen, sind Saudi-Dollars noch viel wertvoller am Nil. Man schaffte sogar das Wunder, dass man Islamisten und Gewaltverbrecher in Syrien einschleusen kann, ohne dass Israel auf die Barrikaden geht?

      Katar:
      Dieses Ärgernis, etwa von der Bevölkerungsstärke Bielefelds, spielt auch mit, wenn es WOANDERS um Menschenrechte geht.

      Jordanien:
      Der geschmeidige Überlebenskünstler in Amman hat schon ganz andere Probleme geschultert. Er hat Grenzen mit dem Irak, Syrien und Israel. Er hat die US-Army im Land. Deshalb sind seine Grenzen zwar relativ ruhig, aber gleichzeitig extrem durchlässig in die gewünschte Richtung.

      Libanon:
      Die relative Ruhe im Land kann von außen per Knopfdruck beendet werden, wenn dies opportun erscheint, denn der kleine Nahoststaat bildet etwa die syrische Ausgangssituation im Kleinen ab. Er scheint deshalb eigentlich geradezu prädestiniert zu sein, in den Krieg in Syrien hineingezogen zu werden. Einstweilen fungiert der Libanon mal wieder als Schweiz für die Kriegsparteien, als Aufmarschgebiet für Truppen, Nachschub, Logistik und als einigermaßen ruhiger Puffer zu Israel.

      Israel:
      Ich habe längst aufgehört, mir über die Strategie Israels den Kopf zu zerbrechen. Sie eilen scheinbar von einem „Erfolg“ zum nächsten und dennoch wird die Lage um den Judenstaat nicht sicherer, sondern eher unberechenbarer. Jetzt könnte Netanyahu sogar der PR-Super-Gau passieren, wenn AIPAC in den USA daran scheitern sollte, die USA in einen Krieg gegen Syrien und Iran hineinzudrängen.
      Vielleicht kommt ja irgendwann irgendjemand auf die Idee, dass die Lösung vieler, aber längst nicht aller Probleme vor der eigenen Nase liegen könnte?

      Iran:
      Ganz klar, für den Westen die Bösen im Spiel und das seit den alten Griechen! Eine Regionalmacht mit uralter Kultur und erstaunlich wenig Kriegen*. Aber sie sitzen halt auf Gas und Öl und wollen sich nicht reinreden lassen. Also mischt sich der Westen seit mindestens hundert Jahren in iranische Belange ein und versucht das Land gegen seinen Willen zu beglücken. Das hat bisher nicht nachhaltig geklappt und jetzt sind östlich neue Alternativen entstanden, die das wohl auch in Zukunft wenig wahrscheinlich machen werden… *(der US-Lakai Saddam Hussein und sein jahrelanger Krieg u.a. mit Gas(!) sei hier erwähnt)

      Türkei:
      Trägt bisher die Hauptlast an der Syrien-Katastrophe. Längst haben sich die eigenen Probleme, mit den Kurden zum Beispiel, mit der Syrien-Problematik vermischt. Offene, unkontrollierte Grenzen, Flüchtlingsströme, Schmuggel aller Art, bei gleichzeitigem Wegbrechen des zwischenstaatlichen Geschäftes mit Syrien. Die Türkei hat von Anfang an mitgemischt in diesem Konflikt und fungiert als Rückzugsraum, Logistik-Lieferant, Aufmarschgebiet für Terroristen, Islamisten, aber auch die USA und die NATO (selbst Niederländer und Deutsche stehen da rum!). Erdogan mag in osmanischen Phantasien schwelgen, die anderen regionalen Player aber haben an einer Ausdehnung türkischen Einflusses erkennbar kein Interesse. So wird er von Obama telefonisch betreut und mühsam bei Laune gehalten, solange der ihn braucht.
      PS: In türkischen Medien ist von ernsthaften Differenzen zwischen den USA und Saudi-Arabien die Rede. Wenn das mal kein Wunschdenken ist…

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  3. almabu sagt:

    Die JERUSALEM POST schreibt übrigens freimütig unter Berufung auf FOREIGN POLICY, dass die CIA glaube, dass Israel bereits vor Jahrzehnten sich chemische Waffen zulegte und benennt konkret die vermuteten Produktions- und Lagerstätten. Dies geschieht nur wenige Kilometer von dem Land entfernt, dass wegen „dieses Verbrechens“ mit einem Militärschlag bedroht wird…

    http://www.jpost.com/Defense/Report-CIA-believes-Israel-acquired-chemical-weapons-decades-ago-325706

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  4. […] Auch wenn es der Diplomatie gelänge, dem Syrer Assad jetzt seine Chemiewaffen abzunehmen, dann wäre dies noch lange kein Modellfall für die unterstellten nuklearen Aktivitäten des ungleich größeren Iran. Quelle: Almabu […]

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  5. almabu sagt:

    Während es also eine unerwartete Wendung hin zur Politik gibt beim Syrien Konflikt haben wohl einige ‚den Schuss nicht gehört‘?

    Der überragende französische Spitzenpolitiker Francoise Hollande hat David Camerons Niederlage vor dem Unterhaus vor Journalisten als Anfängerfehler bezeichnet, die erfreut darüber schrieben. Darauf wurde Hollande in Leserbriefen in britischen Medien als ‚Dorftrottel‘ bezeichnet, der noch immer Krieg wolle, während die Zeichen längst auf Frieden und Diplomatie stünden und Cameron sich als vorbildlicher Demokrat erwiesen habe, das Votum der Angeordneten zu beachten!

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