Der Terroranschlag von Frankfurt war zu erwarten!

Irgendwann würde etwas geschehen. Wer wie die US-Army weltweit engagiert, involviert und disloziiert ist und an zahlreichen Plätzen dieser Welt robust seine Vorstellungen von Freiheit und AbenteuerDemokratie durchzusetzen versucht, der lädt seine zahlreichen Feinde geradezu zur Revanche ein! Die greifen zum Terror, zum Kampfmittel der Schwächeren und es trifft naturgemäß meist Unschuldige, irgendwo weit weg von den Kampflinien Asiens oder des Mittleren Ostens.

Hier in Deutschland, im verkehrsreichen Vorfeld des Frankfurter Flughafens, wo US-Soldaten in Bussen herumfahren die sich in Typ, Farbe und Zulassungsnummer von weitem identifizieren lassen, haben Terroristen relativ leichtes Spiel. Wir sind in Deutschland halt die Etappe der US-Army. Sie operieren und steuern ihre Kriege auch von Deutschland aus und sie werden nach der Logik dieser Kriege folglich auch zunehmend hier angegriffen werden.

Nach dem was bisher über den Vorfall bekannt wurde, handelte es sich um einen muslimischen Kosovaren, der irgendwann, irgendwo radikalisiert wurde. Womöglich geschah dies sogar mitten unter uns in Deutschland?

Wir können jetzt Deutschland in einen Polizeistaat verwandeln bei dem Versuch, die Sicherheit für die US-Army zu erhöhen.

Die USA könnten aber auch ihre Konflikte herunterfahren oder ihre Präsenz in Deutschland weiter reduzieren oder Beides!

8 Responses to Der Terroranschlag von Frankfurt war zu erwarten!

  1. Sepp Aigner sagt:

    Irgendwo habe ich gelesen, dass die Angegriffenen in Deutschland auf den Einsatz im Irak oder in Afghanistan vorbereitet werden sollten.

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    • almabu sagt:

      Das wäre der Normalfall! Die gehen standardmäßig von der ruhigen Etappe in Deutschland an die jeweiligen „Einsatzfronten“. Logistik, Auffrischung, Krankenhäuser alles aus Deutschland heraus. Eigentlich ein Wunder, dass nicht mehr Anschläge auf die „weichen Etappenziele“ erfolgen. Wir und die Amis, haben bisher einfach Glück gehabt, aber das muss nicht so bleiben…

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  2. Norbert sagt:

    Hallo Almabu,

    dass sich die deutsche und internationale Presse so wie Presse-Agenturen wieder einmal auf die Betonung „islamistisch“ stürzen war klar. Dass der Täter auch „demokratistisch“ sein könnte geht unter.
    Mich wundert, dass dies nicht viel öfters passiert. Der „Täter“ kommt aus ehemals Jugoslawien. Von uns weiss keiner was er erlebt hat. Keiner weiss ob die uniformierte Bande ihm oder seiner Familie etwas angetan hat. Ob diese Uniformen von Söldner getragen wurde oder von regulären Soldaten.
    Bei den Greueltaten die die „Befreier der Demokratie“ machten versteh ich sein Verhalten (Tat) wenn er oder seine Familie betroffen war. Allein die Benutzung einer fremden Macht von DU-Munition in meiner Heimat wäre ein Grund für so eine Tat.

    Bedauern, tu ich dass die Täter in ihrem Hass, wieder die kleinen Opfer(Täter) angreifen. Schade, dass da die Denke scheinbar nicht ausreicht die Hintermänner auszusuchen. Aber das kommt vielleicht auch noch.

    Noch stärker ist mein Bedauern, dass dies nicht oft genug in USA stattfindet. Auch da müßten genügend Hinterbliebene/Betroffene von diesen (Kriegs-)Verbrechern leben. Aber auch da wird noch der eine oder andere sich revanchieren.

    Bin gespannt wann die Menschen merken, dass nicht ein Staat, eine Armee oder eine Regierung hinter all den Schweinereien stecken – sondern geld- und machtgeile Sch…. (Familien).

    Gruß aus Baden.

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    • almabu sagt:

      Ich finde es einfach bizarr, dass aus dem „friedlichen“ Deutschland heraus, diese „US-Faschos-light“ ihre weltweiten Mordaktionen relativ ungestört und unbehindert, planen und durchführen können! Unsere Regierung scheint mit diesen Zuständen vollkommen einverstanden. Jedenfalls höre ich nichts Gegenteiliges…

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    • khad sagt:

      „Bedauern, tu ich dass die Täter in ihrem Hass, wieder die kleinen Opfer(Täter) angreifen. Schade, dass da die Denke scheinbar nicht ausreicht die Hintermänner auszusuchen.“

      Ohne diese Handlanger, die Morde berufsmäßig ausführen ohne nachzudenken, gäbe es die Hintermänner nicht.

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      • Norbert sagt:

        Hallo khad,

        da muß ich Dir widersprechen. Seit es Menschen gibt, gibt es welche die ihren A…. verkaufen. Ich spreche nicht von Huren sondern von männlichen Gegenstücken. Nenn sie meinetwegen Söldner oder Security.
        Diese Hintermänner finden immer einen der die Drecksarbeit macht. Das war zu Zeiten des Osmanischen Reichs, ebenso wie im Römerreich. Es gab sie immer und es wird sie immer geben.
        Die bezahlten männlichen Huren.
        Wenn Du es nicht glaubst dann leih Dir ein dickes Auto, fahr auf einen Dorfplatz mit jungen Männern, lass sie Staunen, und frag dann was sie tun würden um dieses Auto zu bekommen.
        Sie werden nicht darüber nachdenken wie Du zu diesem Auto gekommen bist. Sie werden nicht fragen ob Du ein Betrüger bist oder dick geerbt hast und Deine Vorfahren Verbrecher waren.
        Überall auf dieser Welt mein Freund. Nicht alle werden Dir ein Angebot machen. Aber Du wirst immer ein paar Willige finden.
        Statt dem Auto kannst Du mit mehr Mühe eine Religion nehmen – mit entsprechenden Versprechen. Du kannst einen Staat nehemn mit entsprechenden Ehren oder Orden. Du wirst immer willige Dumme finden.
        Die Handlanger meine ich nicht die ausführenden Kräfte. Da spreche ich von den Finanziers die dahinter stecken und dicke Geld verdienen – egal wer siegt.

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      • khad sagt:

        @Norbert 19:23

        Deine Ausführungen sind mir völlig klar.
        Weil es aber diese Handlanger gibt, die aus egoistischen oder mir suspekten ideologischen Motiven handeln, bleiben uns ja die Hintermänner auch erhalten.
        Solange es Diebe gibt, gibt es auch Hehler;
        beide sollten wissen, dass sie auch für ihr Verhalten zu bezahlen haben.

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  3. almabu sagt:

    Dieser blanke Mordanschlag ist natürlich ohne jede Relativierung abzulehnen. Es wäre ja geradezu perfide in diesem Zusammenhang an David Petraeus, den US-Oberkommandierenden in Afghanistan zu erinnern, der die Ermordung von 9 (neun!) Kindern durch US-Truppen lapidar mit „ups, das hätte nicht geschehen dürfen!“ abtat. Auch die Nennung der Schiesserei in einem Studentenwohnheim im US-Staat Ohio, wo Mitte Februar 11 (elf!) Studenten erschossen wurden, wurde medial in Deutschland ja eher auf kleiner Flamme gekocht…

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